Wieder 100 Milliliter: EU verärgert mit Kehrtwende Flughäfen

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Im Frühjahr änderte die EU ihre Regeln. Bei CT-Scannern dürfen Reisende seither 330 statt 100 Milliliter Flüssigkeiten im Handgepäck mitführen. Nun gilt bald wieder die alte Norm. Schuld sind fehleranfällige Geräte.

Im Frühjahr änderte die EU ihre Regeln. Bei CT-Scannern dürfen Reisende seither 330 statt 100 Milliliter Flüssigkeiten im Handgepäck mitführen. Nun gilt bald wieder die alte Norm. Schuld sind fehleranfällige Geräte.Schwupp – und das Haargel landet im Abfalleimer. Zack – und der Herr an der Sicherheitskontrolle nimmt einem das teuere Spezialschampoo ab. Dies passiert an europäischen Flughäfen täglich.

Das macht Sicherheitskontrollen zu Stressfaktoren. Und es verlangsamt sie, weil die Plastiktüten vom Personal erst kontrolliert werden müssen. Im April führte die EU deshalb eineein. Wird zur Kontrolle des Handgepäcks ein zugelassener CT-Scanner verwendet, dürfen Reisende größere Packungen mit sich führen. Denn diese modernen Geräte können dreidimensionale Ansichten der Gepäckstücke erstellen und Flüssigkeiten analysieren.

Für die Dauer der Überprüfung hat sie die Nutzung eingeschränkt. Wann diese Einschränkungen wieder aufgehoben werden, ist derzeit unklar. Brüssel hat in ihrer Ankündigung keinen Zeitplan veröffentlicht. Verschiedene Quellen sprechen von «einigen Monaten». Danach sollen die 330 Milliliter wieder gelten.Kritik kommt umgehend von verschiedenen europäischen Flughafenverbänden.

Auch der Flughafenverband in Deutschland, ADV äußert Kritik. Er erklärt sein Bedauern, dass nun wieder zur 100-ml-Begrenzung für Flüssigkeiten zurückgekehrt werden müsse. Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel: «Die Sicherheitsbehörden in Deutschland und Europa sollten eindringlich alle sicherheitsrelevanten Maßnahmen zügig durchführen, damit der Status Quo wiederhergestellt wird.

Ein Sprecher von Frankfurt-Betreiberin Fraport erklärt, dass der Flughafen immer rät, das Handgepäck so zu packen, dass Flüssigkeiten schnell und einfach separiert werden können. Es könne aktuell noch passieren, dass Reisende nicht mit einem CT-Scanner kontrolliert würden.

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