Die Schweizer Landwirtschaft kämpft wie andere Branchen gestiegen Kosten. Zusätzlich kommen neue gesetzliche Vorgaben hinzu. Der Schweizer Bauernverband fordert deshalb faire Preise. Dies sei derzeit aber nicht der Fall.
PreviousNext In den vergangenen Monaten sind die Produktionskosten bei den Landwirtinnen und Landwirte deutlich gestiegen. Maschinen, Energie, Diesel, Dünger und auch Futter wurden teurer. Zwar konnte ein Teil der Preissteigerungen am Markt geltend gemacht werden.
Nebst den höheren Produktionskosten führt aber auch die Umsetzung neuer gesetzlicher Bestimmungen auf den Betrieben für Mehraufwand. Der «Absenkpfad» führt zu zahlreichen Massnahmen im Bereich Pflanzenschutz und Nährstoffe. So werden unter anderem der Schleppschlauch und 3.5 % Biodiversitätsförderflächen auf Ackerflächen ab 2024 Pflicht.
— Schweizer Bauernverband August 16, 2023Höhere Preise sollen Einbussen kompensieren «Neben einer Reduktion der durchschnittlichen Erträge, zusätzlichem Arbeitsaufwand und höheren Produktionskosten bringen diese auch grössere Risiken im Pflanzenbau mit sich», hebt der SBV hervor. Die Bauernfamilien bräuchten zusätzlich bessere Preise, um Mehrkosten und Einbussen auszugleichen.
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