Müssen die Young Boys unter Raphael Wicky schön spielen – oder reicht auch bloss erfolgreich? Die neueste Folge unseres Fussball-Podcasts. BSCYB
Wobei die Diskrepanz interessant ist zwischen der Einschätzung von Hitz und jener der Clubführung. Die empfindet die aktuellen Spieler als zumindest gut genug, um in der Liga mitzuhalten. Auch Pauls findet: «Man könnte schon auf die Idee kommen, dass die ersten elf Spieler gegen Lausanne eine bessere Figur abgeben müssten.
Nicht viel besser klingt es, wenn unser Berner Kollege über die Young Boys redet. Obwohl diese mit acht Punkten aus vier Spielen punktemässig ansprechend in die Saison gestartet sind. «Die Resultate sind okay», findet Dominic Wuillemin, «was bedenklich ist, sind die Auftritte selber. Die gehen von schwach bis maximal durchzogen. Und das eineinhalb Wochen vor den Playoffs zur Champions League.
Thomas Schifferle hat die Partie der Berner in Luzern gar als «75 Minuten lang erschreckend schwach», wahrgenommen. Was zur Frage führt, ob Raphael Wicky zu wenig aus seinem starken Kader macht. Eine Antwort würden die Playoff-Spiele zur Königsklasse geben, sagt Wuillemin. Und verweist darauf, dass Wickys Vertrag in einem Jahr ausläuft – und die Playoffs auch eine Auswirkung auf eine mögliche Verlängerung haben dürften.
Ausserdem diskutieren wir den – wir geben es zu – für uns doch überraschenden Leader Zürich. Wir geben zu, dass wir Winterthur zuletzt vielleicht doch etwas arg kritisch besprochen haben. Und wir fragen uns, warum die chinesischen Besitzer ein Interesse daran haben sollten, noch etwas ins Kader der Grasshoppers zu investieren, da sie doch intensiv nach jemandem suchen, der ihnen den Club abkauft.
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