Mit dem Heizungsgesetz wollte das grün geführte Bundeswirtschaftsministerium vorankommen bei der Wärmewende und somit beim Klimaschutz.
Mit dem Heizungsgesetz wollte das grün geführte Bundeswirtschaftsministerium vorankommen bei der Wärmewende und somit beim Klimaschutz .
Ein Handwerker arbeitet an einer Wärmepumpe. Bei den Geräten ist die Nachfrage eingebrochen. - Fabian Sommer/dpa Die Nachfrage nach neuen Heizungen ist in Deutschland weiter gesunken. Wie der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie mitteilte, habe man beim Absatz in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres ein Minus von 39 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum auf 325'000 verbucht. Vor allemwar der Rückgang heftig, hier halbierte sich die Anzahl der verkauften Wärmepumpen auf 74'000.
Auch Gas- und Pelletheizungen wurden deutlich weniger verkauft. Bei Ölheizungen gab es hingegen ein Plus von einem Viertel auf 47'500. Diese Anlagen machten damit etwa ein Siebtel des Marktes aus.Der Verband führte die Gesamtentwicklung auf die Kaufzurückhaltung zurück, die sich aus den Diskussionen um das Heizungsgesetz der Ampel-Koalition im Bund ergeben habe.
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