36 Kandidierende wurden vor den Wahlen am 2. Juni ermordet. Präsident López Obrador habe im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität versagt, sagt ein Experte.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie36 Kandidierende wurden vor den Wahlen am 2. Juni ermordet. Präsident López Obrador habe im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität versagt, sagt ein Experte.Gisela Gaytán hatte grosse Pläne für die zentralmexikanische Stadt Celaya.
Wer sich nicht von der Organisierten Kriminalität kaufen lässt, muss oft mit dem Leben bezahlen. Wie die «New York Times» berichtet, ist Gisela Gaytán seit dem vergangenen Juni nur eine von insgesamt 36 Politikerinnen und Politikern, die im Wahlkampf ermordet wurden.Eine aktuelle Studie der mexikanischen Politikberatungsfirma Integralia zeichnet ein finsteres Bild der politischen Gewalt im ganzen Land.
Die grassierende Kriminalität zeigt die Schwäche der Sicherheitspolitik des abtretenden Präsidenten Andrés Manuel López Obrador, genannt Amlo, auf. Auf den Slogan «Umarmungen statt Kugeln» brach er seine Politik herunter. Statt mit Polizeigewalt wollte er mit Bildung und Prävention die sozialen Wurzeln der Kriminalität bekämpfen. Den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität delegierte er an die Armee.
Auch für die beiden Präsidentschaftskandidatinnen Claudia Sheinbaum von der regierenden Morena-Partei und die Oppositionelle Xóchitl Gálvez ist die Sicherheitslage ein zentrales Thema des Wahlkampfes.Herausforderin Gálvez verspricht, mit härterer Hand gegen die Organisierte Kriminalität vorzugehen.
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