Von 10 auf 36 Millionen Franken: Informatikprojekt von IV-Stellen wird massiv teurer

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Die IV-Stellen von sieben Kantonen stellen auf ein neues Fallführungsprogramm um. Trotz Problemen kommt die Luzerner Stelle noch glimpflich davon.

Die IV-Stellen von sieben Kantonen stellen auf ein neues Fallführungsprogramm um. Trotz Problemen kommt die Luzerner Stelle noch glimpflich davon.Von der IV ist unter anderem ein Teil der Rollstuhlfahrenden abhängig. Für die Verwaltung ihrer Daten verlässt sich die IV-Stelle Luzern bald auf neue Software.

Die IV-Stellen der Kantone Luzern, Aargau, Bern, Baselland, Basel-Stadt, Appenzell Ausserrhoden und Solothurn haben sich für Beschaffung, Entwicklung und Betrieb von Informatikanwendungen zu einem gemeinsamen Informatik-Pool zusammengeschlossen und nutzen OSIV seit 1999. 2015 hat der Bund ein Projekt zur Einführung der aktualisierten Version dieses Systems – OSIVnet – gutgeheissen. Vorgesehen war ein Budget von total 10 Millionen Franken zulasten des IV-Fonds.

Das bestätigt auf Anfrage auch Rolf Born, IV-Leiter beim Sozialversicherungszentrum WAS Luzern. Im vergangenen Sommer habe man entschieden, OSIVnet etappiert ab Februar 2025 einzuführen. Dies, weil es zwischenzeitlich weitere Projekte gab; etwa die Einführung einer neuen Telefonie Ende November. Am 5. Dezember 2024 sei ein Livetest durchgeführt worden, bei dem für einen Tag ausschliesslich auf OSIVnet gearbeitet wurde.

Beim IV-Fonds wurden 2022 für Verwaltungs- und Durchführungskosten 757 Millionen Franken ausgegeben, 2023 waren es 797 Millionen. Dies bei Gesamtausgaben von über 10 Milliarden Franken. Finanziert wird der Fonds durch Beiträge von Angestellten und Arbeitgebern sowie von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern über die Bundessteuer.Nächster Preisschock: Nach Kaffee werden nun auch noch diese Alltagsprodukte teurerCopyright © Luzerner Zeitung.

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