Die EU-Kommissionspräsidentin verschafft einem Parteigenossen einen gut bezahlten Job und erntet heftige Kritik. Ursula von der Leyen hat den Kampagnenstart für eine zweite Amtszeit verpatzt.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie EU-Kommissionspräsidentin verschafft einem Parteigenossen einen gut bezahlten Job und erntet heftige Kritik. Ursula von der Leyen hat den Kampagnenstart für eine zweite Amtszeit verpatzt.Ursula von der Leyen beim Solidaritätsbesuch in Israel kurz nach dem Überfall der Hamas am 7. Oktober.
Der deutsche Bewerber habe in den Interviews der zweiten Runde überzeugt, verteidigt Ursula von der Leyens Chefsprecher die Entscheidung. Als ehemaliger Geschäftsführer einer Industrie- und Handelskammer sei er für den Job bestens qualifiziert. Rein formal scheinen alle Regeln eingehalten worden zu sein. Ein Problem ist allerdings ein gewisser Führungsstil, der Ursula von der Leyen nicht zum ersten Mal Ärger bringt.
Der US-Konzern war zusammen mit Biontech wichtigster Lieferant der Impfdosen im Wert von insgesamt 20 Milliarden Euro. In den Kurznachrichten soll die Kommissionspräsidentin den Deal mit dem Chef des Pharmariesen eingefädelt und dabei womöglich einem zu hohen Preis zugestimmt haben. So zumindest der Verdacht. Diese Affäre läuft unter dem Schlagwort «Pfizer-Gate».
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