Laut einer Umfrage befürworten 84 Prozent der Befragten ein Verbot von professionellen Unterschriftensammlern. E-Collecting könnte eine Lösung sein.
Damit eine Volksinitiative zustande kommt, braucht es 100'000 gültige Unterschriften. Diese werden oftmals von Freiwilligen gesammelt, teils aber auch von professionellen Sammlern, die dafür bezahlt werden. Der Unterschriften-Skandal Anfang September rückte diese Praxis in ein negatives Licht. Eine exklusive Umfrage des Forschungsinstituts Leewas im Nachgang zu den Abstimmungen vom Sonntag zeigt nun: Die Mehrheit der Bevölkerung will den Unterschriftenkauf verbieten.
E-Collecting als mögliche Lösung Das Sammeln von Unterschriften auf der Strasse gestaltet sich derzeit als besonders schwierig, wie kürzlich mehrere Komitees auf Anfrage erklärten. Das Vertrauen ist offensichtlich angeschlagen. Eine mögliche Lösung könnte das sogenannte E-Collecting sein – das digitale Sammeln von Unterschriften. 65 Prozent der Bevölkerung sprechen sich dafür aus, diesen Prozess zu ermöglichen, um die Sicherheit zu erhöhen.
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