Und wieder ist importiertes Futtergetreide zu billig

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Und wieder ist importiertes Futtergetreide zu billig
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Die Preise liegen aktuell unter dem Schwellenpreis für im Inland erzeugte Ware. Die Branche müsse jetzt handeln, sonst stehe die Glaubwürdigkeit von Schweizer Fleisch auf dem Spiel.

Die Preise liegen aktuell unter dem Schwellenpreis für im Inland erzeugte Ware. Die Branche müsse jetzt handeln, sonst stehe die Glaubwürdigkeit von Schweizer Fleisch auf dem Spiel.Es braucht ein Bekenntnis der Branche zu Schweizer Futtergetreide. Ansonsten habe die Produktion in der Schweiz laut Swissgranum keine Zukunft mehr.

Der Preis für Import-Futtergetreide liegt deutlich unter dem Preis von im Inland angebauten Futtergetreide. In einer Pressemitteilung warnt der Getreideproduzentenverband Swissgranum von den Folgen und fordert ein Engagement zur Unterstützung von Schweizer Rohstoffen.Derzeit befinden sich die Importpreise bei rund Fr. 34,50/dt für Futtergerste, Fr. 37,-/dt für Futterweizen und Fr. 35,50/dt für Körnermais. Die Preise seien somit zwischen Fr. 1,- und 1,50 zu tief.

Seit Kurzem hat Argentinien einen neuen Präsidenten. Dieser bringt Wandel, aber auch Unsicherheiten. Egon Tschol gibt einen Einblick aus der Perspektive eines Auswanderers.Mitten in Berns Kornkammer steht seit 1493 die Mühle Landshut – eine technische Schatzkammer, die von Regula Beck geführt wird. Erstaunlich ist das viele Holz im Innern des Famileinbetriebs, in dem nie «unbemannt» gemahlen werden darf.

Nachwehen der schlechten Inlandernte 2021 sowie des russischen Krieges in der Ukraine: Die Preise stiegen auch im 2022 weiter an und blieben auf einem höheren Niveau.Der Bundesrat muss bei der Neuausrichtung der Pflichtlager über die Bücher. Der Vorschlag, deutlich weniger Proteinfutter und dafür mehr Getreide einzulagern, stösst auf zu heftigen Widerstand.Ab Februar 2024 sinkt der Höchstgehalt für Mutterkorn um mehr als die Hälfte.

Die Regelungen zum Import von Getreide für die Stärkeproduktion werden nicht wieder gelockert. Es soll nun eine Untersuchung der «obskuren Finanzströme» im Getreidesektor geben.Die Deklarationspflicht von Brot und Backwaren wird doppelt angepasst. Das verhindert die Täuschung von Konsument und soll ihnen den bewussten Kauf von Schweizer Produkten ermöglichen.

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