A 42-year-old former US soldier drove a pickup truck into a crowd celebrating the New Year's Eve in New Orleans, killing at least 15 people. Authorities are investigating whether the suspect, Shamsud-Din Jabbar, was inspired by the Islamic State.
In der Silvesternacht hat ein Amerikaner im French Quarter in New Orleans (Louisiana) ein Blutbad angerichtet. Der 42 Jahre alte Ex-Soldat fuhr mit seinem Pick-up in feiernde Menschen.Der 42 Jahre alte Mann, der in der Silvesternacht im Ausgehviertel von New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana mindestens 14 Menschen getötet hat, handelte nicht auf eigene Faust.
«Wir glauben nicht, dass Jabbar allein verantwortlich war», sagte am Mittwoch die zuständige FBI-Agentin Alethea Duncan an einer Pressekonferenz. Derzeit untersuchten die Ermittlungsbehörden, ob der gebürtige Amerikaner, der mit vollem Namen Shamsud-Din Jabbar heisst, ein Mitglied der Terror-Organisation IS gewesen sei. Im gemieteten Pick-up, mit dem Jabbar den Anschlag verübte, sei eine schwarze IS-Flagge gefunden worden. Auch habe der Texaner zusammen mit mehreren Komplizen mindestens zwei Sprengkörper im French Quarter deponiert, in dem Tausende von Menschen das neue Jahr einläuteten. Über den mutmasslichen Attentäter, der kurz nach 3.15 Uhr in einem Feuergefecht mit zwei lokalen Polizisten starb, war vorerst wenig bekannt. Jabbar habe Dienst bei den amerikanischen Streitkräften geleistet, sagte die FBI-Agentin Duncan. (Er war 9 Jahre als Informatiker im Aktivdienst und 5 Jahre als Reservist tätig.) Augenzeugen berichteten, dass der bewaffnete Fahrer des Pick-ups eine Uniform getragen habe. Jabbar, der in der texanischen Metropole Houston lebte, habe ein Blutbad anrichten wollen, hiess es aus Ermittlungskreisen. Präsident Joe Biden sagte am Mittwochabend in einer kurzen Fernsehansprache, der Attentäter habe online Videos veröffentlicht, in denen er angedeutet habe, dass er sich vom IS habe inspirieren lassen. In diesen Videos sprach Jabbar auch über seine komplizierte familiäre Situatio
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