Nach einer Notlandung eines Swiss-Airbus in Graz aufgrund von Triebwerksproblemen ist ein Besatzungsmitglied am Montag gestorben. Die Staatsanwaltschaft Graz hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die genaue Todesursache ist noch unklar, aber die Swiss geht von einem technischen Defekt in einem der Triebwerke aus.
Noch liegen nicht alle Erkenntnisse auf dem Tisch. Vorerst deutet aber laut Swiss alles auf ein technisches Problem in einem der Triebwerke als Grund für die Notlandung in Graz hin. Eine Woche nach der Notlandung eines Swiss-Airbus im österreichischen Graz ist ein Besatzung smitglied am Montag gestorben, wie die Fluggesellschaft mitteilte. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete eine Obduktion an sowie Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung.Beim Flug vom 23.
Aus Rücksicht auf die Angehörigen wollte die Swiss nach eigenen Angaben vom Montagabend keine Details zur Todesursache des jungen Mannes machen, der zur Kabinenbesatzung des Fluges LX1885 im Airbus A220 von der rumänischen Hauptstadt nach Zürich gehörte. Seit der Notlandung am Montag vergangener Woche lag er im Spital in Graz auf der Intensivstation.
Über die genaue Ursache für die Probleme während des Fluges gab es bislang keine Informationen. Aufgrund der ersten Erkenntnisse sei ein technischer Defekt in einem der Triebwerke als Ursache wahrscheinlich, hiess es von der Swiss lediglich.Hast du schon einmal eine Drohnenshow gesehen? In Hong Kong fand zum ersten Mal eine statt. Die Hauptmotive sind Pandabären. Das hat einen besonderen Grund, den du im Video erfährst.In der spanischen Stadt Ibi bist du am 28.
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