Im August 2025 startet die Kanti Stein mit sechs Abteilungen. Doch das Finden eines Mensa-Betreibers gestaltet sich herausfordernd. Anfragen an gemeinnützige Organisationen und Firmen der Gemeinschaftsgastronomie verliefen erfolglos.
Im August 2025 startet die Kanti Stein mit sechs Abteilungen. Doch das Finden eines Mensa-Betreibers gestaltet sich herausfordernd. Anfragen an gemeinnützige Organisationen und Firmen der Gemeinschaftsgastronomie verliefen erfolglos. Der Kanton erklärt, worin die Schwierigkeit liegt, worauf er beim Verpflegungsangebot Wert legt – und warum auch im schlechtesten Fall niemand Hunger schieben muss.Der Aufbau des Kanti-Provisoriums in Stein läuft schnell.
Dann, ab Sommer 2026, kommt es zu einer Verdopplung der Schülerzahl und damit der potenziellen Mensanutzer und -nutzerinnen. Auch im dritten und vierten Betriebsjahr – bis zum Start der Kanti Stein im Neubau im Sommer 2029 – vergrössert sich die Schülerzahl im Provisorium weiter stark. Eine Mensa-Betreiberin zum Start des Schulbetriebs 2025 zu finden, wäre für die Kanti Stein aus mehreren Gründen vorteilhaft. «Für Schülerinnen und Schüler wie auch Lehrpersonen und Personal sind kurze Wege bei teilweise kurzen Mittagspausen mit einem guten und vollwertigen Angebot mit auch warmem Essen wichtig», so Strub Larcher. Zudem sei die Mensa auch ein Treffpunkt für alle Schulangehörigen.
«Wir sind zuversichtlich», so Strub Larcher, «dass es gelingt, bis zum Schulstart eine gute Lösung zu finden». Auch wenn keine Betreiberin gefunden würde, käme es kaum zu knurrenden Mägen. So werden für die Selbstversorger Mikrowellen in der Mensa vorhanden sein. Zudem gäbe es viele Alternativen. «Foodtrucks, Migros, Tankstellenshop, Coop, Kafi Kunz, oder der Gang nach Bad Säckingen», zählt Strub Larcher auf.
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