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Schweizer Medienschaffende haben auf den SRF-Sparhammer in den sozialen Medien reagiert. Inzwischen sind einige Posts gelöscht worden. Laut Quellen von blue News offenbar auf Weisung von ganz oben. Es ist eine schwarze Woche für den Journalismus in der Schweiz. SRF hat diese Woche neue Sparmassnahmen angekündigt.
Ein anderes Mitglied sagt: «Ich habe mitbekommen, wie ein Leitungsmitglied einen Redaktor auf seinen Post angesprochen hat. Die leitende Person hat meinem Kollegen gesagt, es wäre besser, wenn solche kritischen Diskussionen nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen würden.» Die Redaktoren wollen aktuell anonym bleiben – aus Angst vor möglichen Konsequenzen in der anstehenden SRF-Sparrunde.
SRF nehme diese kritischen Stimmen ernst und sei mit den Mitarbeitenden in engem Kontakt. «Trotzdem: Kritik am Arbeitgeber soll intern angebracht werden, nicht in der Öffentlichkeit. Das ist so auch in den Publizistischen Leitlinien von SRF festgehalten. Entsprechend gab es gestern Freitag Gespräche zwischen den Mitarbeitenden und den Vorgesetzten», bestätigt SRF.
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