Der Hörgerätehersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2024/25 zwar den Umsatz gesteigert, musste aber bei der Profitabilität Abstriche hinnehmen. Für die zweite
Der Hörgerätehersteller Sonova hat im ersten Halbjahr 2024/25 zwar den Umsatz gesteigert, musste aber bei der Profitabilität Abstriche hinnehmen. Für die zweite Jahreshälfte zeigt sich der Konzern dank der erfolgreichen Einführung einer neuen KI-basierten Hörgeräteplattform zuversichtlich.am Dienstag mitteilte. Der bereinigte Betriebsgewinn sank hingegen um 7,1 Prozent auf 325,2 Millionen, was einer Marge von 17,7 Prozent entspricht.
Für das Gesamtjahr 2024/25 bestätigt Sonova trotz des schwachen ersten Halbjahres die Prognose eines Umsatzwachstums von 6 bis 9 Prozent und einer Steigerung des bereinigten EBITA von 7 bis 11 Prozent. Dabei zeigte sich Kaldowski auch von den bevorstehenden politischen Veränderungen in den USA unbeeindruckt.
Das Geschäft sei aufgrund des hohen Selbstzahleranteils weitgehend immun gegen regulatorische Änderungen. Auch die bestehende OTC-Regelung für den rezeptfreien Verkauf von Hörgeräten sei mittlerweile etabliert und akzeptiert. Die neue Regierung unter Donald Trump werde sein Geschäft somit kaum beeinflussen, so der Manager.Die Sonova-Aktie reagierte am Dienstag mit einem Kursrückgang von 5,2 Prozent auf 311,00 Franken auf die Zahlen.
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