Der Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika hat im Geschäftsjahr 2024 einen rekordhohen Umsatz erwirtschaftet, getrieben durch die große Akquisition des Konkurrenten MBCC und organisches Wachstum. Trotz anspruchsvoller Marktbedingungen wuchs der Umsatz in Lokalwährungen um 7,4 Prozent auf 11,76 Milliarden Franken. Sika bestätigt weiterhin die Gewinnziele für 2024 und die mittelfristigen Ziele der Strategie 2028 mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 6 bis 9 Prozent und einer EBITDA-Marge von 20 bis 23 Prozent.
Der Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika ist im Geschäftsjahr 2024 vor allem dank einer grossen Akquisition gewachsen. Sika hat im Geschäftsjahr 2024 vor allem dank einer grossen Akquisition einen rekordhohen Umsatz erwirtschaftet. Gleichwohl wachsen die Innerschweizer auch aus eigener Kraft. Beim noch nicht kommunizierten Betriebsgewinn rechnet der Bauchemie- und Klebstoffhersteller mit stark steigenden Werten.
Der Wermutstropfen war der Währungseffekt von minus 2,7 Prozent: In Schweizer Franken gerechnet steigerte Sika den Umsatz um lediglich 4,7 Prozent. Das aber bei anhaltend äusserst anspruchsvollen Marktbedingungen, wie Sika in dem Communiqué betonte.In der grössten Konzernregion EMEA steigerte Sika den Umsatz in Lokalwährungen um 7,3 Prozent. Das Marktumfeld in Europa sei «sehr herausfordernd», betonte das Unternehmen.
Der Umsatz in der Region Americas wuchs um 11,2 Prozent. Insbesondere in den USA sei das Wachstum «stark» ausgefallen dank staatlich geförderten Infrastrukturprojekten. Das Geschäft in Lateinamerika habe sich «solide» entwickelt.
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