Vor genau einem Jahr haben vier junge Schweizer ohne Rudererfahrung an der «Talisker Whiskey Atlantic Challenge» teilgenommen, einem der härtesten Ruderrennen der Welt. SRF trifft die vier Helden ein Jahr später und blickt auf die Herausforderung zurück.
Warum will jemand mehr als 4000 Kilometer über einen Ozean rudern – und das bereits zum zweiten Mal? Mit nur zwei Stunden Pause nach zwei Stunden Rudern, ein bis zwei Monate am Stück, je nach Bedingungen auf See?
In der Freizeit wird gegessen und geschlafen, man geht auf Toilette und repariert das Boot – bis man wieder an Land ist. Autor: Samuel Widmer Ruderer «Mit der Zeit vergisst man die schlechten Erlebnisse und die guten bleiben.» Und dann packte das Schweizer Team der Ehrgeiz. «Wir wussten, dass es ein ähnliches Rennen gibt. Und wir wollten es noch einmal versuchen.»
Auf See gibt es während des Rennens Zwei-Stunden-Schichten. «Zwei Stunden wird gerudert, danach hat man zwei Stunden ‹frei›. In dieser Freizeit wird gegessen und getrunken, geschlafen, man geht auf die Toilette, putzt und repariert das Boot. Und man repariert Sachen an sich selber – Pflaster auf die Wunden kleben. Das macht man 24/7 bis man wieder an Land ist.»
17 Kilo leichter trotz täglich 6000 Kalorien Das Rennen über die Ozeane verlangt den Ruderern körperlich viel ab. Täglich nehmen sie 6000 Kalorien zu sich. Trotzdem hat Samuel Widmer beim letzten Mal 17 Kilogramm Gewicht verloren. Dabei habe er aber nicht nur Körperfett, sondern auch Muskeln und damit Kraft abgebaut.
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