Schweiz reduziert Entwicklungshilfe und beendet Programme in Albanien, Bangladesch und Sambia

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Schweiz reduziert Entwicklungshilfe und beendet Programme in Albanien, Bangladesch und Sambia
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Der Schweizer Bund reduziert die Entwicklungshilfe und beendet die bilateralen Entwicklungsprogramme mit Albanien, Bangladesch und Sambia. Das Parlament kürzte das Budget für internationale Zusammenarbeit um insgesamt 431 Millionen Franken. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) will sich in Zukunft stärker auf Bereiche konzentrieren, in denen sie den grössten Mehrwert erwartet und in denen sie langjähriges Fachwissen hat.

Wegen gekürzter Auslandshilfe stellt der Bund die Entwicklungsprogramme für Albanien, Bangladesch und Sambia ein.

Das Parlament kürzte im Budget 2025 110 Millionen Franken für die internationale Zusammenarbeit und strich im Finanzplan 2026–2028 weitere 321 Millionen Franken. - Keystonewurde am Mittwoch über die Abstriche informiert. Unter anderem wird bis Ende 2028 die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit die bilateralen Entwicklungsprogramme mit Albanien, Bangladesch und Sambia einstellen.

Grundlage für diese Entscheide seien die tatsächlichen Bedürfnisse vor Ort, schrieb das Aussendepartement. Den Ausschlag gaben aber ebenso langfristige Interessen der Schweiz, sowohl in wirtschaftlicher als auch in diplomatischer Hinsicht.eingestellt. In der thematischen Zusammenarbeit will sich die Deza stärker auf Bereiche konzentrieren, in denen sie den grössten Mehrwert erwartet und in denen sie langjähriges Fachwissen hat.

Für 2025 bis 2028 sind zusätzliche Querschnittkürzungen bei Länder- und Themenprogrammen sowie Organisationen nötig. Das UN-Entwicklungsprogramm und die UN-Fachstelle fürSparen muss auch das Staatssekretariat für Wirtschaft bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Bereits geplant war die Einstellung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit in Kolumbien. Reduziert werden die Aktivitäten nun auch in Aserbaidschan.

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