Der belarussische Schriftsteller Sasha Filipenko über den Krieg gegen die Ukraine, Proteste in Belarus, 'Cancel Culture' und sein literarisches Werk.
Sasha Filipenko besteht darauf, auf Russisch zu schreiben. Der belarussische Schriftsteller und Journalist lebt seit letztem Sommer im selbstgewählten Exil in Basel. Mit SWI swissinfo.ch spricht er über den Krieg, Proteste,"Cancel Culture" und seine Arbeit.Nadya Capone ist eine russisch-schweizerische Journalistin, die seit 2009 in der Schweiz lebt.
Er ist der Autor der Bücher Rote Kreuze, Die Jagd, Der ehemalige Sohn, Zamysly, Vozvrashhenie v Ostrog und Kremulator. Seine Bücher wurden in über 15 Sprachen übersetzt. Filipinos neuester Roman Kremulator wurde Ende Februar vom Schweizer Verlag Diogenes auf Deutsch veröffentlicht.Sicher, aber ich frage mich, warum Europa nicht mit gutem Beispiel voran- und auf die Strasse geht und sich zum Beispiel gegen Handelsbeziehungen mit Russland ausspricht.
Die Ausgaben für Propaganda sind in Russland angestiegen, und zwar verhältnismässig stärker als die Ausgaben für das Militär. Putin hat mehr Angst vor seinem eigenen Volk als vor der Ukraine. Und Propaganda wird noch lange Zeit benötigt werden. Im Moment gewinnt im “Kampf zwischen dem Fernsehen und dem Kühlschrank” das Fernsehen. Das könnte sich bald ändern.
Russisch zu sprechen bedeutet nicht, die imperialen Ambitionen des russischen Präsidenten zu teilen. Auch wenn die Social-Media-Nutzer:innen schnell dabei sind, mir zu sagen, wie falsch ich liege.
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