Der Text erzählt die Geschichte von Rowan Atkinsons Karriere, insbesondere von seiner berühmten Rolle als Mr. Bean. Er beschreibt, wie Atkinson zu einem globalen Star wurde, seine Entscheidung, sich von Mr. Bean zu trennen, und seine Rückkehr zur Figur in späteren Jahren.
Als Mr. Bean benötigt er keine Worte. Rowan Atkinson perfektioniert in den 90er-Jahren mit seiner Paraderolle, was wenigen gelingt: Die Menschen weltweit zum Lachen bringen. Jenseits von Alters-, Geschlechts- oder Nationalitätsgrenzen. Sein grüner Mini, sein Freund, der Teddy, sein ständiger Geiz – damit unterhält Mr. Bean Millionen von Fans. Doch 2007 will der Schauspieler nicht mehr.
Höhepunkt wird Wendepunkt Pünktlich zum Start seines Films «Mister Bean macht Ferien» kündigt der Brite im Interview zur «Frankfurter Rundschau» an, sich von seiner weltbekannten Rolle zu trennen. In den 2010er-Jahren zieht Atkinson einen klaren Strich. Er sagt, er sei «zu alt» für Mr. Bean und wolle sich auf andere Projekte konzentrieren. Agent im Dienste des Humors Rowan Atkinson feiert in der Rolle als chaotischer Geheimagent Erfolge. Die drei britisch-amerikanischen Filmkomödien parodieren die James-Bond-Filme und sind Kino-Kassenschlager. Ein vierter Teil von «Johnny English» wird im Januar 2025 zu sehen sein. Fans holen ihn zurück Doch die Fans sehen in Rowan Atkinson immer wieder Mr. Bean. Egal, wo er auftritt, die Menschen rufen nach dem schusseligen Mann ohne Worte. Atkinson beginnt, die Figur mit neuen Augen zu sehen. Und so tritt er 2012 bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Sommerspiele in London wieder als Mister Bean auf. Und begeistert mit seinen Slapstick-Einlagen das Publikum. 2018 sagt er gegenüber dem «Tagesanzeiger»: «Ich will es nicht ganz ausschliessen, ihn noch mal zu spielen, aber Bean hat etwas sehr Kindliches.» Abstecher ins ernste Fach Ins ernsthafte Fach wechselt Atkinson mit der Hauptrolle in der britischen Krimiserie «Maigret», die in Paris der 1950er-Jahre spielt und 2017 auch im deutschen Fernsehen gezeigt wird. Die Serie wird nach zwei Staffeln eingestellt. Zurück zu den Anfängen Auch mit 70 Jahren dreht Rowan Atkinson fleissig weite
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