Die WHO hat eine mögliche Ursache für die rätselhaften Todesfälle im Kongo gefunden.
Kongo lesische Polizisten bewachen ein Gesundheitszentrum, in dem Ebola-Impfungen stattfinden . Foto: Al-Hadji Kudra Maliro/AP - dpa-infocom GmbH
Die bisher ungeklärte Welle von Todesfällen im Südwesten der Demokratischen Republik Kongo könnte auf Malaria und häufige Atemwegsinfektionen in Kombination mit430 Laborproben seien positiv auf Malaria und gängige Atemwegsviren wie Influenza, Rhinoviren, SARS-CoV-2, humane Coronaviren, Parainfluenzaviren und humane Adenoviren getestet worden, erklärte die WHO am Freitag.
Die ersten Fälle waren im Oktober aufgetreten, bereits Ende November wurde eine verstärkte Überwachung eingeführt und Fälle mit Fieber, Husten, Schwäche und weiteren Symptomen wie Schüttelfrost, Kopfschmerzen und Atembeschwerden nachverfolgt. Nach Angaben der WHO erfüllten im Zeitraum vom 24. Oktober bis 16. Dezember 891 Fälle diese Angaben, 48 Menschen starben. Etwa die Hälfte der Krankheits- und Todesfälle betraf Kinder unter fünf Jahren und wurden auf eine nicht diagnostizierte Krankheit zurückgeführt.
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