Projekt Oceanice der Firma Green Hockey: Ein Eisfeld aus Plastikmüll und Meerabfall

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Revolutioniert es das Eishockey? Der frühere Profi Riccardo Signorell glaubt, dass synthetisches Eis bald unumgänglich wird. Sein Projekt weckt auch das Interesse des Weltverbands.

Spezialkufen fürs Spezialfeld: Die Shark Blades werden anstelle der regulären Kufen an die Schlittschuhe angeclippt.Wird Eishockey im Freien dereinst nur noch kurz im tiefsten Winter möglich sein? Bereits jetzt sorgen in der Schweiz offene Eisfelder für Diskussionen.

Am Anfang der Entwicklung stand sogar diese Spezialkufe und nicht das Feld. In Zusammenarbeit mit der Ostschweizer Fachhochschule und mehreren Partnern aus der Metallindustrie entwickelten die Signorells das dazu passende Kunsteis und schliesslich auch den Spezialpuck, der sich auf der neuen Unterlage so verhalten soll wie die herkömmliche Scheibe auf dem Eis.

Entscheidend ist am Ende aber die Qualität. «Wenn Topprojekte kommen, die immer näher am richtigen Eis sind, wird es interessant», sagt Weibel. Wie fühlen sich das Skating und das Eishockeyspiel also auf dem Oceanice an? Kevin Parada ist U-17-Trainer und Skills-Coach bei den Rapperswil-Jona Lakers, er konnte die neue Unterlage schon intensiv testen. Er sagt: «Man merkt die Unterschiede, weil es halt nicht Eis ist.

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