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Polizei-Grosseinsatz in Feldbergstrasse –Absperrungen aufgehoben ++ Motorradfahrer bei Kollision in der Allschwilerstrasse verletzt», dass ein Grosseinsatz der Polizei in der Feldbergstrasse laufe. Unsere Reporterin bestätigte dies.
Der Abschnitt in der Feldbergstrasse zwischen Riehenring und Hammerstrasse war komplett gesperrt. Auch Anwohnerinnen und Anwohner durften nicht durch. Mehrere Polizeiwagen und die Ambulanz waren vor Ort. Ein Augenzeuge sprach gegenüber der bz von «Knallgeräuschen», die er um 17 Uhr herum gehört habe. Eine Polizeibeamtin antwortete auf die Frage unserer Reporterin nach den Ereignissen schlicht: «Schiesserei». Kurz nach 19.30 Uhr meldet ein Augenzeuge, dass die Absperrungen aufgehoben wurden. Der Verkehr fliesse wieder. Wenig später gab der Mediensprecher der Polizei, Rooven Brucker, Entwarnung: Die Knallgeräusche stammten von einer Schreckschusspistole. Ein Unbekannter hat in der Nacht auf Sonntag einen 44-Jährigen in Basel angegriffen und mit einer Stichwaffe verletzt. Der Mann musste ins Spital gebracht werden, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mitteilt. Der Täter griff das Opfer gegen 2.50 Uhr unvermittelt auf dem Vorplatz vor einer Liegenschaft im Klingental an und flüchtete anschliessend in unbekannte Richtung. Der Grund des Angriffs und der genaue Tathergang seien unklar und Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlung.Unbekannter, 25-30 Jahre alt, ca. 175–180 cm gross, braune Hautfarbe, südländischer Typ, sprach Englisch, schwarze lange, zusammengebundene Haare, trug schwarz-weiss kariertes Hemd, schwarze Hose und einen Rucksack. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061/267'71'11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.Ein 16-jähriger Motorradfahrer war in der Nacht auf Sonntag gegen 01.45 Uhr auf der Allschwilerstrasse in Richtung Allschwil unterwegs. Dort kollidierte er mit einem Auto, das von einem 64-jährigen Mann auf dem Morgartenring in Richtung Im langen Loh gelenkt wurde. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Ampel an der Kreuzung ausser Betrieb. Durch die Kollision wurde der Motorradfahrer von seinem Fahrzeug geschleudert und verletzt. Er wurde durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt ins Universitätsspital eingeliefert.In einer Einstellhalle am Bergmattenweg in Pfeffingen ist am Freitagabend ein Brand ausgebrochen. Kurz nach 17.30 Uhr stand ein parkierter Personenwagen in Flammen.Als die Feuerwehr am Einsatzort ankam, drang bereits dichter schwarzer Rauch aus der Garage. Die Einsatzkräfte konnten den Brandherd rasch lokalisieren und das Feuer löschen. Der Rauch wurde mit einem Grosslüfter aus dem Gebäude geblasen.Nach bisherigen Erkenntnissen brach der Brand an einem Fahrzeug aus, wohl wegen eines technischen Defekts, und breitete sich dann auf das daneben parkierte Auto aus. Feuer und Hitze beschädigten mehrere Fahrzeuge in der Einstellhalle. Personen wurden glücklicherweise keine verletzt.Nach Schätzungen der Kantonspolizei Basel-Stadt demonstrieren heute Abend 300 bis 400 Personen. Die Demonstration zum Weltfrauentag ist nicht bewilligt, die Polizei ist vor Ort präsent und beobachtet die Situation. «Eine Demonstration durch die Innenstadt wird nicht toleriert», kündigte die Polizei auf X an. «Die Teilnehmenden wurden polizeilich abgemahnt.» Die Route vom De-Wette-Park über die Wettsteinbrücke würde die Polizei hingegen billigen. Gegen 20.15 Uhr erreichte die Gruppe den Claraplatz, wo sie vorerst von der Polizei blockiert wird. Das Überqueren der Mittleren Brücke ist somit aktuell nicht möglich. Die Demonstrierenden halten währenddessen Reden auf dem Claraplatz, bevor sie weiter in Richtung Kaserne ziehen.Polizei führt Aktionen gegen Kriminalität im Kleinbasel durch Die Kantonspolizei Basel-Stadt führt im unteren Kleinbasel eine Serie von Kontrollen durch, wie sie in einer Medienmitteilung schreibt. Ziel dieser Kontrollen sei es, Gewalt-, Vermögens- und Betäubungsmitteldelikte zu reduzieren. Diese Schwerpunktaktionen zeigen laut Polizei kurzfristige Verbesserungen, es bestehe aber weiterhin Handlungsbedarf. Da diese Aktionen mit hohem personellen Aufwand verbunden seien und da es personelle Engpässe gäbe, werde der Effekt der Einsätze laufend überprüft und der Aufwand an die Bedürfnisse angepasst. Laut Polizei sei der Anteil nord- und westafrikanische Staatsangehörige Delinquenten im unteren Kleinbasel hoch, deshalb arbeite man bei dieser Schwerpunktaktion eng mit dem Migrationsamt zusammen. am Euroairport Basel-Mulhouse auf zwei Koffer voll illegal mitgeführter Zigaretten. Ein Reisender aus der Türkei hatte die 2300 Schachteln bei sich und hatte diese nicht beim Zoll angemeldet. Da er die 12’000 Franken geschuldeter Abgaben nicht bezahlen konnte, leitete das BAZG ein Strafverfahren ein. Die rund 46’000 Zigaretten stellte das BAZG sicher.Am Mittwoch wurden bei einer Explosion mehrere zehn- bis elfjährige Kinder verletzt . Die Rede war von einem Feuerwerkskörper, der aus unklaren Gründen explodiert sei. Die «Basler Zeitung» schreibt nun, ein Vater habe von einer Bombe gesprochen, die den Kindern zugeworfen worden sein soll. Die mutmassliche Bombe sei nicht explodiert, erst später, als die Kinder sie mit in einen Park genommen hätten. Die Staatsanwaltschaft hat sich bis Donnerstagnachmittag noch nicht weiter zum Sachverhalt geäussert. Die Ermittlungen laufen. Auf der Delsbergstrasse in Liesberg ist es am Mittwochabend, 28. Februar, kurz vor 17.30 Uhr, zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Das teilt die Baselbieter Polizei am Donnerstagmorgen mit.Gemäss den bisherigen Erkenntnissen ist ein 55-Jähriger auf der Delsbergstrasse von Basel kommend in Richtung Delémont gefahren. Aus noch nicht geklärten Gründen sei er auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem korrekt entgegenkommenden Personenwagen kollidiert. Das Fahrzeug des 55-Jährigen habe sich in der Folge überschlagen und sei mehrere Meter weit geschleudert, bis es auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Der Lenker des unfallverursachenden Personenwagens wurde laut der Baselbieter Behörde bei dem Unfall schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste er in ein Krankenhaus geflogen werden. Der Lenker des zweiten Fahrzeugs sei ebenfalls verletzt worden und hätte vom Rettungsdienst in ein Spital gebracht werden müssen.Die beiden stark beschädigten Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Delsbergstrasse in beiden Richtungen für mehrere Stunden gesperrt werden, heisst es in der Mitteilung. Der Verkehr sei örtlich umgeleitet worden.Den bisherigen Ermittlungen der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt zufolge hatte eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen im Giesslipark im Klybeck mit einem Feuerwerkskörper hantiert. Dieser explodierte aus noch unklaren Gründen kurz nach 17 Uhr, heisst es in einer Mitteilung. Dabei wurden fünf Zehn- bis Elfjährige verletzt. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt und das Deutsche Rote Kreuz brachten sie ins Spital. Die Jugendanwaltschaft ermittelt nun den genauen Hergang. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sperrte die Kleinhüningerstrasse im Einsatzabschnitt. Die Basler Verkehrs-Betriebe richteten für die betroffene Tramlinie eine Umleitung ein. Die Staatsanwaltschaft sucht Zeugen und Eltern der Kinder. Ein 29-jähriger Reisender ist vor wenigen Tagen im Ausreisezug von Hamburg nach Genf von Beamtinnen und Beamten einer mobilen Kontrolleinheit des Hauptzollamts Lörrach kontrolliert worden. Das teilt die Behörde am Mittwochmorgen mit. Der Reisende soll sich ordnungsgemäss mit seinem Reisepass ausgewiesen haben. Auf die Frage nach mitgeführten Barmitteln, habe er geantwortet, dass er weniger als 10'000 Euro mit sich führe. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, hätten sich die Zollbeamten den Betrag nochmals schriftlich dokumentieren lassen. Gemäss der Behörde holte der Reisende daraufhin ein Bündel Bargeldscheine aus seinem Rucksack, welches sich augenscheinlich über der anmeldepflichtigen Menge bewegte. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts hätte der Reisende die Zollbeamte auf die Dienststelle beim Deutschen Zollamt Basel begleiten müssen. Bei der intensiveren Nachschau des mitgeführten Rucksacks sei ein weiteres Geldbündel festgestellt worden. «Zudem tauchten nochmals 820 Euro im Rucksack auf, welche, seinen Angaben zufolge, für Essen und Trinken bestimmt seien», heisst es in der Mitteilung. Die Gesamtsumme belief sich gemäss der deutschen Behörde somit insgesamt auf 19'820 Euro. Der junge Mann gab an, dass er bei einer Sportwette im Jahr 2021 insgesamt 59'000 Euro gewonnen habe. Das mitgeführte Geld sei für den Erwerb eines Fahrzeuges in der Schweiz bestimmt. Nach Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens und Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1.500 Euro für die zu erwartende Geldbusse konnte der Mann mit seinem geldbringenden Rucksack die Reise fortsetzen. Der Ausgang des Verfahrens ist noch offen.Die Baselbieter Polizei hat in den letzten zwei Tagen mehrere mutmassliche Einbrecher festgenommen, wie sie am Dienstag mitteilte. So nahm sie am Montagmorgen in Waldenburg in der Nähe eines Einfamilienhauses einen Tatverdächtigen fest. Bei der Polizei ging zuvor eine Meldung über eine unbekannte Person in einem Einfamilienhaus ein. Der mutmassliche Einbrecher ist ein 16-jähriger Jugendlicher, der aus Marokko stammt. Abklärungen ergaben, dass der Beschuldigte in der Nacht auf Montag weitere Einbrüche und Diebstähle aus Autos beging, wie die Polizei mitteilt. In der Nacht auf Dienstag nahm eine Polizeipatrouille in Wenslingen vier mutmassliche Einbrecher fest. Sie waren zuvor in ein Einfamilienhaus eingeschlichen. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahre, welche aus Marokko und Algerien stammen. Bei der Festnahme wurden die Polizei von Diensthund «Gio» unterstützt. Bereits am Montag wies die Baselbieter Polizei die Bevölkerung via Kurznachrichtendienst X darauf hin, dass es im Moment zu vielen Einschleichüberfällen komme und darum Vorsicht gebote sei. waren es 95 Stundenkilometer und bei der Messstation Basel/Binningen 84. Her höchste Wert wurde laut SRF Meteo auf dem Säntis erzielt – mit einer Orkanböe von 134 Stundenkilometer.Ein Autofahrer wollte am Donnerstagvormittag das Parkhaus an der Ergolzstrasse in Füllinsdorf verlassen. Wie die Polizei Baselland mitteilt übersah er dabei ein anderes Auto, welches Vortritt hatte. Die beiden Autos kollidierten seitlich miteinander. Der Unfallverursacher fuhr weiter und durchbrach mit dem Auto eine Mauer. Das Fahrzeug stürzte rund drei Meter in die Tiefe. Der Fahrer und seine Beifahrerin wurden dabei verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Ein Abschleppwagen musste das Auto bergen, wodurch das Parkhaus für rund drei Stunden gesperrt werden musste. von 21.30 Uhr bis 5.00 Uhr total gesperrt werden. Das teilte das Bundesamt für Strassen ASTRA am Dienstagmorgen mit. Die Stadtgärtnerei Basel werde ihre Arbeiten an der Signalstrasse ab Montag, 26. Februar während voraussichtlich zwei bis drei Nächten durchführen. Um die Baumpflegearbeiten sicher und zügig durchführen zu können, werden laut ASTRA auf der A2 und auf der Signalstrasse Hebebühnen eingesetzt. Insgesamt seien zehn Mitarbeitende und fünf Hebebühnen im Einsatz. Die entsprechenden Bewilligungen liegen gemäss Mitteilung vor.In der Metzerstrasse hat sich am Montag, 19. Februar, gegen 22.15 Uhr, ein Verkehrsunfall ereignet. Das teilte die Kantonspolizei Basel-Stadt am Dienstagmorgen mit. Ein Taxi, das vom Kannenfeldplatz kommend die Metzerstrasse in Richtung am Krayenrain befuhr, musste gemäss Polizei wegen eines entgegenkommenden Personenwagens nach rechts ausweichen. Dabei sei das Taxi mit dem Heck eines parkierten Fahrzeugs kollidiert. 15-Jährige mit Flasche geschlagen - mutmasslicher Täter festgenommen Ein 15-jähriges Mädchen ist am 19. Februar, um 21.30 Uhr, an der Eisengasse/Tanzgässlein angegriffen worden, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am Dienstagmorgen mitteilt. Der mutmassliche Täter konnte gemäss der Behörde festgenommen werden. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass sich die Jugendliche in der Eisengasse befand, als ihr ein Unbekannter unvermittelt von hinten mit einer Flasche auf den Kopf geschlagen haben soll. Der sei daraufhin Richtung Marktplatz geflüchtet. Laut Mitteilung musste das Mädchen mit der Sanität in die Notfallstation gebracht werden. Ein Passant sei dem Täter jedoch gefolgt. Aufgrund seiner Meldungen hätte der mutmassliche Täter, ein angeblich 16-jähriger Tunesier, kurz darauf durch die Kantonspolizei in der Gerbergasse angehalten und festgenommen werden können. Gemäss ersten Ermittlungen hatte der angeblich Jugendliche bereits kurz vor 21 Uhr in der Ochsengasse junge Frauen gewalttätig angegangen. Der genaue Tathergang und der Grund des Angriffs sind laut Mitteilung noch nicht geklärt und Gegenstand aktueller Ermittlungen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere auch zu den Vorfällen, die sich in der Umgebung Ochsengasse ereignet hatten, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft oder der Jugendanwaltschaft oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.Ein Tankschiff hat im Auhafen in Muttenz am Montag Gasöl verloren, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilt. Das Gasöl wurde im Hafen vom Schiff entladen, dabei lief eine noch unbekannte Menge Öl in den Rhein. Aus Gasöl kann beispielsweise Diesel oder Heizöl hergestellt werden. Spezialisten untersuchten in der Folge das Schiff, konnten aber kein Leck feststellen. Der Grund für den Austritt ist im Moment noch nicht bekannt und wird weiter Untersucht. . Acht weitere zogen sich laut Polizei leichte Verletzungen zu. Dies durch den Kontakt mit einem ausgetretenen Gefahrstoff, mutmasst die Polizei. Die Bergungsmassnahmen dauern noch an. Die Autobahn A 98 sei aktuell komplett gesperrt. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Am 13. Februar 2024 ist es in Binningen zu einem mutmasslichen Tötungsdelikt mit einem zunächst nicht identifizierten Opfer gekommen . Inzwischen ist die Identität der verstorbenen Person geklärt. Wie die Staatsanwaltschaft Baselland am Donnerstagmittag mitteilte, handelt es sich um eine 38 Jahre alte Frau aus der Schweiz. Noch vor Ort konnte die Baselbieter Polizei eine mutmassliche Tatperson festnehmen. Dabei handele es sich um einen 41-jährigen Schweizer. Die Verstorbene war laut Mitteilung mit dem mutmasslichen Täter verheiratet. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft geht von einem Tötungsdelikt aus und hat gegen den Mann ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet. Sie hat beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die beiden Kinder des Ehepaares befänden sich derzeit in Betreuung, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt. Weiter Angaben zum Opfer, den Kindern oder dem Tathergang macht die Staatsanwaltschaft zum Wohl der Kinder nicht.Bereits vor ein paar Tagen hat die Basler Kantonspolizei temporäre Signaltafeln aufgestellt, die auf die Sperrzonen während der Fasnacht hinweisen. Wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst, werde die Bevölkerung auch darauf hingewiesen, wo man seine Velos und Mofas zwischenzeitlich nicht parkieren darf. Wer das dennoch macht, muss mit einer Ordnungsbusse von 20 Franken sowie einer Gebühr fürs Abschleppen rechnen. Bei Velos beträgt die Gebühr 35 Franken, bei E-Trottis und E-Bikes 80 und bei -Motorrädern 150 Franken.Im selben Schreiben informiert die Polizei auch über mögliche Taschendiebe. Sie mahnt zu Vorsicht und besonderer Aufmerksamkeit auf die eigenen Wertgegenstände. «Rucksäcke und Umhängetaschen sind keine idealen Begleiter im Gedränge», so die Polizei.In Binningen ist es am Dienstag, 13. Februar, mutmasslich zu einem Gewaltdelikt gekommen. Das teilte die Baselbieter Polizei am Mittwochmittag mit. Kurz nach 20.30 Uhr am Dienstagabend hätte die Einsatzleitzentrale der Polizei Baselland die telefonische Meldung erhalten, dass in einer Liegenschaft am Allschwilerweg eine Person tot aufgefunden wurde. An besagter Örtlichkeit hätten die Einsatzkräfte eine leblose Person feststellen können. Nach ersten Erkenntnissen wurde die bisweilen noch nicht identifizierte Person Opfer eines Gewaltverbrechens. Eine der Tat verdächtige Person hätte noch vor Ort festgenommen werden können. Sowohl der genaue Tathergang als auch die genaue Tatzeit sind gemäss der Behörde zur Stunde noch offen und Gegenstand von laufenden Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet und wird am Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft gegen die mutmassliche Tatperson beantragen, heisst es in der Mitteilung. Weitere Auskünfte können laut Polizei zum jetzigen Zeitpunkt nicht erteilt werden. Personen, welche im Bereich des Allschwilerwegs ungewöhnliche Feststellungen oder allfällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei in Liestal zu melden.Eine derzeit unbekannte Täterschaft ist in der Nacht auf Dienstag, 13. Februar, in Egerkingen SO in das Einkaufscenter Gäupark eingedrungen und hat dort versucht, einen Geldautomaten zu öffnen. Das teilte die Polizei Kanton Solothurn am Dienstagmittag mit. Kurz nach 0.45 Uhr sei auf der Alarmzentrale der Polizei ein Einbruchalarm aus dem Einkaufscenter eingegangen. Mehrere Patrouillen rückten daraufhin nach Egerkingen aus und umstellten gemäss der Behörde das Gebäude. Bei der Aussenkontrolle sei eine gewaltsam geöffnete Türe entdeckt worden, woraufhin weitere Polizeikräfte die Innenräume durchsucht hätten. Dabei sei festgestellt worden, dass eine bislang unbekannte Täterschaft versucht hatte, einen Geldautomaten zu öffnen. Gemäss derzeitigen Erkenntnissen ist dies misslungen und die Täterschaft ist noch vor dem Eintreffen der Polizei, mutmasslich ohne Beute, geflüchtet. Die Fahndung verlief bislang ergebnislos. Die Polizei geht davon aus, dass mehrere Personen an dem Einbruch beteiligt waren. Entsprechende Ermittlungen seien umgehend eingeleitet worden. Personen, die sachdienliche Angaben zum Einbruch machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Egerkingen zu melden.Eine 26-jährige Frau und ein 38-jähriger Mann wurden am Samstagabend um circa 20 Uhr während der Fasnacht in Reinach von einer Gruppe Jugendlicher Angegriffen, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilt. Der Angriff ereignete sich auf der Hauptstrasse im Fasnachtsgelände. Einer der Jugendlichen habe auch eine Pfefferspray gegen die beiden Opfer eingesetzt. Die Polizei sucht Zeugen der Tat. Es ist bereits die zweite Meldung eines Angriffs an der Fasnacht in Reinach. Ebenfalls am Samstag kam es zu einem Angriff mit einem Messer. Im Entsorgungszentrum in Bubendorf sind am Freitagnachmittag rund 200 Liter einer unbekannten Flüssigkeit ausgelaufen. Die Messungen durch Spezialisten der ABC-Wehr ergaben, dass es sich mutmasslich um Triethylamin handelte, schreibt die Baselbieter Polizei am Abend in einer Mitteilung. Triethylamin ist ein basisches Lösungsmittel. Zehn Mitarbeitende des Zentrums, die den Stoff eingeatmet hatten, mussten nach Angaben der Polizei zur Abklärung ins Spital gebracht werden. «Durch die ausgelaufene Flüssigkeit bestand keine Gefahr für die Bevölkerung und die Umwelt. Die Feuerwehr konnte den gesamten Stoff auffangen, binden und anschliessend fachgerecht entsorgen», heisst es in der Mitteilung. Weitere Ermittlungen seien am Laufen. Vor Ort im Einsatz standen neben die Polizei Basel-Landschaft die Feuerwehr Wildenstein, das Feuerwehr-Inspektorat beider Basel, die ABC-Wehr, das Amt für Umwelt und Energie, die Sanität und weitere Partnerorganisationen.Ein Auto kollidierte am Freitagmorgen in Basel mit einem Auto der Stadtreinigung, wie die Polizei mitteilt. Um halb Acht am Morgen überholte ein schwarzes Auto in der Missionsstrasse das Fahrzeug der Stadtreinigung. Dabei fuhr das Auto über eine Sperrfläche und kollidierte dabei mit dem Lastwagen. Laut Polizei stieg eine unbekannte Person aus dem Auto, begutachtete den entstandenen Sachschaden kurz und fuhr dann weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei bittet die Person, welche das schwarze Auto fuhr, sich zu melden. Zeugen des Unfalls werden ebenfalls gebeten, sich mit er Kantonspolizei in Verbindung zu setzen. gesperrt. Der Verkehr wird auf die A 5 in Fahrtrichtung Freiburg abgeleitet. Es kommt laut Polizei zu Verkehrsbehinderungen.Bild: Polizei Basel-Landschaft In einem Restaurant an der Kägenstrasse in Reinach ist in der Nacht auf Donnerstag gegen 2.30 Uhr ein Brand ausgebrochen. Das teilt die Baselbieter Polizei am Donnerstagmorgen mit. Laut Recherchen dieser Zeitung handelt es sich dabei um das Restaurant Dolce Vita. Personen seien nicht verletzt worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte gemäss der Behörde ein Brand und starker Rauch im Erdgeschoss des Restaurants festgestellt werden. «Das Feuer hatte sich bereits auf die gesamte Fläche des Restaurants ausgebreitet», heisst es in der Mitteilung. Die Stützpunktfeuerwehr Reinach hätte den Brand rasch unter Kontrolle bringen, eindämmen und löschen können. Personen wurden laut Polizei beim Brand nicht verletzt. Das Restaurant war zum Zeitpunkt des Brandes geschlossen. Am Gebäude sei ein hoher Sachschaden entstanden, der zurzeit noch nicht beziffert werden könnte. Die Polizei gehe derzeit von Brandstiftung durch eine unbekannte Täterschaft aus. Entsprechende Ermittlungen wurden aufgenommen. Die Polizei Baselland sucht Zeugen. Personen, die Angaben zum Brandausbruch machen können oder verdächtige Beobachtungen in der Umgebung gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden.Ob an die Laufner Fasnacht vom 11. bis 13. Februar oder an den Basler Morgenstreich am 19. Februar: PostAuto bringt Fasnachtsliebhaberinnen und -liebhaber zu den närrischen Anlässen und bietet mehrere Extrakurse an, wie es in einer Medienmitteilung vom Donnerstagmorgen heisst. Am Sonntagmorgen, 11. Februar, werde es ein Extra-Postauto für die Besucherinnen und Besucher des Laufner Morgenstreichs geben. Der Rundkurs startet um 4 Uhr am Bahnhof Laufen und fährt via Zwingen, Brislach, Breitenbach, Büsserach, Erschwil und Wahlen zum Bahnhof Laufen zurück. Auch in der Nacht von Montag auf Dienstag werden nach der Wyberfasnacht Extrakurse zur Verfügung stehen: Ein Kurs ab Laufen um 0.15 Uhr und drei weitere Kurse bis 3.15 Uhr.Laufental: 2.02 ab Himmelried, Dorf; 2.04 ab Roggenburg, Neumühle; 1.55 Uhr ab Liesberg, Riederwald; 2.19 ab Erschwil, Dorf; 2.15 ab Bretzwl, Dorf. Extrabusse auch aus Deutschland Auch die Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH setzt Sonderbusse für die Fahrt zum Basler Morgenstreich ein, wie das Verkehrsunternehmen am Donnerstagmorgen mitteilt. Die Busse werden in Kandern , Welmlingen und Ötlingen starten. Fahrten von Schliengen über Bad Bellingen und Efringen-Kirchen nach Basel würden in diesem Jahr nicht angeboten werden, da parallel ein Zug auf der Rheintalstrecke diese Orte bedient. Für die Fahrten gelten laut SWEG nur die im Bus gelösten Tickets. Das Deutschland-Ticket oder Verbundfahrscheine wie Monats-, Punkte- oder Tageskarten haben keine Gültigkeit. Platzreservierungen könnten nicht entgegengenommen werden. Die Rückfahrten erfolgen mit den fahrplanmässigen Bussen und Zügen, heisst es in der Mitteilung. Detaillierte Abfahrtszeiten sind auf der Auch auf die Buslinie 55 wirkt sich die Basler Fasnacht aus: Vom 19. bis 21. Februar könne - jeweils ab 13 Uhr - die Haltestelle Basel Claraplatz nicht angefahren werden. In diesen Zeiträumen endet und beginnt die Linie 55 in Basel am Badischen Bahnhof.Am Mittwoch, 7. Februar, wurde in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt. Zurzeit sind im Kanton Basel-Landschaft zwei der 150 Sirenen wegen Umbauarbeiten kurzfristig ausser Betrieb gesetzt, wie es am Donnerstagmorgen auf der Webseite des Kantons Baselland heisst. Somit hätte die Funktionsbereitschaft aller 148 aktiven Sirenen mit dem «Allgemeinen Alarm» getestet werden können. 147 Sirenen funktionierten gemäss Kanton Baselland während der ersten Alarmlösung inklusive der automatischen Wiederholung einwandfrei. Sämtliche Sirenen seien rund 15 Minuten später zusätzlich ausgelöst worden. Die bei der ersten Auslösung nicht funktionierende Sirene wurde auch in diesem Fall nicht aktiviert, alle weiteren Sirenen zeigten bei der Zweitauslösung erneut keine Probleme, heisst es in der Mitteilung. «Mit Bedauern müssen wir bekannt geben, dass wir gezwungen sind, den Betrieb vorübergehend einzustellen», schreibt die Bäckerei Bumann am Mittwoch auf Instagram. Der Hintergrund: Am Tag davor ist im Keller der Bäckerei ein Feuer ausgebrochen. Ein Mitarbeiter sagte gegenüber der bz: «Alle Ware, die wir noch hatten, können wir nicht mehr brauchen.» Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. Auch am Tag danach ist die Bäckerei zu. Noch sei es nicht möglich, den Betrieb aufrecht zu erhalten. «Wir hoffen das wir am Montag wieder öffnen können», heisst es im Post weiter.Der Sirenentest in Basel-Stadt am Mittwoch, 7. Februar, ist erfolgreich verlaufen, wie die Kantonspolizei am Mittwochmittag mitteilt. Insgesamt 40 fest installierte Sirenen auf Stadtgebiet wurden um 13.30 Uhr auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Die korrekte Auslösung und die entsprechende Quittierung funktionierten gemäss Polizei bei allen Sirenen einwandfrei. Eine mobile Sirene steht bereit, falls eine stationäre Sirene ausfallen sollte, heisst es in der Mitteilung. Auch der zweite Alarm um 13.45 Uhr, der die Werkssirenen auf dem Roche-Gelände betraf, sei reibungslos verlaufen.Eine 51-Jährige Frau wurde bei der Ausreise aus Deutschland beim Zollamt Weil am Rhein-Autobahn durch Zollbeamte des Hauptzollamts Lörrach kontrolliert. Wie die Behörde am Mittwochmorgen mitteilt, führte sie hierbei eine Feinwaage, welche typischerweise für die Verwiegung von Rauschgift verwendet wird, mit sich. Nach kurzer Zeit sei die Dame tatsächlich bei der Einreise über das gleiche Zollamt erschienen. Eine mobile Zollstreife sei ihr gefolgt und habe die 51-Jährige auf einen Parkplatz in Höhe Bad Bellingen geleitet. Bei der erneuten Kontrolle gab sie gemäss der deutschen Behörde an, keine Waren mitzuführen. «Die sichtlich nervöse Frau erkannte die Aussichtslosigkeit der Situation und rannte auf einmal unvermittelt davon», heisst es in der Mitteilung. Die Zollmitarbeitenden konnten der Frau folgen und sie vorläufig anhalten. Während der Flucht hatte diese versucht, etwas wegzuwerfen. Im Bereich der Schallschutzwand hätten die Zollbeamte eine mit Folie umwickelte Blisterpackung mit insgesamt 100 Methadontabletten gefunden. Da nunmehr gegen die Frau der Verdacht eines Verstosses gegen das Betäubungsmittelgesetz bestand, leiteten die Beamten laut Mitteilung umgehend ein Strafverfahren ein. Das Verfahren sei der zuständigen Staatsanwaltschaft vorgelegt worden. Der Frau konnte nach Erledigung der Formalitäten die Weiterreise gestattet werden. Die Ermittlungen dauern an.In der Bachlettenstrasse roch es am frühen Dienstnachmittag nach Rauch. Grund dafür war ein Feuer im Keller der Bäckerei Bumann. Ein Mitarbeiter sagte gegenüber der bz: «Eine Mitarbeiterin roch Rauch und öffnete die Kellertür. Da kamen ihr Rauch und Feuer entgegen». Die Feuerwehr gehe davon aus, dass ein Boiler Feuer gefangen habe. Die Flammen hätten rasch gelöscht werden können. «Es ist aber alles voller Rauch. Alle Ware, die wir noch hatten, können wir nicht mehr brauchen», sagt der Mitarbeiter am Nachmittag. Die Sanität brachte eine Person wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital, zwei Personen klärte sie vor Ort ab, teilt die Basler Staatsanwaltschaftam Abend mit. Die Bachlettenstrasse zwischen Steinenring und Birsigstrasse war während des Einsatzes gesperrt. Wie hoch der Sachschaden ist, ist noch nicht klar. Die Ermittlungen liegen bei der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft.Wegen der Abgabe von Betäubungsmitteln an Jugendliche ist ein 26-Jähriger zu über einem Jahr Haft verurteilt worden. Nach Teilverbüssung der Strafe sei die Abschiebung erfolgt. Er versuchte in Basel erneut einzureisen und muss nun die restliche Haftstrafe verbüssen, wie die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein am Dienstag mitteilt. Am Montagabend, dem 5. Februar, kontrollierten Einsatzkräfte der deutschen Bundespolizei den tunesischen Staatsangehörigen in einem Fernzug nach Deutschland. Da sich die Person gemäss der Behörde nicht ausweisen konnte, endete die Reise auf dem Bundespolizeirevier Basel. Bei der Überprüfung der Fingerabdrücke habe sich herausgestellt, dass noch ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Wegen eines Betäubungsmitteldeliktes verurteilte ein deutsches Gericht den Mann vor fünf Jahren zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten. Nach Teilverbüssung der Strafe, sei der damals 21-Jährige in sein Heimatland abgeschoben worden. Jetzt versuchte er erneut nach Deutschland einzureisen und muss die restlichen 249 Tage der Freiheitsstrafe verbüssen. Die Bundespolizei nahm den Mann fest und verbrachte ihn in eine Justizvollzugsanstalt. Da gegen ihn ein mehrjähriges Einreiseverbot bestand, wird er sich zudem wegen eines Verstosses gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten müssen. Nach Haftverbüssung müsse der Mann mit der erneuten Abschiebung rechnen.Am Mittwoch, 7. Februar 2024, findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dieser diene der Sensibilisierung der Bevölkerung für den Sirenenalarm. Gleichzeitig kann die Qualität der Beschallung beurteilt, die Auslösung vor Ort kontrolliert und mit der Wiederholung des Signals der Zustand der Batterie praktisch getestet werden. Im Kanton Basel-Stadt beginnt dieser Probelauf um 13.30 Uhr mit einem regelmässig auf- und absteigenden Heulton, also dem Zeichen «Allgemeiner Alarm», wie die Kantonspolizei am Montag mitteilt. Die erste Alarmauslösung durch die Einsatzzentrale der Polizei Basel-Stadt betreffe alle Sirenen im Kantonsgebiet. Um 13.45 Uhr folgt gemäss der Behörde der zweite Sirenentest: Die Einsatzzentrale der Roche wird ihre beiden Werksirenen auslösen.Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb dieser angekündigten Zeiten ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall sei die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf den Webseiten vonAm Sonntag, 4. Februar, um 3.35 Uhr ereignete sich in Basel an der Verzweigung Schützenmattstrasse/Spalenring ein Verkehrsunfall, wie die Kantonspolizei Basel am Montag mitteilt. Zwei Personenwagen seien dabei kollidiert. Beide Fahrzeuge wurden gemäss Polizei so stark beschädigt, dass sie beide abgeschleppt werden mussten. Aufgrund unterschiedlicher Aussagen der Beteiligten werden Personen gesucht, welche Angaben zum Unfallhergehen machen können. Sie werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei zu melden.Auf der Dreirosenbrücke auf der Grossbaselseite kam es am Freitag, 2. Februar, gegen 14.55 Uhr, zu einem Verkehrsunfall, wie die Basler Polizei am Montag mitteilt. In den Unfall verwickelt waren gemäss Polizei ein E-Roller und ein E-Bike. Der Lenker des E-Bikes sei dabei verletzt worden. Zwecks Kontrolle wurde er laut Behörde durch die Sanität in ein Spital gefahren. Die Basler Verkehrsbetriebe machen sich bereit für die Fasnacht. 42 Trams und 12 E-Gelenkbusse wurden mit Fasnachtsfiguren verziert. Der öffentliche Verkehr wird in Basel währen der drei schönsten Tage wieder im Spezialfahrplan fahren.Am 3. Februar gegen 11.30 Uhr, kam es an der Schleifenbergstrasse in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand. Ein 86-jähriger Mann musste mit der Ambulanz zur Abklärung ins Spital verbracht werden. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, kurz nach 0.30 Uhr, wurde am Grüssenweg in Pratteln BL ein Einbruch in ein Möbeleinrichtungshaus verübt. Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ging die entsprechende Meldung ein. Innert kürzester Zeit waren mehrere Patrouillen vor Ort. Nach einer kurzen Fahndung konnte eine verdächtige Person in der Nähe des Tatobjektes angehalten und festgenommen werden. Ein weiterer mutmasslicher Einbrecher konnte nach diversen Abklärungen und Ermittlungen im Laufe des Vormittages festgenommen werden. Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 15-jährigen japanischen Staatsangehörigen und einen 14-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen die zwei Jugendlichen entsprechende Verfahren eröffnet.Passanten meldeten der Polizei am Freitagmorgen, dass der Marbach in Oberwil weisslich verfärbt ist. Der Grund dafür war schnell gefunden: Rasenmarkierungsfarbe gelangte bei Arbeiten auf dem Sportplatz Eisweiher in einen Sauberwasserschacht, wie das Baselbieter Amt für Umweltschutz und Energie AUE bekannt gab. Von da gelangte die Farbe in den Marbach. Die Farbe ist laut AUE schwach wassergefährdend, wegen der geringen Menge seine aber keine relevanten Umweltschäden zu befürchten. Das Wasser des Marbachs fliest in den Birsig und von dort weiter in den Rhein. Auch in Basel war die Verfärbung zu sehen. Das Einfliessen der Farbe konnte beim Eintreffen der Feuerwehr und des Gewässerschutzpikett gestoppt werden, teilt das AUE mit.In zwei Mehrfamilienhäuser – in einem an der Kerngartenstrasse sowie in einem im Unterm Stallen in Oberwil – hat es am Donnerstagabend gebrannt. Verletzte gab es nach Abgaben der Polizei Basel-Landschaft keine. Die Polizei vermutet Brandstiftung und ermittelt, Als die Notfallteams an den genannten Orten ankamen, gab es in dem Gebäude in der Kerngartenstrasse viel Rauch im Eingangsbereich und Treppenhaus. Ein Bewohner hatte das Feuer kurz vor dem Eintreffen der Rettungskräfte gelöscht. Der Rauch hatte sich im Treppenhaus vom Erdgeschoss ausgebreitet, sodass die Bewohner ihre Wohnungen und das Gebäude nicht verlassen konnten. Auch bei der Liegenschaft im Unterm Stallen wurden brennende Zeitungen im Eingangsbereich entdeckt, die jedoch von selbst erloschen, bevor die Rettungskräfte eintrafen. Die Polizei sucht Zeugen und bittet Personen, die in der Nähe des Brandortes relevante Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Einsatzzentrale in Liestal zu melden.Ein 81-jähriger Autofahrer hat am frühen Donnerstagabend in Gelterkinden eine 85-jährige Fussgängerin auf einem Zebrastreifen an der Sissacherstrasse angefahren. Wie die Kantonspolizei Baselland mitteilt hatte der Autofahrer die Fussgängerin übersehen. Die Frau hat sich bei der Kollision verletzt und musste zur Behandlung ins Spital gebracht werden.In den letzten Tagen konnte die Polizei Baselland nach zwei Einbrüchen in Sissach und Rünenberg fünf mutmassliche Einbrecher festnehmen, wie die Baselbieter Behörde am Donnerstag mitteilt. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft und die Jugendanwaltschaft Baselland haben entsprechende Verfahren eröffnet. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 27./28. Januar ging bei der Einsatzzentrale der Baselbieter Polizei die Meldung ein, dass soeben in ein Einfamilienhaus an der Hauptstrasse in Sissach eingebrochen worden sei, heisst es in der Mitteilung. Innert kürzester Zeit seien mehrere Polizei-Patrouillen vor Ort gewesen. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung hätte die mutmassliche Täterschaft vorerst flüchten können. Am frühen Sonntagmorgen konnten die drei Männer laut der Baselbieter Behörde jedoch von der Kantonspolizei Basel-Stadt in Basel kontrolliert und festgenommen werden. Bei den Beschuldigten handele es sich um zwei algerische Staatsangehörige im Alter von 14 und 15 Jahren sowie um einen 17-jährigen libanesischen Staatsangehörigen. Die zuständige Jugendanwaltschaft hat gegen die beschuldigten Jugendlichen Strafverfahren eröffnet. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 31. Januar/1. Februar, meldete ein Hausbesitzer gemäss der Behörde, dass soeben in sein Einfamilienhaus in Rünenberg BL eingebrochen worden sei und die mutmassliche Täterschaft soeben geflüchtet sei. Baselbieter Polizei-Patrouillen hätten die beiden mutmasslichen Täter wenig später anhalten und festnehmen können. Bei den beiden Festgenommenen handelt es sich laut Mitteilung um zwei Algerier im Alter von 19 und 29 Jahren. Die Staatsanwaltschaft Baselland hat gegen die beiden beschuldigten Personen ein Strafverfahren eröffnet und am Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragt.Der Kanton Baselland weist auf den kommenden Sirenentest am 7. Februar hin. Bei diesem Test wird schweizweit die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. Im Baselbiet werden 150 Sirenen getestet, einen Wasseralarm testet man nicht.werden die Sirenen in regelmässig auf- und absteigendem Heulton von einer Minute ausgelöst. Nach drei bis fünf Minuten wird dies wiederholt. Zeitgleich wird auf der Informationsplattform Alertswiss eine Alarmmeldung verbreitet. Im Baselbiet werden insgesamt 150 Sirenen getestet. Der Kanton weist darauf hin, dass wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertöne, eine Gefährdung der Bevölkerung möglich sei. Dann solle man Radio hören, die Anweisungen der Behörden befolgen und die Nachbarn informieren.Eine 50-jährige Frau wurde am vergangenen Samstagmittag Opfer eines dreisten Räubers. Bei einer Bank in der Hauptstrasse war sie dabei Bargeld abzuheben. Während die Frau das Bargeld aus dem Automaten nahm, kam plötzlich ein unbekannter Mann auf sie zu und drückte auf der Tastatur des Geldautomaten herum. Die Frau war so überrascht, dass sie nicht sah, wie der Mann die Bankkarte entwendete. Zunächst dachte die Frau, dass der Geldautomat die Bankkarte eingezogen hätte. Dann sah sie aber, dass wenige Minuten nach dem Vorfall jemand Geld von ihrem Konto abhob. Es wird davon ausgegangen, dass der unbekannte Mann die Frau dabei beobachtete, wie sie ihren Pincode eingab und ihn danach mit der Karte anwandte.Beim Bahnhof Brombach sind am vergangenen Montagabend zwei Männer von mehreren Unbekannten angegangen und niedergeschlagen worden. Wie Polizei mitteilt, flüchteten die unbekannten Täter in Richtung Husmattstrasse. Das 19-jährige Opfer wurde leicht verletzt, das 25-jährige wohl schwerer. Er sei vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht worden. Die Gründe des Überfalls seien noch unklar. Die Polizei ermittelt.In den vergangenen Tagen gingen bei der Polizei Baselland viele Meldungen ein, wonach sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgegeben hätten. Meistens sprächen sie Hochdeutsch und setzten die Angerufenen massiv unter Druck, ihnen Auskunft über Wertgegenstände, ihre finanzielle Situation und ihre Abwesenheiten zu geben. Als Grund für die Nachfragen gäben sie spezielle Abklärungen wegen Einbrüchen an. Meist blockten die Angerufenen ab, aber am vergangenen Donnerstag war die Betrugsmasche bei einer 84-jährigen Frau in Binningen erfolgreich. Sie übergab den Betrügern Schmuck im Wert von 100'000 Franken. Die Polizei Baselland rät zur Vorsicht vor falschen Polizisten und echt erscheinenden Telefonnummern. Sie bittet die Bevölkerung, folgende Verhaltensregeln zu beachten:Wenn ein angeblicher Polizist oder eine angebliche Polizistin Sie anruft und dazu bringen will, grössere Geldsummen abzuheben, jemandem zu übergeben oder irgendwo zu deponieren, dann brechen Sie den Anruf ab und informieren umgehend die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft.Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen oder angebliche Polizisten.Zugverkehr im Bahnhof Basel SBB unterbrochen Aufgrund einer technischen Störung an der Bahnanlage ist der Zug - und S-Bahn-Verkehr im Bahnhof SBB zwischenzeitlich unterbrochen worden. Betroffen waren die Linien TGV, ICE, EC, IC3, IC6, IC21, IC51, IC61, IR26, IR27, IR36, IR37, TER, S1, S3, S6, wie die SBB schreiben. Laut Durchsagen am Bahnhof konnte die Störung unterdessen behoben werden. Reisende müssen aber weiterhin mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.Ein Unbekannter versuchte am Mittwoch, 24. Januar, gegen 15.40 Uhr, ein Lebensmittelgeschäft am Wasgenring zu überfallen, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt am Donnerstagmittag mitteilt. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei zufolge, hatte sich der Täter von der Obwaldnerstrasse her dem Geschäft genähert und es betreten. Gemäss der Behörde bedrohte er den Inhaber mit einer Stichwaffe und forderte den Inhalt der Kasse. «Der Ladenbesitzer wehrte sich, worauf der Täter Fersengeld gab und Richtung Blotzheimerstrasse und Grienstrasse flüchtete», heisst es in der Mitteilung. Unbekannter, ca. 30 bis 40 Jahre alt, kräftige Statur, sprach Schweizerdeutsch, trug schwarze Kleider, Sonnenbrille und weisse Hygienemaske. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.Am Donnerstagmorgen, kurz nach 7.30 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Diepflingen eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen, wie die Polizei Baselland am Donnerstag mitteilt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Behörde fuhr eine 23-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Auto, aus Richtung Sissach kommend, auf der Hauptstrasse in Richtung Olten. Ausgangs Dorfzentrum sei die Lenkerin aus bis anhin nicht geklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Opel kollidiert. Durch die Kollision wurde die 23-jährige Lenkerin laut Baselbieter Polizei erheblich und der 59-jährige Lenker sowie die 53-jährige Beifahrerin des Opels leicht- bis mittelschwer verletzt. Nach der Erstbetreuung vor Ort seien alle drei Unfallbeteiligten mit der Sanität ins Spital gebracht worden. Die beiden total beschädigten Personenwagen mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden, heisst es in der Mitteilung. Während der Sachverhaltsaufnahme sowie der folgenden Bergungsarbeiten musste die Hauptstrasse für sämtlichen Individual- sowie den öffentlichen Verkehr gesperrt werden.Zollbeamte kontrollierten Mitte Januar im Einreisezug ICE 372 einen 21-Jährigen in Höhe Weil am Rhein und befragten ihn nach mitgeführten oder geschenkten Waren, wie das Hauptzollamt Lörrach am Donnerstag mitteilt. Der Reisende habe angegeben, innerhalb der Freigrenze von 300 Euro zu sein. Die Kontrolle des Gepäcks ergab laut der Behörde jedoch, dass die Freigrenze um mindestens das Dreifache überschritten war. Im Reisegepäck des 21-Jährigen waren gemäss Mitteilung zu finden: Damen-, Herren- und Kinderkleidungsstücke in verschiedenen Grössen, Accessoires und Taschenmesser sowie Lebensmittel wie Schokolade und Käse. Der Mann habe angegeben, dass es sich um Geschenke seiner Verwandtschaft an seine Familie in Hamburg handeln würde. Nach Abzug der Freimenge wurde von den Zollbeamten ein Warenwert von fast 3500 Euro ermittelt. Laut Behörde Grund genug, um gegen den Reisenden ein Steuerstrafverfahren wegen Hinterziehung der Einfuhrumsatzsteuer einzuleiten. Der Mann habe die fällige Steuer bezahlen wollen, war aber zahlungsunfähig. Die nichtverderblichen Waren seien daher bei der Nebenzollzahlstelle beim Zollamt Weil am Rhein-Autobahn eingeliefert worden. Sobald die fällige Einfuhrumsatzsteuer bezahlt wird, könnten die Waren entsprechend ausgehändigt werden. Was das eingeleitete Steuerstrafverfahren betrifft, so muss der Mann laut Zollamt den Ausgang des Verfahrens abwarten. Die Weiterreise sei dem 21-Jährigen untersagt worden.Auf Anfrage der bz bestätigt Stefan Schmitt, Mediensprecher der Kantonspolizei Basel-Stadt, das Grossaufgebot. Die Polizei leistete gemäss Schmitt Amtshilfe für die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt betreffend eines Strafverfahrens. Zum Verfahren an sich konnte er keine Auskunft geben. Eine Anfrage bei der Staatsanwaltschaft ist noch offen.Immer wieder berichten elsässische Medien davon, dass Fahrende Strom anzapfen. Die Behörden weisen jeweils darauf hin, dass das illegal und nicht ganz ungefährlich ist. Das zeigt ein Vorfall vom vergangenen Samstag. Wie die Zeitung «Dernières Nouvelles d'Alsace» berichtet, brach auf dem Gelände von Clariant in Huningue ein Feuer aus. Fahrende hätten sich zuvor an einem Stromkasten bei der Kreuzung der Rue de Bâle und der Rue de L'Industrie zu schaffen gemacht, ein Transformator fing Feuer. Laut DNA sicherte die Polizei von Saint-Louis, unterstützt von Kollegen aus Mulhouse, den Ort. Nun sei der Zugang zum Stromkasten durch Betonblöcke verstellt. Wegen des Transformatorbrands drohte ein Stromausfall, bei dem die Hälfte der Stadt Huningue betroffen gewesen wäre, darunter auch Industriebetriebe mit gefährlichen Stoffen. Ein Teil der Fahrenden wich auf den Parkplatz eines nahen Supermarktes aus.Im Rahmen des Erhaltungsprojektes Hagnau-Augst muss im Zuge der Vorbereitungsarbeiten für den Neubau der Betriebszentrale Süd-Ost zwischen dem Schweizerhalletunnel und dem Anschluss Pratteln ein provisorisches Signalportal über sämtliche Fahrstreifen der A2 montiert werden. Das teilt das Bundesamt für Strassen ASTRA am Mittwoch mit. Für die Montage des horizontalen Trägers des Signalportals müsse aus Gründen der Sicherheit und des Montageablaufes die A2 in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Dazu sei die Totalsperrung der A2 in beiden Fahrtrichtungen erforderlich. Die Montage mit Sperrung einzelner Fahrstreifen ist gemäss ASTRA nicht möglich. Temporäre Umleitungen via Autobahnzubringer Birsfelden/Hardwald werden signalisiert. Unbekannter Junge verursacht Brand in der ManorDie Basler Feuerwehr musste am frühen Dienstagabend zu einem Brand im Warenhaus Manor in der Greifengasse ausrücken. Als sie eintrafen, hatte die Sprinkleranlage die Flammen bereits gelöscht. Das Kaufhaus wurde vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehrleute führten wegen des Löschwassers schadensbegrenzende Arbeiten aus, teilt die Basler Staatsanwaltschaft mit. Ein unbekannter Junge habe das Feuer im dritten Stock verursacht. Die Jugendstaatsanwaltschaft könne aber noch nicht mehr zu den Umständen oder der Identität des Jungen sagen, heisst es weiter. Wer sachdienliche Hinweise hat, wird gebeten sich bei der Jugendstaatsanwaltschaft oder einem Polizeiposten zu melden. Auf der Muttenzerstrasse in Pratteln sind am Montag kurz vor 23 Uhr zwei Autos ineinander geprallt. Wie die Baselbieter Polizei am Tag danach mitteilt, wurde beim 39-jährigen Unfallverursacher ein Atemalkoholwert von über 2,3 Promille gemessen. Er sowie der andere Fahrer wurden leicht verletzt und mussten nach der Erstbetreuung vor Ort ins Spital gebracht werden. Zum Unfall kam es, als der 39-Jährige mit seinem weissen Land Rovers bei der Verzweigung Muttenzerstrasse/Zollmattweg in den Zollmattweg abbog und dabei einen entgegenfahrenden grauen Skoda übersah, der korrekt fuhr.An der Kreuzung Burgefelderstrasse/Luzernerring kam es in den frühen Morgenstunden des heutigen Montags, 22. Januar, zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Wie die Kantonspolizei Basel-Stadt mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 4.40 Uhr, als ein Fahrzeug, das von der Burgfelderstrasse kommend, nach links in den Luzernerring in Richtung Flughafenstrasse abbiegen wollte. Dabei sei es mit einem Fahrzeug kollidiert, das bereits auf dem Luzernerring in gleicher Richtung unterwegs war. Die genaue Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Basel-Stadt abgeklärt. Die beiden Unfallfahrzeuge müssen gemäss Polizei abgeschleppt werden. Aufgrund des Unfalls sind der Luzernerring in Fahrtrichtung Flughafenstrasse und die Burgfelderstrasse zwischen Strassburgerallee und Luzernerring in Fahrtrichtung Luzernerring vorübergehend gesperrt. Auch der öffentliche Verkehr ist von dieser Sperrung betroffen. Die Polizei geht davon aus, dass die Unfallstelle und die damit verbundenen Verkehrsbehinderungen den morgendlichen Berufsverkehr beeinträchtigen werden. Den Verkehrsteilnehmenden werde empfohlen, die Unfallstelle grossräumig zu umfahren und wenn möglich alternative Routen zu wählen. Mittlerweile sei die Sperrung aufgehoben. Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Frankreich ein Verkehrsunfall, bei dem eine 26-jährige Autofahrerin aus Frankreich mit einem Anpralldämpfer kollidierte. Der Unfall ereignete sich gegen 08.15 Uhr auf Höhe der Ausfahrt Schlachthofbrücke. Die Lenkerin blieb glücklicherweise unverletzt, ihr Fahrzeug musste jedoch aufgrund der Beschädigungen abgeschleppt werden. Eine durchgeführte Atemalkoholprobe verlief negativ. Für die Ermittlungs-, Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten war die Autobahn in diesem Bereich für knapp zwei Stunden gesperrt. Aufgrund einer zeitgleichen Sperrung des Euroairports durch die französischen Behörden kam es im Grenzgebiet zu Frankreich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Im Einsatz standen die Kantonspolizei Basel-Stadt, die Sanität der Rettung Basel-Stadt sowie die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt. Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter der Telefonnummer 061 208 06 00 oder über kapovrk.vlz@jsd.bs.ch zu melden.Am Samstagabend gegen 18.15 Uhr wurde eine 29-jährige Frau, in der Hardstrasse an der Tramhaltestelle Opfer eines Raubes. Sie wurde dabei gering verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Frau bei der Tramhaltestelle sass und wartete. Als das Tram in die Haltestelle einfuhr und sie in dieses einsteigen wollte, griff ein Unbekannter sie unvermittelt an und riss ihr trotz heftiger Gegenwehr die Handtasche von der Schulter. Dabei wurde sie leicht verletzt. Der Unbekannte flüchtete darauf mit einer zweiten Person durch den Rennweg in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos.1. Unbekannter, ca. 22 Jahre alt, 180-190 cm gross, weisse Hautfarbe, trug weisse Wintermütze, graue Jogginghose, schwarze Jacke mit Fellkragen und Kapuze 2. Unbekannter, weitere Angaben konnten nicht erhältlich gemacht werden. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.Am frühen Sonntagmorgen brannte an der Hammerstrasse / Bläsiring in Basel ein Motorroller. Es wurde niemand verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Passant beobachtet hatte, wie sich ein Unbekannter zu einem in der Hammerstrasse parkierten Motorroller begeben hatte. Er konnte in der Folge beobachten, wie der Unbekannte beim Tank des Rollers ein Feuer entfachte und darauf durch den Bläsiring in Richtung Klybeckstrasse flüchtete. Dem Passanten gelang es mit einem Feuerlöscher den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr einzudämmen. Das Feuer konnte darauf gelöscht werden.Unbekannter, ca. 175 cm gross, trug dunkle Kleider, eine Jacke mit Kapuze. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.Am Sonntag, kurz nach Mitternacht, kam es an der Ziegelmattstrasse in Lausen zu einem Brandausbruch. Dabei wurde ein Gartenhaus komplett zerstört. Beim Brand wurde niemand verletzt. Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort stand das Gartenhaus bereits in Vollbrand.Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und den Brand anschliessend umgehend löschen. Das Gartenhaus wurde durch den Brand komplett zerstört. Die Brandursache ist noch nicht restlos geklärt. Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben entsprechende Ermittlungen aufgenommen.Am Freitag, 19. Januar, ereignete sich auf der Grellingerstrasse in Himmelried ein Selbstunfall mit einem Auto. Wie die Solothurner Polizei mitteilt, verlor eine 25-jährige Fahrzeuglenkerin, gegen 8.10 Uhr, von Grellingen herkommend, die Herrschaft über ihr Fahrzeug. Sie kam von der Strasse ab und rutschte folglich mehrere Meter die steil abfallende Böschung hinunter.Gemäss Polizei konnte die Lenkerin ihr Fahrzeug selbstständig verlassen, dürfte sich aber dennoch mittelschwer verletzt haben. Sie sei durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht worden. Zur Bergung des Autos wurden die Feuerwehr Himmelried und ein Abschleppunternehmen beigezogen.In einer Garage eines Mehrfamilienhauses in Aesch brannte am Donnerstagnachmittag um circa drei Uhr ein Auto, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilt. Das parkierter Auto ging aus noch ungeklärten Gründen in Flammen auf. Spezialisten der Polizei Baselland klären die Brandursache ab. Das Feuer ging auf ein weiteres Auto über. Durch das Feuer und die Hitze wurden zusätzliche Autos in der Garage beschädigt. Personen wurden bei dem Brand keine verletzt. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses mussten jedoch evakuiert werden, bis der Brand gelöscht war. Wegen des Feuerwehreinsatzes war die Hauptstrasse bis am frühen Abend für den Verkehr gesperrt. bereits vollständig abgebrannt. Die Feuerwehr Binningen konnte den Schwelbrand schliesslich vollständig löschen. Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse der Polizei Basel-Landschaft muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Aus diesem Grund werden Zeugen gesucht. Personen, die im Bereich des Brandortes sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal zu melden. In der Nacht von Montag auf Dienstag, 8. / 9. Januar 2024, geriet ein Brennholzstapel am Allmendweg in Binningen in Brand.Zwischen Januar 2024 und Sommer 2025 ersetzen die Industriellen Werke Basel in drei Etappen auf einer rund einem Kilometer langen Strecke eine Trinkwasserhauptleitung. Wie die IWB am Freitag mitteilen, werden die Bauarbeiten zu Einschränkungen im Verkehr führen. In der ersten Etappe bis Ende April seien die Kreuzungsbereiche General-Guisan-Strasse-Reiterstrasse sowie Laupenring-Neubadstrasse betroffen. Vom Morgartenring herkommend ist das Abbiegen in die General-Guisan-Strasse nicht möglich. Die Umleitung führt über die Reiterstrasse. Im Kreuzungsbereich Laupenring-Neubadstrasse ist in beiden Fahrtrichtungen das Linksabbiegen in die Neubadstrasse nicht möglich. Von der Margarethen herkommend führt die Umleitung über die Holeestrasse zum Neuweilerplatz. Aus der anderen Fahrtrichtung führt die Umleitung über den Dorenbachkreisel. Ausgeschilderte Veloroute: Wer mit dem Velo in der General-Guisan-Strasse vom Schützenmattpark herkommend den Laupenring überqueren möchte, fährt über Reiter, Erstfeld- und Oberalpstrasse. Diese Umleitung gilt auch für die umgekehrte Fahrtrichtung.Der Laupenring wird gemäss IWB in beiden Richtungen befahrbar bleiben und die Busse der Linie 36 werden normal verkehren können. Die bestehende Trinkwasserleitung werde mit dem sogenannten «Relining»-Verfahren ersetzt werden, bei dem neue Rohre in bestehende Rohre gezogen werden. Dies ermöglicht laut IWB einen effizienten Ersatz mit möglichst wenigen und kurzen Bauetappen.Ab kommenden Montag, 15. Januar, erneuern das Bau- und Verkehrsdepartement und die IWB die Bäumlihofstrasse. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende 2025 dauern. Wie das BVD am Freitag mitteilt, werden dabei die Strom-, Gas- und Wasserleitungen saniert. Gleichzeitig erfolgt der Fernwärmeausbau im Hirzbrunnen-Quartier. Hierzu wir vom Magdenweglein bis zum Schulhaus Bäumlihof eine neue Fernwärmeleitung verlegt. «Der Kanton nutzt die Gelegenheit, um gleichzeitig die Verkehrssicherheit und das Stadtklima zu verbessern», heisst es im Schreiben. So wird in Fahrtrichtung Riehen – im Abschnitt Paracelsus- bis Allmendstrasse – mit unter ein neuer Velostreifen eingerichtet. «Um dafür Platz zu schaffen», verschiebt das BVD die Strassenparkplätze zwischen die Bäume. Sogenannte Rasenfugensteine sollen dafür sorgen, dass Regenwasser im Boden versickern kann.Grundsätzlich kann sowohl der Auto- als auch der Veloverkehr die Baustelle in beide Richtungen passieren. Laut Kanton ist jedoch mit Behinderungen zu rechnen. Für den motorisierten Durchgangsverkehr in Richtung Basel gibt es ab dem Keltenweg in Riehen zusätzlich eine Umfahrung über die Äussere Baselstrasse und die Riehenstrasse. Im gleichen Zug baut der Kanton die Bushaltestellen Käferholzstrasse und Im Heimatland so um, dass man vom Trottoir stufenloses ein- und aussteigen kann. Die Bushaltestellen werden während den Bauarbeiten regulär bedient, sind aber zeitweise leicht verschoben.Bei der Einsatzzentrale der Rettung Basel-Stadt ging am Donnerstagmorgen um neun eine Meldung ein, dass ein unidentifizierbares Objekt auf dem Rhein treibt. Wie die Kantonspolizei Basel-Stadt mitteilt, konnte nicht ausgeschlossen werden, dass es sich dabei um eine Person handelt. Doch eine Bootspatrouille der Berufsfeuerwehr konnte bald Entwarnung geben: Beim Objekt handelte es sich laut Polizei um einen Ballon in Bärchenform. Das Bild lässt jedoch eher auf einen Hund schliessen. Die Besitzerin oder der Besitzer konnten nicht ausfindig gemacht werden. Im letzten Jahr konnte die Rettungsorganisationen bei 15 Einsätzen neun Personen aus dem Rhein retten. in Brand, wie die Polizei Basel-Landschaft am Mittwoch mitteilt. Personen wurden gemäss der Behörde keine verletzt. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden.Beim Eintreffen der Einsatzkräfte sei der schwarze Mercedes frontseitig bereits in Vollbrand gestanden. Durch die Feuerwehr konnte der Fahrzeugbrand unter Kontrolle gebracht und schlussendlich gelöscht werden. Ersten Abklärungen zufolge fuhr der Lenker gemäss der Baselbieter Polizei mit seinem Personenwagen, aus Richtung Sissach kommend, in der Hauptstrasse Richtung Böckten/Gelterkinden. Nach dem Verlassen des Chienbergkreisels realisierte er den aus dem Motorraum aufsteigenden Rauch und bog in die Gehrenstrasse ein. Dort konnte er das bereits brennende Fahrzeug zum Stillstand bringen. Das Fahrzeug wurde anschliessend durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert. Die Brandursache stehe noch nicht abschliessend fest. Im Vordergrund steht laut Polizei jedoch eine technische Ursache. Sachdienliche Ermittlungen durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft wurden in die Wege geleitet.Die Bekämpfung von Eigentumsdelikten wie Taschen- oder Trickdiebstahl bildet den Schwerpunkt der alljährlichen Aktion «Noël» der Kantonspolizei Basel-Stadt. Dieses Jahr konnte die Polizei 14 Personen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen, wie die Behörde am Mittwoch mitteilt. Die Vorweihnachtszeit mit Weihnachtsmarkt und viel Shopping-Publikum in der Innenstadt ziehe jeweils vermehrt Langfinger und Trickdiebe an. Nebst den uniformierten Einsatzkräften stehen gemäss Kantonspolizei während der Aktion insbesondere die Mitarbeitenden der Fahndung im Einsatz, um den Dieben das Handwerk zu legen. Diese Jahr habe der Fahndungsdienst im Rahmen der Aktion insgesamt 34 Personen kontrolliert, davon 29 Männer und fünf Frauen. Der grösste Teil der 14 Festgenommenen sei nordafrikanischer Herkunft, davon acht Personen mit algerischer und zwei mit marokkanischer Staatsangehörigkeit. Die restlichen vier Festgenommenen sind laut Polizei aus Rumänien, Deutschland und der Schweiz.Ein 23-jähriger Mann überquerte am Montagabend kurz vor Mitternacht den Bahnhofvorplatz. Wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mitteilt, wurde der Mann dabei von zwei Jugendlichen angegriffen. Sie versuchte ihm die Jacke zu stehlen und schlugen dabei auf das Opfer ein. Den beiden Tätern gelang es, dem 23-Jährigen das Mobiltelefon zu entwenden. Sie flüchteten nach dem Angriff. Das Opfer wurde leicht verletzt. Passanten, welche den Vorfall beobachteten und das Opfer alarmierten die Polizei, welche die beiden Jugendlichen im Anschluss festnehmen konnten. Die Staatsanwaltschaft sucht Personen, welche zusätzliche Angaben zu den Vorkommnissen machen können. stiessen am 7. Dezember am Euroaiport Basel-Mulhouse innert weniger Minuten gleich zweimal auf mehrere Kilogramm Marihuana. Beides Mal waren es Kuriersendungen aus den USA, adressiert an einen Empfänger im Kanton Zürich. Das BAZG beschlagnahmte die insgesamt 11,5 Kilogramm Marihuana zuhanden der zuständigen Zürcher Behörden.Beim Ebnet Hof in der Nähe von Diegten brannte am Vormittag ein Saustall ab, die verantwortlichen Einsatzkräfte waren jedoch zügig vor Ort und konnten bis am Mittag den Brand stoppen. Die Brandursache ist zurzeit noch unklar. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht und es unzählige Säue kamen im Feuer um. Die Informationen gab die Baselbieter Polizei vor Ort.An der Bettingerstrasse bei der Rudolf Wackernagel-Strasse in Riehen hat es am Mittwoch kurz vor 17 Uhr in einem Einfamilienhaus gebrannt. Wie die Basler Staatsanwaltschaft am Tag danach mitteilt, wurde niemand verletzt. Der Eigentümer habe bei der Heimkehr festgestellt, dass es in seinem Haus brennt, schreibt die Staatsanwaltschaft. Anschliessend alarmierte er die Rettungsdienste. Der Brandherd war im Erdgeschoss ausgebrochen, die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt konnte diesen «in kurzer Zeit» löschen. Die genaue Brandursache ist noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei zu melden.Am Dienstagvormittag geriet ein fahrender Personenwagen auf der Challstrasse in Röschenz in Brand, wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt. Personen seien keine verletzt worden. Das Fahrzeug habe einen Totalschaden erlitten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der blaue Opel gemäss Baselbieter Polizei bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr hätte das brennende Fahrzeug, das von der Fahrbahn in die seitliche Böschung gerollt war, umgehend löschen können. Laut der Behörde steht als Brandursache ein technischer Defekt beim Fahrzeug im Vordergrund. Für die Dauer der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Challstrasse gesperrt werden. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Um weitere Umweltschäden zu vermeiden, veranlasste das Gewässerschutzpikett den Aushub von kontaminiertem Erdreich.In der Nacht von Montag auf Dienstag konnte die Polizei Basel-Landschaft in Tecknau drei mutmassliche Diebe anhalten und vorübergehend festnehmen, wie die Behörde mitteilt. Laut Polizei werden sie verdächtigt, aus mehreren unverschlossenen Fahrzeugen Wertgegenstände entwendet zu haben. Eine aufmerksame Drittperson hätte beobachtet, wie eine unbekannte Täterschaft versuchte, in ein parkiertes Auto einzudringen und meldete dies der Einsatzleitzentrale der Baselbieter Polizei. Innert kürzester Zeit seien mehrere Patrouillen der Polizei vor Ort gewesen. Im Zuge der umgehend eingeleiteten Fahndung konnten gemäss der Behörde drei tatverdächtige Männer angehalten und vorübergehend festgenommen werden. Bei der mutmasslichen Täterschaft handele es sich um zwei Algerier im Alter von 18 und 31 Jahren und einen 23-jährigen Marokkaner. Zurzeit werde durch die Polizei geprüft, ob die drei Festgenommenen für weitere Delikte in Frage kommen.Ein grauer VW und ein weisser Peugeot verunfallten wegen Eis auf der Lützelstrasse in Röschenz am Dienstagmorgen. Die Polizei Baselland berichtet, dass ein 27-jährige VW-Fahrer in Richtung Kleinlützel unterwegs war und in der Kurve bei der Röschenz-Mühle auf der vereisten Fahrbahn ins Schleudern geriet. Er kollidierte rechts mit einer Betonmauer eines Sammelschachtes. Das Auto wurde über die Fahrbahn zurückgeschleudert und kam auf der Spur Richtung Röschenz zum Stehen. Der rote Toyota, der hinter dem VW gefahren war, konnte rechtzeitig anhalten. Allerdings konnte dies der hinter ihm fahrende Peugeot nicht. Der 62-jährige Lenker des Peugeot geriet beim Abbremsen auf der vereisten Fahrbahn ins Rutschen und kollidierte, beim Versuch auszuweichen, mit dem Toyota.Der VW-Fahrer wurde verletzte und musste ins Spital gebracht werden. Beim weissen VW liefen diverse Betriebsmittel aus, weshalb eine Strassenreinigung notwendig wurde. Das Auto wurde abgeschleppt. Die Unfallstelle war am Dienstagmorgen für rund zwei Stunden gesperrt.In der Nacht auf Montag drangen Unbekannte gewaltsam in das Restaurant Marché auf der Autobahn-Raststätte Gunzgen Süd ein. Sie erbeuteten mehrere tausend Franken Bargeld. Zur Ermittlung der Täterschaft sucht die Polizei Zeugen. Bei der Station Brausebad war am Dienstagmorgen die Tramlinie unterbrochen, meldeten die Basler Verkehrsbetriebe am Dienstagmorgen. Der Grund sei eine Streckenblockierung gewesen.Im Rahmen der Aktion «Via» kontrolliert die Kantonspolizei Basel-Stadt in der Zeit vor und nach Weihnachten bei Verkehrskontrollen verstärkt insbesondere die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeuglenkenden. Am Freitag zwischen 20 Uhr und 21.45 Uhr führte die Polizei eine solche Kontrolle an der Binningerstrasse in Basel durch. Gemäss Mitteilung der Behörde wurden rund 200 Fahrzeuglenkende auf Alkohol getestet. Zwei Fahrzeuglenkende überschritten den zulässigen Grenzwert von 0,5 Promille. Zudem sei ein Berufschauffeur angehalten worden, der den Grenzwert von 0,1 Promille Blut-Alkoholkonzentration überschritten hatte, aber unter dem Wert von 0,5 Promille lag. Die Kantonspolizei Basel-Stadt weist nochmals darauf hin, dass das Unfallrisiko mit steigendem Wert exponentiell zunimmt. Deshalb gelte nicht nur vor, während und nach den Festtagen: «Wer fährt, trinkt nicht!»Die Kantonspolizei Basel-Stadt beobachtet seit einiger Zeit eine neue Betrugsmasche: Bei Nutzerinnen und Nutzern von WhatsApp, Facebook Messenger oder anderen sozialen Medien häufen sich unseriöse Jobangebote, wie die Behörde am Montag mitteilt. Zunehmend würden Betrüger versuchen, Personen mit verlockenden Angeboten für Kurierjobs zu gewinnen. Bei diesen Kurierjobs gehe es häufig darum, Geld oder Wertgegenstände von Personen abzuholen, die Opfer eines Betrugs geworden seien. Zu den Aufgaben können gemäss Polizei das Einsammeln von Bargeld oder Schmuck, der Transport von Umschlägen und Paketen oder die Begleitung von betrogenen und unter Druck gesetzten Personen zu Banken gehören, um ihnen bei finanziellen Transaktionen zu helfen.Die Kantonspolizei Basel-Stadt warnt: Die Übernahme solcher Dienste kann strafrechtliche Konsequenzen haben. Die Behörde empfiehlt, keine zweifelhaften Jobangebote anzunehmen, die schnellen und hohen Verdienst für minimalen Aufwand versprechen. Die Echtheit des Jobangebots sollte immer direkt bei dem Unternehmen, das den Job anbietet, überprüft werden. Kopien von Ausweispapieren sollten nicht über soziale Medien versendet werden. Die Polizei rät dringend, niemals Kurierfahrten für Unbekannte durchzuführen und Umschläge oder Pakete mit unbekanntem Inhalt zu transportieren. Betroffene werden gebeten, bei einem Verdacht umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 117 zu kontaktieren.Bei einem Selbstunfall auf der Kaltbrunnentalstrasse in Himmelried verletzte sich ein Motorradfahrer am vergangenen Sonntagmittag schwer. Wie die Polizei Solothurn mitteilt, verlor er nach der Abzweigung Schindelboden/Kaltbrunnentalstrasse aus noch unklaren Gründen die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Nachdem Passanten und der Rettungsdienst ihn erstbetreuten, flog ihn die Rega mit dem Helikopter ins Spital. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.Die Polizei Baselland musste am vergangenen Sonntagabend im Grossaufgebot an den Starenweg in Münchenstein ausrücken. Eine 54-jährige Frau hatte sich gemeldet und berichtet, dass sie von ihrem Lebenspartner nach einem Streit massiv bedroht worden sei. Er sei bewaffnet und befinde sich im Haus. Die Frau hatte sich vor ihrem Anruf bei der Polizei in Sicherheit bringen können. Der 44-jährige Mann konnte vorläufig festgenommen werden. Verletzt wurde niemand. Am Freitag, 15. Dezember 2023, um circa 1 Uhr, ist eine 28-jährige Frau bei der Wettsteinbrücke Opfer eines Sexualdeliktes geworden. Sie wurde dabei verletzt. Ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge hatte ein Unbekannter die Frau am Grossbasler Brückenkopf beim Treppenabgang zum St. Alban-Rheinweg angesprochen und dann ein Sexualdelikt an ihr begangen. Die Frau wehrte sich und konnte flüchten. Der Täter wurde durch die Gegenwehr verletzt. Die Frau stoppte ein Taxi und fuhr mit ihm bis zum Wettsteinplatz. Gesucht wird: Unbekannter, 30–40 Jahre alt, 170–175 cm gross, braune Hautfarbe, nordafrikanischer Typ, magere Statur, sprach Englisch, sicheres Auftreten, schwarz-braune mittellange sehr dichte gekrauste Haare, rechteckiges Gesicht. Der Taxifahrer und weitere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.Am Samstagabend, 16. Dezember 2023, gegen 21.30 Uhr, ereignete sich auf der Birsfelderstrasse in Muttenz BL ein Verkehrsunfall mit einem e-Trottinett und mit einem mutmasslichen Drittfahrzeug. Der Lenker wurde verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 29-jährige Lenker des e-Trottinetts auf der Birsfelderstrasse in Muttenz in Richtung Birsfelden. Durch Drittpersonen wurde der e-Trottinettfahrer, kurz nach 21.30 Uhr, am Bodenliegend aufgefunden. Dabei gab er gegenüber den beiden Drittpersonen an, dass er angefahren wurde. Diese Angaben machte der Verletzte unmittelbar bevor er ohnmächtig wurde. Der Trottinettfahrer wurde bis zum Eintreffen der Sanität betreut und anschliessend durch diese ins Spital gebracht. Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Zeugen, welche Angaben zum Unfall oder zu einem allfällig beteiligten Fahrzeug machen können. Personen, die entsprechende Feststellungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Tel. 061 553 35 35, zu melden.Am Samstag um zirka 17:52 Uhr, hat sich in der Aeschenvorstadt ein Unfall zwischen einem Fussgänger und einem Personenwagen ereignet. In der Folge stürzte der Fussgänger und verletzte sich, er musste mit der Sanität ins Spital gebracht werden. Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei, Tel. 061/208'06'00, oder über KaDoVrk.VLZ@jsd.bs.ch zu melden.Am Samstagmorgen gegen 6.15 Uhr, wurde am Birsköpfli in Birsfelden, eine bewusstlose Frau entdeckt, welche Verletzungen am Kopf aufwies. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurde die 49-Jährige durch einen Fussgänger vor einer Sitzbank aufgefunden. Die Frau lag auf dem Boden und war nicht ansprechbar und wies eine Verletzung am Kopf auf. Aufgrund dieser Feststellungen, wurde durch die eingesetzte Polizeipatrouille umgehend die Sanität aufgeboten. Diese waren schnell vor Ort und konnten feststellen, dass die Frau stark unterkühlt war. Sie wurde durch die Sanität ins Spital gebracht. Erste Abklärungen der Polizei ergaben, dass die Frau sich zuvor in Basel aufgehalten hatte und sich auf dem Nachhauseweg befand. Wie sie sich die Verletzungen am Kopf zugezogen hat, ist unklar. Ein Gewaltverbrechen kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund der unklaren Sachlage und unbekannten Hergangs hat die Polizei Basel-Landschaft, in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, umfangreiche Ermittlungen in alle Richtungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei Basel-Landschaft Personen, die Angaben zu der Frau machen können oder die Feststellungen im Bereich des Birsköpfli in Birsfelden gemacht haben, sich bei der Einsatzleitzentrale, Tel. 061 553 35 35, der Polizei zu melden.Am Freitagabend hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt zu einem Brand in der Holeestrasse ausrücken müssen, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mitteilt. Die Feuerwehr hätte das Feuer rasch unter Kontrolle. Gemäss Staatsanwaltschaft brachte die Sanität der Rettung Basel-Stadt zwei Personen zur Abklärung ins Spital. Zudem sei die Kantonspolizei im Einsatz gestanden.Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft zufolge war das Feuer aus noch zu klärenden Gründen in einem Ladenlokal im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Im Zuge des Brandverlaufs sei es zu einer Verpuffung gekommen, wodurch die Schaufensterfront zu Bruch ging. Die anwesenden Bewohnerinnen und Bewohner der Liegenschaft hatten sich laut Stawa selbstständig ins Freie begeben. Die Berufsfeuerwehr habe die Liegenschaft mit einem Hochleistungslüfter entlüftet.Die Polizei führte am vergangenen Donnerstag eine Grosskontrolle auf der Dreirosenanlage durch. Sie kontrollierte 18 Personen, nahm eine Person auf Geheiss des Migrationsamtes fest und verzeigte eine weitere, weil sie eine Ausgrenzung missachtet hatte. Die Beamten fanden ausserdem Haschisch, verschreibungspflichtige Medikamente ohne Rezept, einen Pfefferspray und verschiedene Stich- und Schneidwerkzeuge. Im Umfeld der Anlage entdeckte Diensthund Mio ausserdem kleine Mengen Betäubungsmittel sowie «diverse Gegenstände, die mutmasslich als Einbruchswerkzeug dienten, darunter Schraubendreher, Zangen und Cutter», schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung.Ein 60-jähriger Autofahrer fuhr am vergangenen Abend von Birsfelden her Richtung Muttenz, als er von der Strasse abkam und in einen Findling krachte. Gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei Baselland, muss er vor der Unterführung aus noch unklaren Gründen massiv beschleunigt haben und geriet daraufhin über die Gegenspur von der Strasse. Von der Wucht des Aufpralls mit dem Findling überschlug es das Auto, bis es auf der linken Seite zu Liegen kam. Der Fahrer wurde eingeklemmt, musste geborgen und anschliessend ins Spital gebracht werden. Sein Auto wurde abgeschleppt. Ein 48-jähriger Mann wurde am späten Mittwochabend in der Webergasse ausgeraubt. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hat bis jetzt ermittelt, dass der Mann von vier Unbekannten tätlich angegriffen wurde. Sie nahmen ihm das Portemonnaie und das Natel ab. Danach flohen sie in unbekannte Richtung. Gemäss dem Opfer seien die Angreifer dunkel gekleidet und gewesen und hätten «orientalisch» ausgesehen. Die Polizei bittet um Hinweise.Vor dem Untersuchungsgefängnis Waaghof kommt es am Dienstagabend zu einer Demonstration. Dazu aufgerufen hatte die Gruppierung «3 Rosen gegen Grenzen». Sie wirft der Polizei vor, bei einer Polizeikontrolle Menschen aufgrund ihres Erscheinungsbildes festgenommen zu haben. Es ist der 13.12. und die Bullen zeigen sich mal wieder von ihrer hässlichsten Seite. Heute Morgen wurden bei einem Grossaufgebot bei der Kaserne mehrere Personen aufgrund von rassistischen Anhaltspunkten kontrolliert und ein Freund von uns wurde mitgenommen. 1/2Männer betäubt und bestohlen - Polizei warnt vor Betrugsmasche auf Dating-Plattformen Die Polizei Basel-Landschaft warnt vor einem neuen Phänomen, das sich insbesondere gegen Männer richtet, die sexuelle oder intime Beziehungen mit Männern haben und sich über Internet-Dating-Plattformen verabreden, wie die Behörde am Mittwoch mitteilt. Das Ziel der Täterschaft sei es, die Opfer bei einem Treffen zu betäuben und auszurauben. Nachdem die Opfer über Dating-Plattformen wie romeo.com und hunqz.com Kontakt zu den unbekannten Männern aufgenommen haben, verabreden sie sich mit diesen zu einer bezahlten Massage oder anderen Dienstleistungen in ihrer Wohnung, heisst es in der Medienmitteilung. «Die Opfer werden in ihrer Wohnung ohne ihr Wissen betäubt und dann im bewusstlosen Zustand ausgeraubt», schreibt die Baselbieter Polizei. Die Täterschaft nutze dabei gefälschte Profile.Im Kanton Basel-Landschaft ist gemäss der Behörde aktuell ein derartiger Fall bekannt. Doch nicht nur Dating-Plattform-Nutzende im Baselbiet müssten auf der Hut sein:Gemäss dem aktuellen Ermittlungsstand gehen die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft davon aus, dass eine der inhaftierten tatverdächtigen Personen im Kanton Waadt - wo der Polizei in jüngster Zeit 17 Fälle gemeldet wurden - auch für den Raub im Kanton Basel-Landschaft in Frage kommen könnte. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Insbesondere betroffene Personen, die Kontakte auf den genannten Plattformen hatten oder Opfer geworden sind, werden gebeten, sich umgehend bei der Polizei zu melden. Die Polizei Basel-Landschaft empfiehlt Personen, die die genannten Plattformen nutzen, besonders wachsam zu sein und bei Zweifeln derartige Verabredungen nicht zu akzeptieren.Die Kantonspolizei Basel-Stadt ersetzt den Mehrzweckwerfer 73a ab dem 1. Januar 2024 durch den Werfer LL 06, wie die Behörde am Mittwoch mitteilt. Das aktuelle Modell sei zwischenzeitlich sehr in die Jahre gekommen und störungsanfällig geworden. Aus diesem Grund habe sich die Kantonspolizei entschieden, den MZW 73a durch ein ein moderneres Einsatzmittel zu ersetzen. Der LL 06 sei bereits bei vielen Polizeikorps in der Schweiz im Einsatz. so auch im Polizeikonkordat Nordwestschweiz. «Für die Kantonspolizei Basel-Stadt ist eine Angleichung an das Polizeikonkordat Nordwestschweiz im Hinblick auf die zunehmende Anzahl gemeinsamer Einsätze wichtig», heisst es in der Mitteilung. Der neue Werfer ermöglicht gemäss Polizei Basel-Stadt den Einsatz von den Impulspatronen SIR , Gummischrot und Reizstoff. Die SIR-Munition könne dabei gezielt gegen einzelne Täterinnen und Täter eingesetzt werden, ohne umstehende Personen zu gefährden. Das neue Einsatzmittel werde im unfriedlichen Ordnungsdienst eingesetzt. Die alten MWZ 73a werden laut Polizei vernichtet.Die Basler Verkehrs-Betriebe und die Kantonspolizei Basel-Stadt bestätigen, dass mehrere Automaten des BVB-Netzwerks mit einer «ätzenden Flüssigkeit» beschmiert wurden. Dieser «Vandalismusakt», wie ihn BVB-Mediensprecher Matthias Steiger beschreibt, wurde vom Streckendienst des Betreibers festgestellt. Anfangs seien die BVB davon ausgegangen, die betroffene Region umschliesse ausschliesslich den Marktplatz, den Barfüsserplatz und die Schifflände.Im Verlauf des Morgens wurde aber klar, auch Stationen ausserhalb der Innenstadt sind betroffen – unter anderem die Stationen Zoo Dorenbach und Voltaplatz. Alle beschmierten Automate wurden inzwischen abgesperrt. Zu der verwendeten Flüssigkeit können die BVB momentan keine weiteren Infos preisgeben. Vieles sei noch unklar oder in Abklärung.Ein Audi und ein Skoda kollidierten am verganegenen Montagabend auf der Autobahn A18 in Münchenstein. Wie die Polizei mitteilt, fuhr der 50-jährige Audifahrer auf die Autobahneinfahrt Reinach-Nord in Richtung Basel und wechselte sofort auf die Überholspur. Dabei fuhr er zu nahe vor einen dort fahrenden Skoda. Dieser kollidierte auf der linken Seite mit dem Heck des vor ihm fahrenden Autos. Stark beschädigt kam er schliesslich auf der Überholspur zum Stillstand. Der Audi wurde nach rechts geschleudert und fuhr auf das ansteigende Strassenbord. Dort überschlug es das Auto, bevor es auf der Normalspur zum Stehen kam. Beide Insassen und die Mitfahrerin des Skoda-Fahrers wurden leicht verletzt und wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Feuerwehr räumte daraufhin das 60 Meter lange Trümmerfeld. Die Autos mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Aufräumarbeiten war der Verkehr in Richtung Basel bei der Ausfahrt Reinach-Nord abgeleitet und die Fahrbahn in Richtung Basel gesperrt. Es kam lokal zu grösseren Verkehrsbehinderungen.In der Nacht auf vergangenen Samstag wurde ein Mann auf dem Rheinuferweg in Bad Säckingen mit einem Messer verletzt. Das 32-jährige Opfer war spätnachts unterwegs als ihm drei Männer entgegenkamen. Nach einer zunächst verbalen Attacke zückte einer der drei ein Messer und stach auf das Opfer ein. Der Verletzte rief um 2.15 Uhr die Polizei. Seine Stichverletzungen mussten sofort in einem Krankenhaus versorgt werden. Wie das Polizeipräsidium schreibt, soll der Tatverdächtige mit dem Messer etwa 70 bis 175 cm gross und sportlich gebaut sein. Er soll schwarze Haare und eine Wollmütze getragen haben. Einer der Begleiter war grösser und schmaler mit Dreitagebart, der andere kleiner und kräftiger gebaut mit rundem Gesicht. Alle drei werden auf Mitte 20 geschätzt und waren dunkel bekleidet. Kurz vor der Tat soll ein Mann mit Hund dem Angegriffenen begegnet sein. Die Polizei bittet um Hinweise.Als die zwei nächsten Meilensteine des Umbaus des Liestaler Bahnhofs beschreiben die SBB in einer Mitteilung die Inbetriebnahme des Gleis 2 und der Passerelle Schwieri. Ab kommendem Freitag, 15. Dezember geht zusammen mit dem Gleis 2 die dazugehörige Hälfte des neuen Mittelperrons Gleis 2/3 in Betrieb. Die 3,20 Meter breite Passerelle Schwieri wird ebenfalls in Betrieb genommen. Sie verbindet ebenfalls ab 15. Dezember das Schwieri-Quartier mit dem Stedtli. Zunächst ist der Zugang aber nur via Treppe möglich. Eine Rampe auf der Stedtli-Seite komme dann im Sommer 2024, schreiben die SBB.Ein 27-jähriger SUV-Fahrer wollte am vergangenen Samstagnachmittag testen, wie gut sein Auto Offroad funktioniert. Er wählte ein Stück verschneites Kulturland auf der Schafmatthöhe als seine Teststrecke. Er hatte Spuren gesehen und habe sich spontan für eine Testfahrt entschieden. Dass dabei Schaden am Boden entstehen könnte, sei ihm nicht bewusst gewesen, sagte er gegenüber der Polizei. Diese war gerufen worden, weil das Auto steckengeblieben war. Es musste am Sonntag abgeschleppt werden. Für die entstandenen Schäden muss der Fahrer nun aufkommen. Ausserdem wird er an die Staatsanwaltschaft Baselland verzeigt.Eröffnung der Lohagstrasse als Verbindung zwischen der Netzibodenstrasse und der Rauricastrasse Seit dem 9. Dezember 2022 ist die Rheinstrasse zwischen Augst und Pratteln für den motorisierten Verkehr gesperrt. Das Gewerbegebiet ist seither über die neue Rauricastrasse erschlossen. So waren die lokalen Betriebe noch nicht optimal erreichbar. Mit der sofortigen Eröffnung der provisorischen Lohagstrasse werde diese Lücke nun geschlossen, schreibt die die Gemeinde Pratteln in einer Mitteilung vom Montag. Die Strasse stelle eine zusätzliche Verbindung zwischen der Netzibodenstrasse und der Rauricastrasse sicher. Im Horburgtunnel kam es am frühen Sonntagmorgen zu einem Unfall. Wie die Basler Polizei berichtet, fuhr ein 49-jähriger zu schnell und kollidierte in einer Linkskurve mit der rechten Tunnelwand. Er und sein 39-jähriger Mitfahrer blieben unverletzt. Das Auto erlitt Totalschaden und die Autobahninfrastruktur erheblichen Schaden, schreibt die Polizei. Bei den beiden wurden Alkoholpegel von 0,8 respektive 1,52 Promille gemessen. Sie wurden vorläufig festgenommen. Die Basler Verkehrspolizei ermittelt und bittet um Hinweise.In Grellingen im Kanton Baselland versammelten sich am Samstag Vertreter des eritreischen Diktators, um zur Gewalt gegen geflüchtete Menschen aufzurufen. 300 Regime-Gegner versuchten, die Veranstaltung zu stürmen – ohne Erfolg. Obwohl die Polizei die Lage im Griff hatte, wird nun Kritik laut.Anlässlich einer Kontrolle konnten Mitarbeitende der Polizei Basel-Landschaft Ende November 2023 in Zwingen knapp 2'000 THC-haltige Hanfstauden feststellen, wie die Baselbieter Polizei mitteilt. Die illegalen Pflanzen seien durch die Polizei Basel-Landschaft sichergestellt worden.In gleicher Angelegenheit konnten anschliessend in den Räumlichkeiten einer Firma in Breitenbach , welche legales CBD produzieren sollte, laut der Baselbieter Behörde über 11’000 ebenfalls THC-haltige Hanfpflanzen sichergestellt werden. Aus diesen beiden illegalen Hanf-Indooranlagen hätte gemäss Polizeiangaben pro Ernte Marihuana im Verkaufswert von mehreren hunderttausend Franken gewonnen werden können. Eine Person, ein 42-jähriger türkischer Staatsangehöriger, wurde laut Polizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein entsprechendes Strafverfahren eröffnet. Der Beschuldigte befinde sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft.Am Donnerstagnachmittag legte ein Tankmotorschiff in Birsfelden ab, drehte zu Tal und wollte in Richtung Basel fahren, wie die deutsche Polizei mitteilt. Nach dem Ablegen und dem Beginn des Wendemanövers bekam der Schiffsführer gemäss Polizei keine Ruderwirkung mehr, sodass er auf Grund der Strömung in Richtung der deutschen Uferböschung trieb. Hierbei sei das Tankmotorschiff mit der Wasserpumpstation einer ortsansässigen Firma kollidiert und habe diese beschädigt. Durch die Kollision riss sich das Tankmotorschiff auf der Steuerbordseite den Bug oberhalb der Wasserlinie auf. Das entstandene Leck hatte laut Polizei eine Grösse von 50x50 Zentimeter. «Verletzt wurde durch den Unfall glücklicherweise niemand», schreibt die deutsche Behörde. Der Gesamtschaden am Schiff, eines Dalbens und an der Pumpstation belaufe sich ersten Schätzungen zufolge auf etwa 200'000 bis 250'000 Euro. Der kurzzeitige Ausfall der Ruderanlage ist laut Polizei möglicherweise auf Treibgut durch den erneut ansteigenden Wasserpegel zurückzuführen. Eine Gefahr für das Rheingewässer bestand gemäss deutscher Polizei nicht. Der Schiffsverkehr musste nicht eingestellt werden. Der deutsch-französische Wasserschutzpolizeiposten Vogelgrun hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei Basel-Landschaft wird in den kommenden Tagen auf dem gesamten Kantonsgebiet intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf die Fahrfähigkeit durchführen, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Vom 11. bis zum 17. Dezember findet im Rahmen der internationalen Roadpol-Vereinigung eine europaweit angelegte Kontrollwoche statt, an der sich auch die Polizei Basel-Landschaft beteiligt. Nach der Grundregel «Wer fährt, trinkt nicht; wer trinkt, fährt nicht» wird die Polizei Basel-Landschaft zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten die Verkehrskontrollen durchführen. Das Ziel dieser flächendeckenden Kontrollen ist gemäss der Behörde die Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Denn: Die statistische Auswertung über die letzten Jahre zeige, dass die Problematik Alkohol, Drogen und Medikamente am Steuer von Motorfahrzeugen eine häufige Unfallursache darstellt. «Die Folgen von schweren Unfällen sorgen für immenses Leid bei den Opfern und deren Familien», schreibt die Baselbieter Polizei.Eine Kontrolle am Grenzübergang der A 5 in Weil am Rhein führte am Mittwochmittag zahlreiche Verstösse eines Autofahrers zu Tage. Der 37-Jährige wurde bei der Ausreise von der Schweizer Grenzwache überprüft, wie die deutsche Polizei mitteilt. Da sich zahlreiche Verdachtsmomente auf Zuwiderhandlungen ergeben hatten, wurde der Mann zuständigkeitshalber der Polizei übergeben. So händigte der Mann einen ausländischen Führerschein aus, bei dem es sich gemäss Polizei um eine Totalfälschung handeln dürfte. Die Folgen: Strafanzeigen wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Obendrein zeigte ein Drogentest ein positives Ergebnis auf Kokain an, weshalb eine Blutprobe erhoben wurde. Laut Polizei wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss und eines Verstosses nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Ausserdem führte der Mann noch einen Euro-Schein mit, der gemäss deutscher Polizei falsch sein dürfte. Der Tatverdächtige musste eine erkennungsdienstliche Behandlung über sich ergehen lassen und seinen Weg ohne Auto fortsetzen.Die Polizei nahm am vergangenen Wochenende einen von zwei Einbrechern fest, nachdem sie versucht hatten in den Bahnhofsshop in Frenkendorf einzubrechen. Eine Drittperson hatte den Einbruch beobachtet und die Polizei gerufen. Die Staatsanwaltschaft hat ein entsprechendes Verfahren gegen den 30-jährigen Algerier eingeleitet. Der zweite Einbrecher hatte unerkannt fliehen können.In Kaiseraugst hat ein Mann auf der Autobahn einen Unfall verursacht. Er ist dabei nicht verletzt worden, jedoch ist der Verkehr dadurch zwischenzeitlich behindert worden. Der Unfall hat sich mitten in der Nacht ereignet. Wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft in einer Mitteilung schreibt, hat ein 24-Jähriger gegen 00.30 Uhr den Selbstunfall gebaut.Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft ist der Mann mit seinem Auto von Rheinfelden kommend in Richtung Basel gefahren. Dabei habe er kurz vor der Verzweigung A2/A3 sein Navigationsgerät ausschalten wollen und verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug. In der Folge kollidierte das Auto gleich mehrfach mit Leitplanken – und zwar auf der linken sowie auf der rechten Seite der in Richtung Basel führenden Autobahn. Der Fahrer, der den Unfall verursacht hat, wurde bei der Kollision nicht verletzt, schreibt die Polizei. Sein Auto ist allerdings stark beschädigt worden. Es musste abtransportiert werden. In der Folge ist es auf der A3 zu Verkehrsbehinderungen gekommen.Gemäss einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft Baselland, wird gegen einen 26-jährigen Afghanen Anklage erhoben. Die Untersuchungen hätten ergeben, dass er am 6. Juni 2023 auf dem Feldweg an der Frenke zwischen Liestal und Bubendorf mehrfach auf einen anderen Mann eingestochen habe. Dies nachdem sie sich gekreuzt hatten. Der Grund sei nicht ersichtlich. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 26-Jährigen versuchte vorsätzliche Tötung sowie weitere Delikte vor. Der Beschuldigte befinde sich derzeit in Sicherheitshaft.Nun ist Vorsicht geboten: Eine Welle von Telefonbetrug hat Basel-Stadt erfasst, wie die Kantonspolizei mitteilt. Die Behörde warnt die Öffentlichkeit vor betrügerischen Anrufen, bei denen die Opfer zu grossen Geldabhebungen oder -übergaben verleitet werden sollen. Die Polizei ruft dazu auf, wachsam zu bleiben und die eigenen Angehörigen zu informieren. Die Betrüger, die sich oft als Mitarbeitende von Sicherheitsdiensten oder als Vertreterinnen und Vertreter von Behörden ausgeben, nutzen gemäss Polizei raffinierte Methoden, um Bürgerinnen und Bürger zur Herausgabe grosser Geldsummen zu bewegen. Szenarien, die aktuell häufig vorgespielt werden: Die Bestellung eines TV-Geräts oder die Prüfung von Falschgeld.Die Kantonspolizei betont, dass sie und andere Polizeien, aber auch Staatsanwaltschaften niemals telefonisch um die Übergabe von Vermögenswerten bitten wird. Es wird dringend davon abgeraten, auf solche Forderungen einzugehen oder Unbekannten Geld zu übergeben. Betrügende verwenden oft Schweizer Telefonnummern und geben sich momentan mit Namen wie Wettstein, Wagenknecht, Klein oder Hagedorn aus. Was in einem solchen Fall zu tun ist? Die Behörde empfiehlt, bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen und die Polizei zu informieren. Es sei wichtig, ältere Angehörige und Personen, die möglicherweise anfälliger für solche Betrügereien sind, zu sensibilisieren und über die aktuellen Betrugsmethoden aufzuklären.Am Montagabend hat die Kantonspolizei Basel-Stadt die alljährliche Aktion «Via» gestartet. Wie bereits in den vergangenen Jahren kontrolliert die Polizei in der Zeit vor und nach Weihnachten verstärkt die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker, wie sie in einer Medienmitteilung schreibt.Insgesamt 320 Fahrzeuge wurden während rund zwei Stunden auf der St. Jakobs-Strasse kontrolliert, wie die Kantonspolizei mitteilt. Das Augenmerk der Polizistinnen und Polizisten liegt in erster Linie auf dem Fahren unter Alkoholeinfluss. Gemäss Polizei wurde die Kontrolle zudem genutzt, um nach potenziellen Einbrechern Ausschau zu halten. Das Ergebnis der Grosskontrolle: Drei Bussen und eine Verzeigung musste die Polizei ausstellen. Erfreulich ist laut Polizei, dass lediglich ein Autofahrer mit einem Atemalkoholwert von 0.6 Promille über dem erlaubten Grenzwert von 0.5 Promille lag. Die Kantonspolizei weist darauf hin, dass mit steigendem Wert der Blutalkoholkonzentration das Unfallrisiko exponentiell zunimmt und warnt: «Wer fährt, trinkt nicht!»Am Montagabend wurde eine junge Frau in der Ambacherstrasse an der Ecke zur Müllheimerstrasse Opfer eines Raubes, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mitteilt. Die Frau wurde dabei nicht verletzt. Bisherige Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Jugendliche durch die Ambacherstrasse ging und dort von einem Unbekannten angesprochen wurde. Was er wollte? Bargeld. Da ihm die junge Frau kein Bargeld geben konnte, raubte der Täter ihr laut Kriminalpolizei das Mobiltelefon und drohte ihr. Der Mann flüchtete daraufhin in eine unbekannte Richtung. Die Fahndung blieb bislang erfolglos, wie die Behörden schreiben. Gesucht wird: Unbekannter, etwa 20 Jahre alt, rund 170 cm gross und schlank. Der Mann sprach gebrochen Deutsch. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft in Verbindung zu setzen.Am Sonntagmorgen kam es an der Predigerhofstrasse in Reinach zu einem «lautstarken Disput» zwischen zwei Hundehaltern, wie die Polizei Basel-Landschaft in einer Meldung schreibt. Erste Abklärungen ergaben, dass es zuerst zwischen zwei Hunden zu einem «Gerangel» kam, wobei ein Hund gebissen wurde. Das führte zu einem verbalen Disput zwischen den beiden Besitzern – und endete damit, dass der Halter des gebissenen Hundes ein Tierabwehrgerät in die Hand nahm und den beissenden Hund sowie dessen Besitzer damit bedrohte. Da seitens der Beteiligten sehr widersprüchliche Aussagen gemacht wurden, sucht die Polizei Zeugen.Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Samstagabend, kurz nach 17.40 Uhr, einen Unfall auf der Autobahn A2 in Zunzgen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 27-Jährige mit seinem schwarzen BMW auf dem Überholstreifen Richtung Basel. In Zunzgen wollte er nach rechts auf den Normalstreifen wechseln. Dabei übersah er den zeitgleich im Normalstreifen Richtung Basel fahrenden weissen Range Rover.In der Folge kam es zwischen den beiden Fahrzeugen zu einer seitlichen Kollision. Der Range Rover geriet danach ins Schleudern und kam nach einer Kollision mit der Mittelleitplanke zum Stillstand. Personen wurden keine verletzt. Es kam jedoch zu Verkehrsbehinderungen, da die beiden massiv beschädigten Autos abgeschleppt werden mussten. Ein Atemalkoholtest beim 27-jährigen BMW-Lenker ergab einen Wert von 0,44 mg/l, was knapp 0,9 Promille entspricht. Der Fahrer wird gemäss Mitteilung der Polizei an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt.In der Basler Steinenvorstadt kam es am späten Samstagabend, um 23.30 Uhr, zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ein 31-Jähriger Schweizer wurde dabei mit einer Stichwaffe lebensgefährlich verletzt und musste durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen werden. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich die Männer bereits zuvor in einer Bar gestritten hatten, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie wurden aus dem Lokal gewiesen. Draussen ging die Auseinandersetzung jedoch weiter. Sie endete blutig. Passanten konnten den mutmasslichen Täter, ein 23-jähriger Türke, zurückhalten, bis die Polizei eintraf. Er wurde festgenommen. Warum es zur gewalttätigen Auseinandersetzung kam, ist noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Es werden Zeugen gesucht, die sachdienliche Hinweise liefern können.Auf der Rickenbacherstrasse in Buus fuhr eine Autofahrerin am frühen Samstagmorgen Richtung Gelterkinden, als sie auf der rutschigen Strasse die Kontrolle verlor. Im bereich Waldegg schlingerte sie rechts von der Strasse und prallte in einen Stein. Das Auto kam auf dem Kopf liegend zum Stillstand. Die 47-jährige Lenkerin verletzte sich leicht und begab sich selbständig ins Spital. Ihr Auto musste abgeschleppt werden.An der Seminarstrasse in Muttenz BL ist parkierter Lieferwagen in Brand geraten. Das teilt die Kantonspolizei Basel-Landschaft mit. Diese hat gegen 4 Uhr morgens eine Meldung erhalten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der blaue Toyota-Lieferwagen bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte den Fahrzeugbrand unter Kontrolle bringen und schlussendlich löschen. Personen wurden beim Brand keine verletzt. Ein weiterer Personenwagen, welcher neben dem brennenden Fahrzeug parkiert war, wurde durch Hitze- und Raucheinwirkungen ebenfalls beschädigt, teilt die Polizei weiter mit. Die Brandursache steht noch nicht abschliessend fest. Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Das Fahrzeug wurde anschliessend abtransportiert.In Rümlingen BL hat ein Mann in der Nacht auf Samstag einen Unfall verursacht. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft sei der 61-Jährige mit seinem Auto auf dem Eselweg in Richtung Rünenberg. Eingangs des Waldes habe er auf der mit Schnee bedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Er kam rechts von der Strasse ab, schlitterte eine steile Böschung hinunter und kam schliesslich in einem bewaldeten Abhang zum Stillstand, schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung.Basel: Wer hat das Rotlicht missachtet? Auf der Verzweigung Riehenstrasse / Allmendstrasse ist es am Freitag kurz nach 8.30 Uhr am Morgen zu einem Unfall gekommen. Beteiligt gewesen sind gemäss Angaben der Kantonspolizei Basel-Stadt zwei Autos. Die Beteiligten machen offenbar unterschiedliche Aussagen zum Vorfall, weshalb sich die Frage stellt, wer an der Ampel Grün gehabt hat. Personen, welche Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter 061 208 06 00 oderDer Rhein führt derzeit Hochwasser. Für Basel meldet die nationale Warnapp Alertswiss am Freitagnachmittag die Gefahrenstufe 2. Insgesamt gibt es fünf Gefahrenstufen. Der Fluss stellt derzeit eine «erhöhte Gefahr» dar. Gewässer, die Hochwasser führen, sind gemäss App zu vermeiden und Absperrungen sind zu beachten. Am Donnerstagnachmittag führte ein Spurwechsel auf der Autobahn A2, im Tunnel Schweizerhalle in Fahrtrichtung Basel zu mehreren Kollisionen mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt, wurden dabei zwei Personen leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht. Der 35-Jährige Unfallverursacher beabsichtigte gemäss Polizei mit seinem blauen VW Golf vom zweiten Überholstreifen der A2 Richtung Basel auf den ersten Überholstreifen zu wechseln. Dabei übersah er einen grauen VW Polo. In der Folge kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Der VW Polo rutschte nach rechts und kollidierte mit einem auf dem Normalstreifen fahrenden Sachentransportanhänger. Der Unfallverursacher kollidierte auf dem zweiten Überholstreifen mit dem Heck eines weiteren Fahrzeuges.Zwei beteiligte Autos mussten durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Für die Dauer der Sachverhaltsaufnahme musste der Tunnel Schweizerhalle in Fahrtrichtung Basel für etwa eine Stunde komplett gesperrt werden. Dies führte zu einer massiven Staubildung auf der A2 Richtung Basel.Ein Leserreporter berichtet am Donnerstagnachmittag, dass er in Freiburg am Bahnhof festsitzt, weil dieser gesperrt sei. Die Deutsche Bahn bestätigt, dass die Polizei ein herrenloses Gepäckstück untersuche. Solange blieben die Gleise 1-3, die Fernreisegleise, und das Empfangsgebäude gesperrt. Es komme zu Beeinträchtigungen im Zugverkehr. Bei den SBB heisst es auf Anfrage, dass es zu Verspätungen kommen könne. Es seien aber keine weiteren Informationen bekannt. Der Leserreporter berichtet, dass ein Sprengstoffhund angeschlagen habe, nun komme das Sprengstoffkommando zum Einsatz. Die ICE-Züge und internationale Züge würden über den Güterbahnhof Freiburg umgeleitet, aber es halte kein Zug in Freiburg Hauptbahnhof.Eine 60-jährige Frau wurde am vergangenen Mittwochabend auf dem Heimweg in der Thannerstrasse Opfer eines Raubes. Gemäss Mitteilung der Basler Staatsanwaltschaft war sie beim Brausebad ausgesteigen und durch den Spalenring in die Thannerstrasse gegangen. Vor ihrem Haus bedrängte sie ein Unbekannter und drückte sie gegen die Haustür. Dem Opfer gelang es, ins Haus zu gelangen. Sie bemerkte aber, dass ihr Handy nicht mehr da war. Der Täter konnte in unbekannte Richtung fliehen und wird gesucht.Am vergangenen Mittwoch konnte die Basler Polizei einen 24-jährigen Schweizer wegen Verdachts auf Telefonbetrug festnehmen. Wie die Polizei berichtet, hatten sich gegenüber einem 80-jährigen Mann verschiedene Anrufer als Bankangestellte und Polizisten ausgegeben. Sie hatten ihn aufgefordert, Geld abzuheben und die Seriennummern anzugeben. Später behaupteten die Betrüger, es handle sich um Falschgeld, das der Staatsanwaltschaft zu übergeben sei. Das Opfer wurde misstrauisch und verständigte die Polizei. Am Übergabeort konnte der 24-Jährige dann festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft wird dem Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen. Die Polizei schreibt weiter, dass es in den vergangenen Tagen zu etlichen Betrugsversuchen gekommen sei und warnt vor solchen Maschen.Am Mittwochabend brannte in Bättwil die Jugendwerkstatt. Warum es in der Solothurner Gemeinde an der französischen Grenze dazu kam, ist bislang unklar. Die Kantonspolizei Solothurn sucht Zeugen.Am Donnerstagmorgen kam es zu Ausfällen auf der Strecke zwischen Zwingen und Laufen. Betroffen waren laut den SBB die Linien IC51, S, S3. Einen Grund für die Störung nannten sie keinen. Ab 9.30 Uhr verlief der Verkehr wieder normal.Zwei Jugendliche im Alter von 16 und 18 Jahren wurden am Dienstagabend nach neun Uhr vor dem Bahnhof SBB Opfer eines Raubüberfalles, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt mitteilt. Die beiden wurden von vier unbekannten Männer angesprochen. Einer der Unbekannten schlug unvermittelt auf den 16-jährigen ein. Der 18-jährige versuchte seinem Begleiter zu helfen und wurde dabei ebenfalls geschlagen. Beide Jugendliche wurden beim Angriff leicht verletzt. Die Täter klauten ein Mobiltelefon und flüchteten in unbekannte Richtung. Die Staatsanwaltschaft sucht Zeugen des Vorfalles und sucht vier mutmassliche Täter. und Autobahnausfahrt werden kurzzeitig gesperrt, meldet das Bundesamt für Strassen . Bauarbeiten im Rahmen des SBB-Projektes Entflechtung Basel-Muttenz bedingen eine Wochenendsperrung der genannten Stellen zwischen dem Freitag, 1. Dezember 2023 um 19 Uhr, bis zum Sonntag, 3. Dezember 2023 20 Uhr. Umleitungen werden signalisiert.Der Sicherheit wegen müssen entlang der Oristalstrasse Bäume und Sträucher gestutzt und gefällt werden. Dafür muss der Verkehr tagsüber von Montag, 04. Dezember 2023 bis Freitag, 08. Dezember 2023 abschnittsweise einseitig geführt und die Strasse unter Umständen kurzzeitig gesperrt werden. Der Verkehrsdienst wird vor Ort sein. Die Buslinie kann normal fahren. Der Wanderweg und Singletrail bleiben aber gesperrt.Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen einen 59-jährigen Mann Mordanklage erhoben, wie sie in einer Medienmitteilung bekannt gibt. Der Täter soll seiner Schwiegertochter am 20. Juni 2020 in seiner Wohnung in Pratteln Stich- und Schnittverletzungen zugefügt haben – die damals 24 jährige verstarb noch vor Ort. Der Beschuldigte befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug. Das Datum der Hauptverhandlung steht noch nicht fest.Am Mittwochabend zieht eine Demonstrationszug vom Claraplatz Richtung Grossbasler Innenstadt. Die Polizei hindert die Pro Palästina Demonstration aber daran, über die Mittlere Brücke zu kommen.Der Demonstrationszug schwenkt Richtung Kasernenareal ab und zog via Klybeckstrasse in Richtung Kleinhüningen weiter. Die Polizei sperrte im Anschluss auch die Johanniterbrücke ab. Polizei kündigt Aktion gegen Taschendiebe während der Weihnachtszeit an Während der Adventszeit seien gemäss der Kantonspolizei Basel-Stadt vermehrt Taschendiebe unterwegs. Portemonnaies sind prall gefüllt, die Menschen sorglos und der öffentliche Verkehr voll: Oft braucht es für einen erfolgreichen Diebstahl nicht viel. Dem will die Polizei nun entgegenkommen. Mit der Aktion «Noël» will die Kantonspolizei Basel-Stadt die Zahl der Taschendiebstähle in der Vorweihnachtszeit erneut möglichst tief halten. Dazu werden Polizeifahrzeuge vermehrt in der Innenstadt unterwegs sein und als Anlaufstellen stationiert werden. Auch «unsichtbare» Polizistinnen und Polizisten werden die Augen offen behalten, um Diebe bei der Tat zu erwischen. Diese Aktion habe in den vergangenen Jahren schon erfolgreich zum Kampf gegen Taschendiebe beigetragen.Seit letztem Freitag gegen 1 Uhr fehlt von Alan Christopher Schneider jede Spur. Der in Basel wohnhafte 47-Jährige wird nun von der Polizei gesucht. Seine Angehörigen können ihn nicht erreichen. Der Vermisste ist etwa 172 cm gross, hat eine mittlere Statur und eine rasierte Glatze. Am linken Handgelenk hat er Spuren eines zwischenzeitlich weggelaserten Tattoos «DIOS». Auffallend ist sein spezieller Gang infolge einer Nervenkrankheit am Bein. Personen, die Angaben über den Aufenthaltsort und Verbleib des Vermissten machen können, werden gebeten, sich telefonisch mit der Kantonspolizei Basel-Stadt in Verbindung zu setzen.Bei der Tramhalteschlaufe in Aesch griff eine Gruppe von 10-15 Personen am vergangenen Samstagabend drei Jugendliche an. Einer der Angegriffenen wurde am Kopf verletzt. Die Jugendlichen hatten sich bei der Halteschlaufe aufgehalten als sie auf dem Verbindungsweg zwischen der Hauptstrasse und der Neumattstrasse auf die Menschengruppe stiessen. Nach dem Angriff floh die Gruppe gemäss Mitteilung der Polizei Baselland in unbekannte Richtung und sind bis heute nicht gefasst. Die Polizei bittet deshalb um Hinweise.Auf der St. Jakob-Strasse in Muttenz stiessen am Montagvormittag ein Auto und ein Motorrad zusammen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Baselland bemerkte der 17-jährige Motorradfahrer zu spät, dass das Auto vor ihm abbremste und prallte frontal in dessen Heck. Der Motorradfahrer und seine Beifahrerin verletzten sich beim Aufprall und mussten ins Spital gebracht werden. Rund um die Unfallstelle kam es zu Verkehrsbehinderungen.In einem Firmengebäude in Muttenz stiess die Polizei Baselland vor knapp zwei Wochen auf eine Hanf-Indoorplantage. Die 3500 illegalen, weil THC-haltigen Pflanzen beschlagnahmte sie. Aus den Pflanzen hätte Marihuana im Wert von mehreren hunderttausend Franken hergestellt werden können, schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. Ein 42-jähriger Schweizer sei vorübergehend festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.Am Bahnhof Basel SBB ist es am frühen Samstagmorgen zu einer Körperverletzung gekommen. Wie die Kantonspolizei schreibt, sei es beim Haupteingang des Bahnhofs gegen 4.20 Uhr zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen. Dabei seien ein Italiener und ein Afghane verletzt worden. Was ist passiert? Die beiden Männer haben Schnitt- und Stichverletzungen erlitten. Die Verletzten seien in die Notfallstation eingewiesen worden. Zusammen mit einer dritten Person seien die beiden Männer in die gewalttätige Auseinandersetzung verwickelt gewesen. Der Unbekannte flüchtete durch die Viaduktstrasse in nicht bekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung verlief bislang erfolglos. Gesucht wird nun, gemäss Angaben der Polizei: Unbekannter, 40-50 Jahre alt, ca 160 cm gross, Nordafrikaner, trug schwarze Jacke und schwarze Mütze. Der genaue Tathergang und der Grund der gewalttätigen Auseinandersetzung sind noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzenAuf dem Fussgängerstreifen bei der Postfiliale an der Baslerstrasse in Allschwil ist am Donnerstag ein 78-jähriger Autofahrer in eine Fussgängerin geprallt. Die 32-Jährige musste verletzt ins Spital gebracht werden, teilt die Baselbieter Polizei am Tag danach mit. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen. Weil am Rhein: Deutscher Zoll stoppt Ausfuhr von Kunstrasen eines «bekannten Erstliga-Fussballvereins der Schweiz» Der Deutsche Zoll stoppte am 20. September beim Autobahn-Zoll in Weil am Rhein ein Fahrzeug, dass 23 Tonnen Kunstrasen nach Deutschland ausführen wollte, wie das Hauptzollamt Lörrach in einer Medienmitteilung schreibt. Der Kunstrasen stammt von einem «bekannten Erstliga-Fussballverein der Schweiz» wie der Zoll angibt. Die Dokumente, welche den Zollmitarbeitenden vorgelegt wurden, besagten, dass der Kunstrasen in Deutschland wiederaufbereitet werden sollte. Die Zöllnerinnen und Zöllner stellten aber fest, dass wegen der Verschmutzung, sowie Resten von Klebstoff und Gummigranulat, der Kunstrasen nicht mehr aufbereitet werden kann. Das heisst der Kunstrasen hätte entsorgt werden müssen. Dafür bestand aber keine Ausfuhrgenehmigung. Der Kunstrasen musste in die Schweiz zurückgeführt werden. In Oberwil kam es am Freitag, kurz vor 17.45 Uhr zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wollte die 48-jährige Autofahrerin in die Mühlemattstrasse abbiegen, übersah jedoch das von links herkommende Motorrad. Es knallte. Der Motorradfahrer wurde beim Unfall verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Am Freitag, kurz nach 17.45 Uhr, ereignete sich auf der Altmarktstrasse in Liestal eine Kollision zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Eine Person wurde zur Kontrolle in ein Spital gebracht. Auf Höhe des Fussballstadion St. Jakob-Park kam es auf der Autobahn A2 am Freitagmittag zu einem Unfall. Das teilt die Baselbieter Polizei am Abend mit. Ein 42-jähriger Autofahrer musste aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und Rückstau auf der ersten Überholspur abbremsen. Dies bemerkte der Fahrer des nachfolgenden Autos zu spät und kollidierte «wuchtig» mit dem vor ihm stehenden Fahrzeug. Verletzt wurde niemand. Nach der Kollision verliessen der Fahrer sowie der Beifahrer des unfallverursachen Fahrzeugs kurz das Fahrzeug, stiegen jedoch nach wenigen Sekunden wieder in das schwarze Auto ein und fuhren davon. Beim Unfallauto soll es sich um einen Peugeot 107 mit französischem Kontrollschilder handeln. Die Polizei sucht den Fahrer sowie Zeugen.Die Züge der S1 und S3 zwischen Basel SBB und Pratteln verkehren am Freitagmorgen wegen einer Fahrleitungsstörung nur eingeschränkt. Laut SBB sollte sich der Betrieb ab circa 16 Uhr wieder normalisieren. In dem an die Klybeckstrasse angrenzenden Teil der Dreirosenanlage sind am Mittwoch gegen 20:45 Uhr mehrere Personen aneinander geraten. Bei der Auseinandersetzung und im weiteren Verlauf des Abends sind nach Angaben der Basler Staatsanwaltschaft mindestens zwei Personen verletzt worden. Der Grund und der genaue Hergang sind unklar, die Staatsanwaltschaft sucht Zeugen. Kurz vor Mitternacht sollen sich zwei der Beteiligten vor dem Universitätsspital gestritten haben. Ein Augenzeuge meldete den Vorfall der Polizei. Die Einsatzkräfte konnten die Männer auf der Notfallstation auffinden. Es handelt sich bei ihnen um einen 19-jährigen Marokkaner und einen 21-jährigen Tunesier. In der Messehalle ist es am Freitagabend zu einer Schlägerei bei einem Boxautomaten gekommen. Dabei wurde ein 17-Jähriger lebensgefährlich verletzt. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte das Opfer ins Spital. Die Täterschaft flüchtete. Nun teilt die Basler Staatsanwaltschaft mit, dass die Polizei in der Zwischenzeit sechs im Baselbiet wohnhafte Jugendliche ausfindig machen konnte. Sie wurden im Auftrag der Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft festgenommen. Sie werden verdächtigt, an der Straftat beteiligt gewesen zu sein. Die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft führt gegen die Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren Verfahren, je nach Tatbeteiligung unter anderem wegen Verdachts auf versuchter vorsätzlicher Tötung, versuchter schwerer Körperverletzung oder Raufhandel. Die Festgenommenen haben schweizerische, serbische und afghanische Staatsbürgerschaften.Gemäss ersten Erkenntnissen der Baselbieter Polizei übersah ein 74-jähriger Autofahrer beim Abbiegen von der Aliothstrasse in die Heiligholzstrasse einen Motorradfahrer und nahm ihm den Vortritt. Die beiden Fahrzeuge stiessen zusammen, dabei stürzte und verletzte sich der Motorradfahrer. Der 72-jährige Fahrer musste nach der Erstbetreuung vor Ort ins Spital gebracht werden. Die beiden Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Während der Tatbestandsaufnahme kam es rund um die Unfallstelle zu Verkehrsbehinderungen.Zwei Autos sind am frühen Nachmittag auf der Brüglingerstrasse frontal zusammengeprallt, wie die Kantonspolizei Basel-Stadt mitteilt. Ein 48-Jähriger fuhr von der Autobahn in Richtung Dreispitz. Auf der Brüglingerstrasse geriet der 48-Jährige aus noch unklaren Gründen auf die Gegenfahrbahn und fuhr frontal in ein korrekt fahrendes Auto, welches entgegen kam. Beide Fahrer mussten zur Behandlung ins Spital gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen. ist es am Samstagabend zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 11-jährigen Bub verletzt wurde. Wie das zuständige Polizeipräsidium Freiburg am Montag schreibt, war der Junge mit seinem Velo unterwegs und wollte wohl vom Trottoir auf die Strasse fahren. Dabei wurde er von einem 66-jährigen Autofahrer erfasst. Er wurde verletzt in ein Kinderspital gebracht. Beide Fahrzeuge wurden leicht verletzt.In Weil am Rhein sind am Samstagmittag zwei Autos verunfallt. Dabei wurden drei Personen leicht verletzt, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20'000 Euro.Die Bundespolizei konnte am Sonntagnachmittag im Badischen Bahnhof Basel einen 23-jährigen Marokkaner festnehmen, der mit Haftbefehl gesucht war. Das teilt das Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein am Montag mit. Wegen des «besonders schweren Falls des Diebstahls», verurteilte ihn ein deutsches Gericht Anfang dieses Jahres zu einer Geldstrafe. Da der Mann weder die Strafe zahlte, noch die Ersatzfreiheitsstrafe antrat, erliess die Staatsanwaltschaft Haftbefehl. Am Sonntag wollte der Gesuchte mit dem Zug aus der Schweiz nach Deutschland einreisen. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten im Rahmen einer Überprüfung feststellen, dass noch ein Haftbefehl zu vollstrecken war. Der Mann konnte die Summe nicht bezahlen, weshalb ihn die Polizei festnahm und «in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt» brachte. Den 23-Jährigen werden zudem Raub und ein Verstoss gegen das Asylgesetz vorgeworfen, heisst es in der Mitteilung weiter.Auf der Verzweigung Riehenstrasse/Im Surinam kam es am Montag kurz vor 8 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Velofahrer und einem Tram. Der 15-jähriger Velofahrer hatte das vom Badischen Bahnhof her kommende Tram übersehen und wurde von diesem erfasst. Das teilt die Basler Polizei am Montagvormittag mit. «Trotz einer sofort eingeleiteten Notbremsung seitens des Tramführers konnte eine seitliche Kollision nicht verhindert werden», heisst es in der Mitteilung. Der Jugendliche wurde beim Zusammenprall verletzt, die Sanität brachte ihn ins Universitäts-Kinderspital beider Basel . Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei beiden Beteiligten einen Wert von 0.0 Promille. Die Polizei sucht Zeugen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 21-jähriger Fahrzeuglenker mit seinem Auto auf der Hauptstrasse Richtung Diegten. Im Bereich der dortigen Hundesportanlage bemerkte er einen Fuchs, welcher von rechts kommend, die Hauptstrasse überqueren wollte. Um eine Kollision mit dem Fuchs zu vermeiden, wich der Fahrzeuglenker nach rechts aus, geriet an den Strassenrand und kollidierte dort mit einem grösseren Stein sowie der Leiteinrichtung.Personen wurden gemäss Angaben der Polizei keine verletzt. Der unfallverursachende Fuchs suchte mutmasslich unverletzt das Weite. Das beschädigte Fahrzeug musste durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.Am Freitag, 3. November 2023, kurz nach 21.30 Uhr, haben Unbekannte einen Jugendlichen in der Messehalle 1 angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den 17-Jährigen ins Spital. Die Täterschaft flüchtete. Eine sofortige Fahndung durch die Kantonspolizei Basel-Stadt verlief bislang erfolglos. Den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt zufolge war es vor dem Boxautomaten beim Tor 107 aus noch zu klärenden Gründen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. In deren Verlauf verletzte die Täterschaft den Geschädigten mit Körpergewalt. Sie schlug ihn zu Boden und versetzte ihm Fusstritte.1. Unbekannter, 15–16 Jahre alt, 165–170 cm gross, braune Hautfarbe, schmächtige Statur, dunkle kurze gelockte Haare , trug Haarband über der Stirn, dunklen Traineranzug. 2. Unbekannter, 16–18 Jahre alt, 175–180 cm gross, braune Hautfarbe, südländischer Typ, schlanke Statur, dunkelbraune mittellange gelockte Haare, trug dunkle Hose. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.Eine Velofahrerin stürzte um 20 vor zwei Uhr in der Nacht auf Samstag auf dem St. Alban-Ring. Wie die Kantonspolizei Basel-Stadt mitteilt, verletzte sie sich dabei. Wieso die Velofahrerin stürzte ist unklar. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei, Tel. 061 208 06 00 oder überIn der Grenzacherstrasse brach in der Nacht auf Freitag in einer Küche eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Der Bewohner hatte die Wohnung zuvor kurz verlasen. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle, verletzt wurde niemand, teilt die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am Freitagnachmittag mit. Vorsorglich evakuierte die Feuerwehr die drei Bewohnerinnen und Bewohner der Nachbarswohnung. Das Haus musste mit einem Hochleistungslüfter entraucht werden. Die Strasse war während des Einsatzes gesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun die genaue BrandursacheDie Kantonspolizei Basel-Stadt hat in der Nacht auf Freitag ordentlich kontrolliert. Zwischen 23:45 und 02:30 Uhr führte sie zusammen mit nationalen und internationalen Partnern eine Verkehrskontrolle auf der A2 im Schwarzwaldtunnel in Fahrtrichtung Frankreich und Deutschland durch.Es wurden zehn Ordnungsbussen ausgestellt. Vier Fahrzeuge fuhren ohne gültige Autobahnvignetten, zwei Personen, die im nationalen Fahndungssystem ausgeschrieben waren, wurden identifiziert und einer weiteren wurde die Weiterfahrt aufgrund eines vorliegenden Fahrverbots untersagt. Auffällig waren zudem gefälschte Kontrollschilder, technische Mängel und ein Verstoss gegen das Waffengesetz. Ein eher kurioser Fund: Ein Fahrzeug transportierte ein Sack mit Fantasieschmuck, der mutmasslich für betrügerische Zwecke eingesetzt werden sollte. Sämtliche kontrollierte Fahrzeuglenkerinnen und -lenker wiesen einen Atemalkoholwert von 0.00 Promille auf. Auch die acht durchgeführten Drogentests fielen negativ aus.Ein 61-jähriger Lenker eines Leichtmotorfahrrads verletzte sich am Donnerstagabend auf der verregneten Seltisbergerstrasse in Richtung Liestal. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft verunfallte der Lenker nach einer Rechtskurve. Er wurde auf der Fahrbahn liegend, durch einen Passanten aufgefunden und von Rettungskräften in ein Spital gebracht. Die Polizei sucht Zeugen.Unbekannte Personen haben am Mittwochabend kurz vor 20 Uhr in Sissach einen Schuss abgegeben. Der Schuss traf die Balkontür eines Mehrfamilienhauses am Bergweg, wie die Baselbieter Kantonspolizei mitteilt. Niemand wurde dabei verletzt. Wer den Schuss abgab und wieso, ermittelt die Polizei nun in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Baselland. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.Ein überladener Lastwagen versuchte in der Nacht vom 18. Oktober über zwei Tonnen nicht deklarierte Waren im Raum Basel über die Grenze zu schmuggeln – und sich 3'000 Franken in Mehrwertsteuer zu sparen. Während einer nächtlichen Kontrolle ertappten Mitarbeiter des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit den 39-jährigen Lieferwagenlenker, der 1'950 Kilogramm Mehl, 120 Kilogramm Butter und 40 Kilogramm Kauholz über die Grenze bringen wollte. Es handelte sich dabei um nicht deklarierte Handelswaren. Neben der Mehrwertsteuerhinterziehung machte sich der Eritreer auch wegen der Überladung seines Fahrzeuges strafbar.Auf der Reinacherstrasse in Münchenstein kam es am vergangenen Mittwochabend zu einem Selbstunfall. Ein 20-jähriger Autofahrer hatte versucht einem Tier auszuweichen, das plötzlich auf der Strasse auftauchte. Danach geriet er rechts von der Strasse ab und prallte in einen Beleuchtungskandelaber. Er blieb trotz heftiger Kollision, wie die Polizei Baselland schreibt, unverletzt. Sein Auto wurde massiv beschädigt und musste abgeschleppt werden.«Filmen kann stören» – mit diesem Slogan startet die Kantonspolizei Basel-Stadt eine Sensibilisierungskampagne. Ziel dieser Kampagne ist es, die Bevölkerung darauf hinzuweisen, wie und unter welchen Bedingungen das Filmen von Polizeieinsätzen gestattet ist. Grundsätzlich sei es zulässig, Polizeieinsätze zu filmen, wie die Basler Polizei in einer Medienmitteilung zur Kampagne am Mittwoch schreibt. Ein angemessener Abstand müsse aber eingehalten werden. Zusätzlich muss man beim Filmen eines Einsatzes auf die eigene Sicherheit und auf jene von anderen zu achten. Dazu gehöre auch, dass beispielsweise Rettungswege nicht blockiert werden. Auch müssen Persönlichkeitsrechte der Personen, welche gefilmt werden, beachtet werden. Das heisst, dass die Menschen auf den Aufnahmen nicht erkennbar sein dürfen. Bei Verstössen gegen diese Regeln habe die Polizei die Möglichkeit, Massnahmen zu ergreifen. So können zum Beispiel filmende Personen weggewiesen werden oder die Kamera, respektive das Mobiltelefon, vorübergehend beschlagnahmt werden. .Am Samstagmorgen konnte die Polizei Basel-Landschaft dank Meldungen von aufmerksamen Drittpersonen in Lausen BL einen mutmasslichen Einbrecher festnehmen. Es handelt sich dabei um einen 16-jährigen algerischen Staatsangehörigen, wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft am Sonntag mitteilt. Die beschuldigte Person befindet sich derzeit in Haft. Erste Ermittlungen und Abklärungen der Polizei ergaben, dass der Jugendliche mutmasslich mehrere Einbruchsversuche, Fahrraddiebstähle und eine Sachbeschädigung in dem besagten Gebiet begangen hat. Die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft hat entsprechende Verfahren eröffnet.Am Sonntag, circa 03.00 Uhr, haben vier unbekannte Personen einen 42- jährigen Mann in einer Freizeiteinrichtung bei der Dreirosenanlage angegriffen und verletzt. Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte die mutmasslichen Täter anhalten und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen. Sie fuhr den Mann zur Kontrolle ins Spital. Auch im Herbst herrscht in der Stadt Basel in den Abendstunden und am Wochenende ein hohes Fahrzeugaufkommen. Aufgrund Beschwerden aus der Bevölkerung wegen übermässigem Lärm wurden am Abend und in der Nacht vom Freitag in einer grossangelegten Verkehrskontrolle 20 Fahrzeuge auf unerlaubte technische Änderungen überprüft, wie die Kantonspolizei Basel-Stadt am Samstag mitteilt. Acht Autofahrer wurden an die Staatsanwaltschaft rapportiert, unter anderem wegen nicht vorschriftsgemässer Felgen, Reifen mit erheblichen Mängeln oder einer unerlaubten Leistungssteigerung des Motors. Auch unzulässige aerodynamische Anbauteile oder eine unzulässige Unterbodenbeleuchtung wurden entdeckt. Zwei Autos wurden gemäss Mitteilung sichergestellt. An diesen konnten illegale Manipulationen an der Abgasanlage festgestellt werden, welche zu einer Lärmsteigerung führen.Eine kontrollierte Person wurde aufgrund von erheblichen Mängeln an Reifen und Karrosserie an der Weiterfahrt gehindert, eine weitere Person stand unter Drogeneinfluss und musste das Fahrzeug ebenfalls stehenlassen. Ein Lenker führte sein Fahrzeug, ohne jemals einen Führerschein gemacht zu haben.Am Freitagmorgen, kurz nach 07.30 Uhr, ereignete sich auf der Reinacherstrasse in Münchenstein eine Kollision zwischen einem Auto und einem E-Bike. Die E-Bike-Fahrerin wurde dabei verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. Ein Frachtschiff kollidierte am Freitagmittag beim Manövrieren mit einem Steg in Birsfelden, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilt. Das Schiff fuhr rheinaufwärts im Bereich unterhalb des Auhafens. Bei dem Zusammenprall wurde der Bug des Schiffes beschädigt und eine unbestimmte Menge Heizöl floss in den Rhein. Laut Polizei konnte die Feuerwehr das Öl auffangen, binden und fachgerecht entsorgen. kontrollierten in der Nacht auf den 16. September an einer Tankstelle in Basel einen Lieferwagen und Anhänger mit polnischem Kennzeichen wie das BAZG in einer Medienmitteilung schreibt. In dem Lieferwagen entdeckten die BAZG-Mitarbeitenden 24 E-Bikes. Zehn dieser E-Bikes waren zu diesem Zeitpunkt als gestohlen gemeldet.Weiter waren auf dem Anhänger zwei Wasserpumpen befestigt. Die beiden Männer konnten keine Quittung für diese Vorweisen, wie auch für einen elektrische Säge einer Baufirma. Die BAZG-Mitarbeitenden übergaben die beiden Männer und das mutmassliche Diebesgut der Kantonspolizei Basel-Stadt. melden eine Stunde zuvor eine Störung im Bereich des Flughafens. Grund dafür sei ein Polizeieinsatz. Bereits am vergangenen Donnerstag und Freitag musste das Terminal evakuiert werden – der Grund war bei beiden Fällen eine Bombendrohung. Die französischen Behörden konnten ebenfalls bei beiden Fällen einige Stunden später eine Entwarnung erteilen. Innerhalb einer Minute sollen sich gemäss einer Medienmitteilung der Polizei Basel-Landschaft insgesamt neun Fahrzeuge in drei verschiedenen Auffahrkollisionen im Eggfluhtunnel beteiligt haben. Der Vorfall geschah am Montagnachmittag, kurz nach 17:45 Uhr. Zwei der Kollisionen involvierten Fahrzeuge in Fahrtrichtung Basel während eine andere insgesamt zwei Fahrzeuge in Fahrtrichtung Laufen betraf. Eine Person wurde verletzt und musste in ein Spital gebracht werden – drei weitere werden sich zur Kontrolle zu einem Arzt begeben. Sieben von neun beteiligten Fahrzeuge mussten abtransportiert werden. Der Eggfluhtunnel wurde anlässlich des Vorfalls für zweieinhalb Stunden komplett gesperrt.Auf der A2 zwischen dem Anschluss Eptingen und dem Tunnel Oberburg wird es zu Nachtsperrungen kommen, gibt das Bundesamt für Strassem in einer Medienmitteilung bekannt. Grund dafür ist die Wiedermontage von Glatteisfrühwarnanlagen, die ihm Zuge einer Belagssanierung diesen Sommer entfernt werden mussten. Die Bauarbeiten werden, um die Verkehrsbeeinträchtigung gering zu halten, nachts geführt. Die Nachtsperrungen betreffen die Nacht auf den 23. Oktober sowie jene auf den 25. Oktober zwischen 20 Uhr und 5 Uhr.Die Baselbieter Polizei ruft zu Vorsicht auf: Kollisionen mit Wildtieren gehören zu den häufigsten Unfällen im Strassenverkehr. Alleine im Kanton Baselland ereignen sich jährlich über 600 Unfälle mit verletzten oder toten Wildtieren, gibt die Polizei in einer Medienmitteilung bekannt. Vor allem in den frühen Morgen und Abendstunden, wenn es noch dämmrig ist sei besondere Aufmerksam angebracht. Zu diesen Tageszeiten seien die Tiere oft auf Nahrungssuche. Bei einem Unfall mit einem Wildtier muss aus Gründen des Tierschutzes und gemäss Gesetz die Polizei benachrichtig werden. Verletzte Tiere müssen schnell gefunden werden. Wer die Meldung unterlässt, macht sich strafbar.Rund 500 Palästina-Sympathisanten trafen sich am Donnerstagabend zu einer weiteren unbewilligten Demonstration in der Basler Innenstadt. Nachdem sie sich am Vorabend im Grossbasel versammelten, waren sie gegen 19 Uhr beim Claraplatz präsent. Mit Transparenten, Ballons und Schildern in der Hand und Megafonen in der Hand ziehen die Teilnehmenden durch die Strassen. Mit Parolen wie «From the river to the sea - Palestine will be free», «Free Free Palestine» und «Israel attackiert. EU finanziert» zogen die Demonstrierenden vom Claraplatz in die Klybeckstrasse.Um 20 Uhr fanden sie sich vor dem Klybeckplatz ein, wo sie um etwa 20.15 Uhr die mitgebrachten Luftballons aufsteigen liessen. Es wurden kurze Ansprachen auf Arabisch und auf Deutsch gehalten.Die pro-palästinensischen Demonstrierenden forderten Freiheit und Gleichgerechtigkeit für Palästinenser und stellten Fragen wie: «Wie viele Frauen müssen noch in Stücke gesprengt werden? Was ist los mit der Welt?». Die Kantonspolizei Basel-Stadt ist mit sechs Kastenwagen vor Ort präsent. Wie die Polizei auf X schreibt, sei die Kundgebung friedlich verlaufen. Die Polizei musste während der Veranstaltung nicht eingreifen. Aufgrund der Demo kam es auf dem ÖV-Netz zu Verspätungen, Ausfällen und Umleitungen. Betroffen waren die Linien 1, 6, 8, 14, 15, 16, 31, 34, 38, 55.In der Zeit zwischen Mittwochnachmittag, gegen 16 Uhr und Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr wurden in Weil am Rhein «hochwertige» Elektrowerkzeuge geklaut, meldet das Polizeipräsidium Freiburg. Der unbekannte Täter soll in der Gustave-Fecht-Strasse einen Anhänger und einen Baucontainer aufgebrochen haben. Der Wert der Werkzeuge beläuft sich auf einen niedrigen vierstelligen Bereich. Die Polizei sucht Zeugen.Gegen 20 Uhr kam es am Mittwochabend auf der Jacob-Burkhardt-Strasse in Grenzach zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, meldet das Polizeipräsidium Freiburg. Es handle sich dabei um um einen 80-jährigen Mann, der als Reaktion zu einem aggressiv gewordenen Hund den bisher noch unbekannten Hundeführer ansprach und sich mit ihm stritt. Der Mann bekam im Zuge der Diskussion einen Schlag ins Gesicht und wurde leicht verletzt. Der Polizeiposten Grenzach sucht Zeugen.Aufgrund von Unterhaltsarbeiten soll es im Tunnel Belchen in Fahrtrichtung Chiasso zu nächtlichen Störungen kommen. Das meldet das Bundesamt für Strassen am Donnerstagmittag. Die Arbeiten bedingen Sperrungen der Tunnelröhre in Fahrtrichtung Chiasso. Dazu werden Fahrzeuge temporär in den Gegenverkehr der Röhre Richtung Basel umgeleitet. Dies betrifft lediglich der Nachtverkehr.Die Einfahrt der A2 in Diegten Richtung Chiasso sowie die Ausfahrt Eptingen Richtung Basel bleiben geöffnet. Die Einfahrt Eptingen Richtung Chiasso wird während Sperrzeiten geschlossen.Gegen 13:20 Uhr bog ein ortskundiger Lastwagenfahrer in Basel von der Münchensteinerbrücke kommend fälschlicherweise auf den schmalen Veloweg Hexenweglein ein, wo er während seiner Irrfahrt Strassenschilder und andere Gegenstände beschädigte. Erst vor der Unterführung, die unter der Grosspeterstrasse durchführt, hielt der Fahrer an. Passanten informierten daraufhin die Polizei, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Bei einer Kontrolle stellte es sich heraus, dass der Fahrer unter «erheblichem» Alkoholeinfluss stand – die durchgeführte Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 1.15 mg/l – was 2.3 Promille entspricht. Die Staatsanwaltschaft beauftragte folglich eine Blutprobe. Verletzte gab es keine.In Allschwil auf der Baslerstrasse zwischen Lindenplatz und Morgartenring hat am Mittwochmittag ein Lieferwagen gebrannt. Mehrere Feuerwehrfahrzeuge sowie die Baselbieter Polizei waren vor Ort, meldet «». Die Ursachen waren technischer Natur, wie die Polizei gegenüber dem Online-Portal sagt. Verletzte gab es keine. Der Brannt hatte Auswirkungen auf dem Tramverkehr der Linie 6. Darüber informierten die BVB.Eine Velofahrerin verletzte sich am Dienstagvormittag leicht bis mittelschwer, als sie mit einem Fussgänger zusammenstiess und stürzte. Der Unfall ereignete sich gemäss Polizeimitteilung bei der Tramhaltestelle St. Alban-Tor. Die Velofahrerin und der Fussgänger waren auf dem Velostreifen zusammengestossen. Der Fussgänger entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Verletzte zu kümmern. Diese wurde ins Spital gebracht.Mit Transparenten und Palästina-Flaggen, Bengalen und Böllern zog am Dienstagabend eine kleine Gruppe Menschen durch die Klybeckstrasse. Die Polizei war vor Ort. Mediensprecher der Basler Polizei, Adrian Plachesi, bestätigt, dass etwa 50 Menschen an der unbewilligten Demonstration teilnahmen. Kurz vor 20 Uhr befand der Zug sich auf dem Matthäuskirchplatz und löste sich gemäss Plachesi langsam auf.Entlang der Kantonsstrasse zwischen Grellingen und Seewen findet vom 23. Oktober bis am 10. November ein Holzschlag statt. «Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit» wird der Waldbestand entlang der Kantonsstrasse durchforstet, teilt das Amt für Wald beider Basel am Dienstag mit. Bäume, die wegen Trockenheit und Pilzbefall absterben, werden entfernt. Das führt jeweils von 8 Uhr bis 16 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Die Durchfahrt sei aber jederzeit möglich. Eine Umleitung ist nicht signalisiert.Am Montagmorgen kam es kurz nach sieben Uhr morgens zu einer Auffahr- und Folgekollision auf der A2 in Pratteln in Fahrtrichtung Bern/Luzern. Das gab die Polizei Basel-Landschaft in einer Medienmitteilung bekannt. Beteiligt waren insgesamt sieben Fahrzeuge. Keine Personen wurden dabei verletzt. Ein 28-jähriger Fahrzeuglenker wollte die Autobahn A2 via Ausfahrt Liestal verlassen und bemerkte dabei nicht, dass es auf der Ausfahrtsspur zu einer Staubildung gekommen war. Folglich fuhr er frontal auf das Heck eines grauen Alfas rein, welcher wiederum in das nächste Fahrzeug kollidierte. Das Fahrzeug, welches den Unfall verursachte, stiess ebenfalls seitlich in der Stammspur mit einem Fahrzeug zusammen und verursachte drei weitere Folgekollisionen.abgehängt und zumindest teilweise verbrannt. Das teilt die Polizei am Montagnachmittag mit. Die Flagge hing in etwa vier Meter Höhe. Unweit des Fahnenmastes konnten die verbrannten Überreste der Flagge aufgefunden werden. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.eine Israel-Flagge beschädigt worden ist. Unbekannte haben laut Mitteilung am Wochenende die Flagge, die an einem Haus der evangelischen Kirchengemeinde angebracht war, verschmutzt. Sowohl die Flagge als auch die Fassade des Hauses wurden mit Eiern beworfen, schreibt die Polizei. Auch in diesem Fall bitten die Behörden um Hinweise aus der Bevölkerung.Ein 14-jähriger Deutsche soll in den vergangenen Wochen in zwölf Fällen schwere Gegenstände auf die Gleise der S-Bahn-Strecke S6 gelegt haben – sowohl auf deutscher als auch auf Schweizer Seite. Am Samstagnachmittag konnten ihn die Bundespolizei und die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt in Riehen anhalten und festnehmen. Der 14-Jährige wird der mehrfachen Störung des Eisenbahnverkehrs verdächtigt, schreibt die Staatsanwaltschaft in einer Mitteilung. Das Motiv des mutmasslichen Täters ist unklar. Es ist Gegenstand der weiteren polizeilichen Ermittlungen und Untersuchungen der Jugendanwaltschaft. Da der tatverdächtige Jugendliche in Deutschland wohnt und die Mehrzahl der Straftaten dort verübt wurde, wird er den deutschen Behörden übergeben.Gemäss der Basler Staatsanwaltschaft überfiel ein Unbekannter am vergangenen Samstagnachmittag einen Tankstellenshop an der Ecke Giornicostrasse/Reinacherstrasse. Er habe die dort anwesende Verkäuferin mit einer Stichwaffe bedroht und Bargeld gefordert. Danach sei er mit der Beute zu Fuss in Richtung Ruchfeldstrasse geflüchtet. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die Polizei verlief erfolglos.Ein Unbekannter klaute am späteren Samstagabend, gegen 22.30 Uhr, einer Frau die Handtasche in der Gotthardstrasse in Basel. Die 51-Jährige wurde dabei nicht verletzt. Der Unbekannte floh mit dem Velo. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, konnte sie dank einer sofortigen Fahndung einen mutmasslichen Täter verhaften. Es handelt sich um einen 38-jährigen Portugiesen. Er steht ebenfalls im Verdacht, einen versuchten Raub bei der Bushaltestelle Neubad begangen zu haben. Dort hatte um kurz vor 23 Uhr ebenfalls ein Velofahrer versucht, einer 49-jährigen Frau die Handtasche zu entreissen. Sie wehrte sich und verletzte sich dabei leicht. Die Kirminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel bittet um Hinweise.Im Kanton Basel-Stadt wurden im vergangenen Jahr 229600 Ordnungsbussen ausgestellt. Die allermeisten gehen auf Parkbussen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zurück, wie die neusten Zahlen des Statistischen Amts zeigen. Bei den Parkbussen teilen sich die Mehrheit auf Vergehen in der blauen Zone sowie auf das Abstellen von Fahrzeugen an einem unerlaubten Ort auf. Laut der Statistik hat der Kanton im letzten Jahr allein mit Parkbussen rund 5,5 Millionen Franken eingenommen. Das ist fast eine halbe Million weniger als im Jahr 2021 und der tiefste Wert in den vergangenen sechs Jahren. Ein Vergleich mit den Jahren vor 2017 ist nicht möglich, da das Statistische Amt die Daten davor anders aufbereitet hat.Mit Geschwindigkeitsübertretungen hat der Kanton weitere 6,7 Millionen Franken eingenommen. Dies ist eine deutliche Zunahme im Vergleich zu 2021 in der Höhe von 1,3 Millionen Franken. Nach 2019 ist dies der zweithöchste Wert in den vergangenen sechs Jahren.Velo- und Motorradfahrer wurden mit über 2'600 Mal wegen der Verletzung von Verkehrsregeln gebüsst. Sie fangen damit im Vergleich zu den Autofahrenden weit weniger Bussen ein. In der Statistik finden sich auch eher exotische Bussen, etwa für die Verletzung des Hundegesetzes in elf Fällen oder ein einzelner Verstoss gegen das Taxigesetz. Für fehlende oder missbräuchlich verwendete Autobahn-Vignetten wurden 282 Bussen ausgestellt. Während im Jahr 2020 immerhin noch rund 1'000 Busen wegen Verletzung der Covid-19-Verordnung ausgestellt wurden, war es im vergangenen Jahr gerade noch 58. Insgesamt flossen 13,9 Millionen Franken dank Ordnungsbussen in die Staatskasse. Das sind 0,8 Millionen oder 6 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Fast 98 Prozent gehen auf das Konto von Motorfahrzeugführern.In der Nacht auf den vergangenen Sonntag kam es auf der Rütihard in Muttenz während einer Party zu mehreren tätlichen Angriffen. Gemäss der Polizei Basel-Landschaft sind mehrere Personen nacheinander von Mitgliedern der Tätergruppe angegriffen worden – eine davon wurde schwer verletzt. Beim Angriff handelt es sich gemäss Polizeisprecher Adrian Gaugler nicht bloss um eine Auseinandersetzung, welche gewalttätig endete. Die Täter seien gezielter mit Fäusten auf die Opfer eingegangen. Aus welchen Hintergründen der Angriff stammt, bleibe bisher unbekannt und sei in Abklärung. Die Täter verliessen die Party anschliessend in unbekannte Richtung. Nach umfangreichen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft konnten im Verlauf der Woche 12 verdächtige Personen festgenommen werden – allesamt sind männlich und zwischen 15-17 Jahre alt. Zwar kämen Konflikten, in denen Jugendliche involviert seien, immer wieder vor, jedoch nicht in diesem Ausmass. Laut Gaugler sei das eine Seltenheit. Am vergangenen Donnerstagabend fand auf der Reinacherstrasse in Münchenstein eine Frontalkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Personenwagen statt, meldet die Polizei Basel-Landschaft. Kurz vor 18 Uhr kam der 38-jähriger Lenker aus Richtung Reinach und verlor kurz vor der Verzweigung mit der Stöckackerstrasse die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lieferwagen überfuhr die Verkehrsinsel, einen Verkehrsteiler und anschliessend die Stationäre Radaranlage, welche ausgerissen wurde. Folglich kollidierte er frontal mit einem Personenwagen, der links abbiegen wollte. Der Lieferwagenlenker wurde verletzt und in ein Spital gebracht. Es entstand hoher Sachschaden.Im August dieses Jahres hat das Hauptzollamt Lörrach bei mehreren Fällen von Drogenschmuggel erhebliche Mengen an illegalen Substanzen sichergestellt. Am Freitagmorgen informierte das Hauptzollamt über folgende drei Fälle:: Bei einer Ausreisekontrolle am Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn wurde bei zwei 30-jährigen Männern, die angaben, in den Urlaub nach Zürich zu fahren, eine Entdeckung gemacht. Im Kofferraum ihres Fahrzeugs fand man ein 25 Kilogramm schweres Paket, das Kokain enthielt. Die beiden wurden sofort festgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.: Ein 29-jähriger Mann wurde ebenfalls Anfang August bei der Ausreise in die Schweiz kontrolliert. Dabei wurden etwa 500 Gramm Kokain, 1 Kilogramm Amphetamin und 1 Kilogramm einer bislang unbekannten Substanz sichergestellt, die vermutlich Ketamin ist. Eine genaue Analyse dieser Substanzen steht noch aus. Der Mann war in Begleitung seines 24-jährigen Bruders, bei dem geringe Mengen Marihuana und Haschisch gefunden wurden. Der Hauptverdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen.: Mitte August kontrollierten Zöllner einen 33-jährigen Reisenden im Zug in Richtung Schweiz. Der Mann hatte einen verdächtig schweren Reisekoffer dabei. Nach genauer Prüfung fanden die Beamten 2,32 Kilogramm Cannabisharz in einem speziellen Hohlraum des Koffers. Zudem wurden 74 Gramm Marihuana und 100 Milliliter Cannabisöl in einem Schuh entdeckt. Auch in diesem Fall wurde ein Strafverfahren eingeleitet.An der Rheinacherstrasse auf der Höhe der Hausnummer 30 ist es am Mittwochnachmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen. Involviert waren nach Angaben der Basler Polizei ein Auto und ein Fussgänger. Der Fussgänger wurde beim Zusammenprall verletzt, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Wie es genau zum Unfall gekommen ist, ist noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen.Am 21. Oktober, der Samstag vor den Eidgenössischen Wahlen, rechnet die Kantonspolizei Basel-Stadt wegen einer bewilligten Demonstration mit Verkehrsstörungen zwischen Wiesenplatz und dem Zoll Hiltalingerstrasse in Kleinhüningen, gibt die Polizei in einer Mitteilung bekannt. Auch der Grenzübergang nach Weil am Rhein wird betroffen sein - die Polizei bittet darum, diesen Bereich «grossräumig zu umfahren»., welche unter anderem von der massnahmenkritischen Bewegung «Mass-Voll» organisiert wird. Die linksaktivistische Bewegung Basel Nazifrei rief für den 21. Oktober zur Gegendemonstration auf,Gegen halb zehn Uhr war eine grosse, dunkle Rauchwolke am Himmel über Basel zu sehen. Wie eine Leserin berichtet, habe sie einen Knall gehört. Ein Polizist vor Ort sagt, eine Gasflasche sei auf dem Dach des PKZ-Women-Gebäudes explodiert, das Gelände werde geräumt. Später war der der Rauch weiss und liess langsam nach. Die Staatsanwaltschaft bestätigt die Polizei habe zwei Liegenschaften evakuiert, Verletzte gab es keine. Auch die Warn-App des Bundes Alert Swiss meldete den Brand in der Falknerstrasse und gab Verhaltensempfehlungen ab: So solle man die Fenster und Türen schliessen sowie die Lüftungen und Klimaanlagen abschalten. Zudem soll das Gebiet weiträumig umfahren werden. Um 10:40 Uhr wurde die Warnung aufgehoben. Der Brand sei gelöscht worden, der Individualverkehr sowie die öffentlichen Verkehrsmittel verkehrten wieder normal.Stefan Schmitt, Mediensprecher der Basler Polizei bestätigt, es habe sich um einen Dach-Brand gehandelt. Die Feuerwehr habe nun den Brand aber unter Kontrolle. Nach etwa einer Stunde gab Martin Schütz, Sprecher der Kriminalpolizei, erste Informationen bekannt. Der Brand sei bei Bauarbeiten auf dem Dach des Gebäudes entstanden. Die Hintergründe werden durch die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft ermittelt. Es sei mindestens eine Gasflasche explodiert, ein Teil dieser Flasche sei bis zur Bäumleingasse geschleudert worden, sagte Schütz weiter. Ob Sachschäden in umliegenden Gebäuden entstanden seien, könne die Kriminalpolizei bis zu diesem Zeitpunkt nicht beantworten. Die starke Rauchentwicklung war laut Schütz keine Gefahr für Mensch und Umwelt gewesen.Im Einsatz standen neben den Blaulichtorganisationen, die Messgruppe der Berufsfeuerwehr Roche Basel sowie die Milizfeuerwehr Basel-Stadt mit dem Zug Grossbasel ihrer Kompanie Stadt, heisst es in einer Mitteilung der Kriminalpolizei. Eine Zeugin, die in einem Architekturbüro zwei Häuser weiter arbeitet sagt: «Die Fenster haben gezittert.» Sie sei alleine im Büro gewesen und nach draussen gegangen, um zu sehen was passiert ist. Während dem Einsatz der Feuerwehr und der Polizei, war der Tramverkehr im Bereich Marktplatz unterbrochen. Betroffen waren die Linien 6, 8, 11, 14, 15 und 15. Inzwischen verkehren die Trams wieder normal. Zwei Verletzte nach heftiger Kollision in der Münchensteinerstrasse Eine Kollision zwischen einer Autofahrerin und einem Motorradfahrer auf der Verzweigung Münchensteinerstrasse/Brüglingerstrasse forderte zwei Verletzte. Wie die Polizei mitteilt, fuhren beide zur selben Zeit in die Verzweigung, obwohl wegen der Baustelle eine Verkehrsdienstfirma den Verkehr regelte. Es kam zu einer frontal-seitlichen Kollision. Dabei verletzten sich beide Beteiligten. Sie mussten mit der Sanität ins Spital gebracht werden. Im Einsatz standen gemäss Polizei mehrere ihrer Patrouillen, die Feuerwehr, die Sanität und ein privates Abschleppunternehmen. Die Polizei bittet allfällige Zeuginnen und Zeugen um Hinweise.Eine Fahrradfahrerin stürzte am Dienstagmittag in der St. Alban-Vorstadt wegen einer Taxitür und wurde durch die Sanität ins Kantonsspital Bruderholz gefahren, gibt die Basler Polizei in einer Medienmitteilung bekannt. Der Taxifahrer, welcher an der Unfallstelle einen Fahrgast abholte, öffnete die Tür seines Wagens und überraschte damit eine Fahrradfahrerin. Die Frau, die ohne Helm unterwegs war, versuchte auszuweichen und kam zu Fall – sie erlitt Kopfverletzungen. Die Atemalkoholkonzentration beider Beteiligten wurde als 0 Promille gemessen. Der Verkehrsunfall führte zu keinen weiteren Beeinträchtigungen des Verkehrs.In Basel wurde bei einer Routinekontrolle eines Linienbusses aus Frankreich ein bedeutender Schmuggelversuch verhindert. Im Rucksack eines Passagiers entdeckten die Beamten eine eingenähte Platte und in zwei Schreibmappen Kokain. , welche durch Unbekannte auf die Gleise gelegt worden waren. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.Am Wiesendamm gegenüber der Westquaistrasse schlug eine unbekannte Person die Scheibe eines Volvos ein und warf einen Brandsatz ins Innere. Der Autobesitzer hörte den ausgelösten Alarm. Als er den brennenden Wagen sah, rief er die Feuerwehr und löschte den Brand. Er habe drei dunkel gekleidete Personen flüchten sehen, schreibt die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.Von Freitag, 6. Oktober, 21 Uhr bis Dienstag, 10. Oktober, 8. Uhr, wird der Bahnübergang Schmiedgasse wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Haltestelle Schmiedgasse wird in dieser Zeit nicht bedient. Betroffen seien die Buslinien 32, 34, 35 und 45, schreiben die Basler Verkehrsbetriebe auf ihrer Webseite. Genauere Angaben zu den Änderungen des BetriebesAm Riehenring 120 stiess am Donnerstagnachmittag ein Roller mit einem Auto zusammen. Er fiel nach der Kollision und verletzte sich mittelschwer, teilt die Basler Polizei mit. Der Atemtest ergab 0,58 Promille. Die Polizei bittet allfällige Zeuginnen und Zeugen um Angaben zum Unfall. Der Autobahnabschnitt zwischen den Verzweigungen Luterbach und Härkingen kann von vier auf sechs Spuren ausgebaut werden. Gegen die Urteile des Bundesverwaltungsgerichtes sind keine Beschwerden eingegangen. Die Plangenehmigungsverfügung ist somit rechtskräftig.Auf dem Parkplatz des MParc Dreispitz ist es am vergangenen Donnerstagabend zu einer Brandstiftung gekommen. Wie die Staatsanwaltschaft Basel am Freitagmorgen mitteilt, habe eine Frau den brennenden Wagen, einen Fiat Punto, gegen 17 Uhr gemeldet. Bis die Rettungskräfte eintrafen, hatten Passanten den Brand bereits gelöscht. Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft konnte einen 33-jährigen mutmasslichen Täter bereist fassen. Motivation und genauer Hergang der Tat werden nun ermittelt.Auf der Zürcherstrasse in Basel hat sich am Donnerstagmittag ein Unfall ereignet. Wie die Polizei Basel-Stadt am Abend mitteilt, wollte ein Mann den Fussgängerstreifen auf der Höhe der Hausnummer 143 überqueren, als er von einem Autofahrer touchiert wurde. Beim Aufprall wurde der Fussgänger leicht verletzt. Der Autofahrer beging Fahrerflucht. Die Polizei sucht Zeugen.Im Bereich Schifflände kommt es Donnerstagmittag zu einem Unterbruch des öffentlichen Verkehrs.«Ich warte seit 10 Minuten an der Rheingasse und es kommen keine Trams», berichtet eine Leserreporterin, die von der Störung auf dem Weg zur Arbeit überrascht wurde. Bei der Lnie 8 stehe, dass alle Trams ausfielen. Eine andere Passantin warte bereits seit einer halben Stunde. Die Basler Verkehrsbetriebe begründen die Ausfälle auf ihrer Webseite mit «ausserordentlichen Bauarbeiten». Betroffen seien die Tramlinien 14, 15, 6, 8.Ein Lastwagen mit mazedonischem Kennzeichen ging dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit anfang Mai beim Grenzübergang Basel/St. Louis ins Netz. Bei einer Kontrolle habe der Fahrer zwar einen gültigen mazedonischen Pass vorweisen können, schreibt das BAZG. Sein Fahrausweis war aber gefälscht. In einem Aussenfach des Lastwagens stiessen die Mitarbeitenden des BAZG ausserdem auf sieben Pakete mit insgesamt 35,6 Kilogramm Haschisch. Der Fahrer und die Drogen wurden der Basler Polizei übergeben. Diese leitete Ermittlungen ein. Der Lastwagen wurde plombiert und wartet auf einen Ersatzfahrer. Wie die Polizei Baselland mitteilt, fuhr ein E-Roller-Fahrer mit seinem 18-jährigen Mitfahrer aus einem Fussweg neben der Liegenschaft Habshagstrasse 8 «ungebremst» auf die Habshagstrasse hinaus. Dort stiess er mit einem Lieferwagen zusammen, der auf der Habshagstrasse unterwegs war. Bei der seitlich-frontalen Kollision stürzten die beiden E-Roller-Fahrer. Sie mussten verletzte ins Spital gebracht werden. Es entstand geringer Sachschaden.Während den Schulherbstferien wird beim Dreispitz in der Münchensteinerstrasse zwischen Dornacherstrasse und Brüglingerstrasse der Strassenbelag saniert. Ab Montag, 9. Oktober 2023 ist deshalb die Münchensteinerstrasse zwischen der Haltestelle M-Parc und der Dornacherstrasse für den Verkehr gesperrt, meldet das Basler Bau- und Verkehrsdepartement . Die bestehende Verkehrsumleitung in Richtung Münchenstein verlängert sich deshalb und führt während einer Woche über die Reinacherstrasse und den Leimgrubenweg. Das BVD empfiehlt, den Dreispitzknoten nach Möglichkeit grossräumig zu umfahren. Für den Tramverkehr bestehen keine Einschränkungen. Stadteinwärts bleibt die Münchensteinerstrasse ab der Dornacherstrasse gesperrt. Auto- und Velofahrende werden hier weiterhin über die Dornacherstrasse und die Reinacherstrasse umgeleitet. Die Ausfahrt aus dem Walkeweg in die Münchensteinerstrasse bleibt für den Autoverkehr gesperrt. Auch die Fahrt vom Leimgrubenweg in den Walkeweg ist nicht möglich. Nach den Herbstferien bleibt die Münchensteinerstrasse stadtauswärts zwischen Dornacherstrasse und Leimgrubenweg für den Strassenverkehr gesperrt. Eine Umleitung wird voraussichtlich bis Ende 2023 über die Reinacherstrasse und den Viertelkreis signalisiert.Die Bushaltestelle Dreispitz der Linien 36, 37 und 47 liegt weiterhin provisorisch an der Brüglingerstrasse. Die Haltestelle Leimgrubenweg der Linie 36 wird bis auf weiteres nicht bedient. Fahrgäste können die Haltestelle Falkensteinerstrasse benutzen.Das Projekt «Zukunft Birsraum» erarbeitet zurzeit eine neue Erschliessungslösung zwischen Aesch und Dornach. Ein zentraler Punkt dabei ist eine Querung über die Birs, die Dornach bei Aesch an die Autobahn A18 anschliessen soll. Die Querung ist seit Jahren ein Thema: Es bestand bereits ein Projekt für eine Birsbrücke, die auch schon im Agglomerationsprogramm des Bundes enthalten war. Das Projekt stand allerdings immer wieder in der Kritik von Anrainern. Wie die «Basler Zeitung» berichtet, ist dieses Projekt jetzt aus dem Aggloprogramm entfernt worden. Bestätigen wollten die beteiligten Kantone Solothurn und Baselland noch nicht. Es herrsche Informationssperre bis 22. Oktober. Das ursprüngliche Projekt sah vor, zwischen der Ausfahrt Aesch der A18 und dem Wydeneck-Areal in Dornach eine Brücke über die Birs zu bauen. Das Projekt wurde noch bis weit ins Jahr 2022 hin vorangetrieben, aber schliesslich sistiert. Stattdessen wurde von den Kantonen und den Gemeinden Aesch und Dornach das Projekt «Zukunft Birsraum» gestartet, das als «ergebnisoffener» Prozess die Erschliessung der gesamten Umgebung überprüfen soll .Nicht nur für Dornach, das schon lange einer direkten Anbindung an die A18 harrt, sondern auch für die angrenzenden Gemeinden ist dieser Prozess von grosser Bedeutung. Das Unterbaselbiet wächst derzeit rasant, die Gemeinden verfügen alle über grössere Arealentwicklungen und entsprechenden Zuwachs an Wohnraum. Das Projekt «Zukunft Birsraum» läuft noch bis Ende Jahr; dann soll ein für alle Beteiligten tragbarer Lösungsansatz vorliegen. Wie lange der Zubringerverkehr zur A18 noch über die Dornacherstrasse in Aesch rollen wird, ist derzeit schwer abzuschätzen.Im Hafen von Weil am Rhein ist am früher Mittwochmorgen ein Brand ausgebrochen. Wie die Polizei mitteilt, entstand das Feuer wohl durch einen technischen Defekt im Bereich der Mannschaftsunterkünfte. Die Feuerwehr löschte den Brand zusammen mit einem Feuerlöschboot. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 100’000 Euro. Der zuständige Deutsch-Französische Wasserschutzpolizeiposten Vogelgrun hat die Ermittlungen aufgenommen.Im Lörrach sind am Montagnachmittag ein 14-Jähriger Pedelec-Fahrer und sein 15-jähriger Kollege, der auf der Velostange mitfuhr, verunfallt. Das teilt die Polizei am Mittwoch mit. Beim Sturz auf die Fahrbahn verletzte sich der 14-Jährige schwer, sein Mitfahrer verletzte nicht leicht. Beide wurden vom Rettungsdienst in ein Kinderspital gebracht.Eine Patrouille der Basler Polizei erspähte bei der Schwarzwaldallee / Schönaustrasse am vergangenen Montagnachmittag einen E-Trotti-Fahrer, der massiv zu schnell unterwegs war. Bei der Kontrolle zeigte sich der 19-jährige Trottilenker überrascht darüber, dass er sein Gefährt nicht hätte auf öffentlich zugänglichen Verkehrsflächen fahren dürfen. Die Polizei klärt in ihrer Mitteilung auf, dass «sämtliche elektrisch betriebenen Trottinetts eine maximale Antriebsleistung von 500 Watt haben und bauartbedingt höchstens 20 km/h schnell fahren» dürfen. Der 19-Jährige muss nun mit einer Busse rechnen und wurde die Staatsanwaltschaft verzeigt.Die Arbeiten zur Instandsetzung der Strasse zwischen den Anschlüssen Sissach und Eptingen auf der A2 gehen weiter. Diese Bauphase erfordere eine Sperrung zwischen Diegten und Egerkingen in Richtung Luzern, teilt das Astra am Dienstag mit. Zeitraum: Die Nächte von. Die Umleitung nach Eptingen wird signalisiert. Zudem werde während den Sperrungen eine grossräumige Umleitung des Verkehrs von Basel nach Bern/Luzern via A3/A1 Augst – Birrfeld – Wiggertal – Härkingen eingerichtet und signalisiert.Die Basler Verkehrs-Betriebe meldeten am Montagnachmittag eine Kollision im Bereich St. Jakob. Die Linien 14 und 1 seien unterbrochen, hiess es noch um kurz vor 16 Uhr. Ein Lastwagen und ein Tram, unterwegs in Richtung Muttenz, waren zusammengestossen, schreibt Rooven Brucker, Mediensprecher der Basler Polizei auf Anfrage. Die Führerkabine des Trams habe Blechschäden erlitten und Teile der Verglasung seien kaputt gegangen. Der Lastwagen hingegen sei nur leicht beschädigt worden. Die Unfallstelle sei mittlerweile geräumt . Die Linien 1 und 14 können laut Brucker den Betrieb in Kürze wieder aufnehmen. Verletzte gab es keine, der sonstige Verkehr sei nicht gross eingeschränkt gewesen. Nachdem eine Drittperson zwei Männer bei der Reinacherhalde dabei beobachtet hatte, wie sie einen Tresor aufzuknacken versuchten, konnte die Polizei Baselland am Sonntagnachmittag einen 39-jährigen Tschechen sowie einen 41-jährigen Slowaken als Tatverdächtige festnehmen. Der aufgefundene Tresor konnte zwischenzeitlich einem Einbruchdiebstahl in Basel zugeordnet werden, wie die Polizei am Montag mitteilt.Ein unbekannter Mann klingelte am vergangenen Montagmittag bei einem 89-jährigen Bewohner einer Seniorenwohnanlage in Weil am Rhein. Als dieser die Tür öffnete, trat der Unbekannte sofort in die Wohnung und schaute sich um. Die Kommunikationsversuche des Bewohners liefen ins Leere, da der Eindringling kein Deutsch sprach. Um ihn loszuwerden, griff der 89-Jährige zu einer Bratpfanne und jagte den Unbekannten so davon. Dieser hatte trotz warmen Wetters Handschuhe getragen und hielt einen Blumenstrauss in der Hand. Er hatte bereits bei anderen Wohnungen der Siedlung sein Glück versucht. Die Polizei wurde am Sonntagabend zur Denner-Filiale an der Hauptstrasse in Aesch gerufen. Dort traf sie auf einen 59-jährigen Algerier mit schweren Kopfverletzungen. Er musste ins Spital gebracht werden. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln den genauen Hergang der Ereignisse. Um Hinweise wird gebeten. Auf einem Parkplatz an der Hauptstrasse in Birsfelden kam es in der Nacht auf Sonntag zu einem Streit, bei dem zwei Männer verletzt wurden. Gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei Baselland war es zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein 21-jähriger Schweizer wurde mit mehreren Messerstichen verletzt, ein 51-jähriger Türke durch einen Faustschlag am Kopf. Beide brachte die Sanität nach der Erstbetreuung vor Ort ins Spital. Nach einer umfassenden Fahndung nahm die Polizei einen 26-jährigen Afghanen als Tatverdächtigen fest. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei ermitteln die genauen Vorkommnisse und bitten dafür um Hinweise.Die Basler Feuerwehr musste am Sonntagnachmittag wegen einer heftigen Verpuffung in einem Laden in der Feldbergstrasse ausrücken. Gemäss bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hatte sich Gas entzündet. Weshalb, ist noch unklar. Passsiert sei die Verpuffung allerdings beim Hantieren mit Gas, wie ein Mitarbeitender des Ladens berichtete. Er trug Verletzungen davon und musste mit der Sanität ins Spital gebracht werden. Der Laden wurde stark beschädigt. Während des Einsatzes war die Feldbergstrasse im betroffenen Strassenstück für den Verkehr gesperrt. Die Ermittlungen zum genauen Hergang laufen.Ein einziger Hühnerhaufen mit nur einem Genügenden: So schlecht sind die FCB-Noten nach dem 1:5 in Bern Der FC Basel geht in der 27. Runde in Bern baden und verliert gleich mit 1:5. Nicht nur wegen der völlig verschlagenen Startviertelstunde sind heute bis auf einen FCB-Spieler alle ungenügend.Copyright © bz Basel. Alle Rechte vorbehalten. 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