Daten kann kompliziert sein. Wie sich das auch noch mit Feminismus vereinbaren lässt, besprechen die Hosts von «Tages-Anzeigerin» in der neuen Folge des Sommerspecials.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieIn einem vierteiligen Sommer-Spezial beantworten die drei Hosts Fragen aus der Community. In Teil 3 fragen sie sich, was eigentlich feministisches Daten bedeutet.
Im dritten Teil der Sommerserie von «Tages-Anzeigerin» sprechen Annick Senn, Kerstin Hasse und Annik Hosmann über die Frage, wie man feministisch daten kann und wie man den eigenen Prinzipien treu bleiben kann. Sie unterhalten sich über Datingmuster, gute und schlechte Dates und über den Druck, jetzt auch noch richtig daten zu müssen.
Ausserdem gibt es auch in Teil 3 einen Sommerdrink: Annick Senn mixt einen Ode Lemon Spritz und verrät, wieso «Carcassonne» von Elimako ihr Sommersong ist. Daten kann kompliziert sein. Wie sich das auch noch mit Feminismus vereinbaren lässt, besprechen die Hosts von «Tages-Anzeigerin» in der neuen Folge des Sommerspecials.
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