Verkehrsminister Albert Rösti will einen Rekordbetrag in Milliardenhöhe für das grösste Bahnunterhaltsprojekt aller Zeiten investieren. Doch was vermehrt in den Unterhalt gesteckt wird, fehlt beim Ausbau. In betroffenen Regionen macht man sich darum Sorgen.
Trotz grosser Anstrengungen zur Effizienzsteigerung könnten die Verkehrsunternehmen ihre Kosten grösstenteils nicht beeinflussen, wie der Verband öffentlicher Verkehr in einem aktuellen Positionspapier festhält. Darunter fallen etwa Personal- und Energiekosten sowie Investitionen in die Dekarbonisierung.
Radikale Sparmassnahmen oder Angebotsabbau sind roten Linien Dem öffentlichen Verkehr würden grosse Anforderungen bevorstehen. Das Bevölkerungswachstum verlange ein grösseres Angebot.
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