Zwei gesunkene Öltanker vor der russischen Küste verursachen immer mehr Schäden. Schweröl verschmutzt den Strand des Schwarzen Meeres und tötet Delfine.
Der Untergang von zwei Öltankern vor der russischen Küste zieht immer weitere Kreise. Schweröl und immer mehr tote Tiere treiben an Land. An den Stränden des Schwarzen Meeres werden zunehmend tote Delfine angespült.Dies wird mit dem Auslaufen von Schweröl im Meer in Verbindung gebracht. Das Unglück, bei dem zwei russische Öltanker zwischen dem Schwarzen und dem Asowschen Meer gesunken sind, hat weitere Folgen: Immer mehr tote Delfine.
Hintergrund: Zwei mit Schweröl beladene Tanker sind Mitte Dezember bei schwerer See gekentert. Sie befanden sich in der Meerenge zwischen dem russischen Festland und der von Moskau annektierten Halbinsel Krim. Im Schwarzen Meer ankernde Frachtschiffe. (Archivbild) - Khalil Hamra/AP/dpa Nach dem Unglück kommen immer mehr Tiere ums Leben. (Archivbild) - dpa Es lief tonnenweise Öl ins Meer aus. Und wird seitdem an den Stränden der russischen Region Krasnodar und der Krim angespült. Vor Ort wurde der Notstand verhängt. Tausende freiwillige Helfer sind im Einsatz, um die Strände zu reinigen. Immer neue Ölflecken tauchen auf. Die Helfer versuchen auch, von Schweröl verunreinigte Vögel zu retten. Dabei gab es einen Eklat: Ökologen beklagten, dass selbst 90 Prozent der eigentlich geretteten Vögel wegen unsachgemässer Behandlung später gestorben seien. Behörden weisen den Vorwurf als «Fake» zurück. Der Operationsstab zur Beseitigung der Katastrophe teilte mit: Der Anteil der auf dem Weg in di
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