«Nie ein gutes Zeichen»: Aktienverkäufe von Zuckerberg, Bezos oder Thiel beunruhigen die Anleger

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«Nie ein gutes Zeichen»: Aktienverkäufe von Zuckerberg, Bezos oder Thiel beunruhigen die Anleger
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Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und andere Top-Manager aus dem Technologiesektor verkaufen grössere Aktienpakete der eigenen Firma. Ein Zeichen, dass die Tech-Blase bald platzen könnte?

Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und andere Top-Manager aus dem Technologiesektor verkaufen grössere Aktienpakete der eigenen Firma. Ein Zeichen, dass die Tech-Blase bald platzen könnte?Peter Thiel , Jeff Bezos und Mark Zuckerberg haben mehr gemeinsam als die Leitung eines der grössten Technologiekonzerne der Welt. Sie und andere CEOs aus dem Technologiesektor verkaufen derzeit grössere Teile privatgehaltener Aktien der Firma.

Die Zeitung beruft sich dabei auf Daten der Firma Verity, die auf die Offenlegung von Insidergeschäften spezialisiert ist. Demnach hat Thiel, der Visionär hinter der Datenanalysefirma, hat bereits 21,1 Millionen Dollar an Aktien verkauft – fast so viel wie in den beiden Vorjahren zusammen. Zuckerberg, CEO derAber es sind nicht nur die bekannten Gesichter, die den Markt in Aufregung versetzen.

Was sagen diese Verkäufe aus? Charles Elson, Experte für Unternehmensführung an der Universität von Delaware, sagt zu der Financial Times: «Insider-Verkäufe grosser Aktienmengen durch hochrangige Manager sind nie ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass sie einen besseren Ort für ihr Vermögen gefunden haben als die Unternehmen, die sie leiten.»

Die aktuelle Verkaufswut der Tech-Unternehmer steht im Kontrast zu der Zurückhaltung der letzten Jahre. Damals liessen tiefe Unternehmensbewertungen die Aktionäre zögern. Jetzt, Anfang 2024, ist die Lücke zwischen Verkäufen und Käufen von Insideranteilen so gross wie seit Anfang 2021 nicht mehr.

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