Nidwaldner Justiz braucht Unterstützung der Politik

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Nidwaldner Justiz braucht Unterstützung der Politik
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Das Kantonsgericht Nidwalden ist überlastet und personell unterbesetzt. Eine externe Organisationsentwicklung empfiehlt Massnahmen.

Das Kantonsgericht Nidwalden ist überlastet und personell unterbesetzt. Eine externe Organisationsentwicklung empfiehlt Massnahmen.Das überlastete Kantonsgericht Nidwalden ist offen für die von einer externen Organisationsentwicklung empfohlenen Massnahmen. Dazu brauche es aber die Unterstützung der Politik, sagte Marcus Schenker, geschäftsführender Kantonsgerichtspräsident, am Freitag den Medien.«eklatant personell unterbesetzt» sei.

Er schlägt vor, die Stellen für die Präsidien, für die Gerichtsschreiber und für die Kanzlei von heute total 11,5 auf 19,5 Vollzeitstellen zu erhöhen.Um die Stellen zu besetzen, braucht es nicht nur mehr finanzielle Mittel, sondern im Falle der Gerichtspräsidien auch eine Gesetzesänderung. Der politische Weg werde schwierig sein, sagte Landrätin Beatrice Richard-Ruf , Präsidentin der Justizkommission.

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