Die St.Galler Regierung möchte im geplanten Interventionszentrum St.Margrethen des Bundes rund 50 Arbeitsplätze für die St.Galler Kantonspolizei unterbringen. Damit soll die Kantonspolizei ihre Aufgaben in der Grenzregion in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit optimieren.
Die St.Galler Regierung möchte im geplanten Interventionszentrum St.Margrethen des Bundes rund 50 Arbeitsplätze für die St.Galler Kantonspolizei unterbringen. Damit soll die Kantonspolizei ihre Aufgaben in der Grenzregion in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit optimieren.Der Bund plant in St.Margrethen ein neues Interventionszentrum.
Von der engen örtlichen Zusammenarbeit im geplanten Interventionszentrum profitieren aus Sicht der St.Galler Regierung sowohl die Kantonspolizei als auch das BAZG, weil die Wege kürzer, der Informationsaustausch besser und die technischen Einrichtungen gemeinsam nutzbar sind. Die Zusammenarbeit erfolge vor allem in den Bereichen Zoll- und Grenzkontrolle, Migration, Kontrolle von Fahrzeugen und Fahrzeuglenkenden sowie polizeiliche Tätigkeiten.
Die Ausgaben unterstehen dem obligatorischen Finanzreferendum. Die St.Galler Bevölkerung werde im September 2025, allenfalls im November 2025, über das Vorhaben abstimmen. Der Bundesbeschluss für das neue Zentrum werde unter Vorbehalt der Zustimmung durch die St.Galler Bevölkerung voraussichtlich im Dezember 2025 vorliegen. Geplanter Baubeginn sei Mitte 2026, die Inbetriebnahme des neuen Investitionszentrums soll Ende 2029 erfolgen.
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