Die Gesundheitskosten steigen immer weiter an. Dagegen treten nun neue Massnahmen in Kraft.
Ab 2024 gelten neue Massnahmen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu bremsen. Darunter sind ein Kostenmonitoring für Ärzte und Spitäler sowieUnter anderem müssen Leistungserbringer und Versicherer neu die Kosten überwachen und falls nötig Gegensteuer geben, etwa mittels Tarifverkürzungen oder Rückvergütungen.-Organisationen können zudem neu bei der kantonalen Spitalplanung mitreden.
Präzisiert werden weiter die Vorgaben für Apothekerinnen und Apotheker, ein günstigeres Arzneimittel abzugeben, wenn mehrere Arzneimittel mit gleicher Wirkstoff-Zusammensetzung für eine Behandlung verfügbar sind. Die Patientinnen und Patienten müssen in diesem Fall nur zehn Prozent Selbstbehalt übernehmen.
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