Auch in Nordirland kommt es inzwischen zu Zusammenstössen. Beobachter warnen vor Posts in sozialen Medien, die die Proteste verstärken.
In mehreren englischen Städten ist es am Wochenende zu heftigen Strassenkrawallen gekommen. Vielerorts lieferten sich rechtsradikale Gruppen erbitterte Gefechte mit der Polizei. Auch im nordirischen Belfast kam es zu Zusammenstössen. Dutzende von Polizisten wurden dabei verletzt. Premierminister Sir Keir Starmer warf den Urhebern der Krawalle vor, «Hass zu säen, indem sie die örtliche Bevölkerung einzuschüchtern suchen».
. Und am Freitag griffen im nordostenglischen Sunderland maskierte Männer und Jugendliche die Polizei mit Flaschen, Ziegelsteinen, Bierfässern und Pfählen an. Die örtliche Polizeiwache wurde in Trümmer gelegt. Vier Polizisten mussten ins Spital eingeliefert werden. Englands Polizeistreitkräfte hatten übers Wochenende 4000 Beamte zusätzlich mobilisiert. Richter wurden angehalten, von nun an auch an Wochenenden und über Nacht verfügbar zu sein, um Haftbefehle auszustellen und Verfahren einzuleiten.Besondere Aufmerksamkeit kam unterdessen den Desinformationskampagnen zuteil, die in wachsendem Masse über soziale Medien geführt werden.
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