Ägyptens Präsident Al-Sisi lehnt eine mögliche Offensive Israels und die Vertreibung von Palästinensern ab.
nahe der Grenze zu Ägypten hat sich dessen Präsident Abdel Fattah al-Sisi erneut gegen eine Vertreibung von Palästinensern in sein Land gestellt. Ägypten lehne eine «Zwangsvertreibung» von Palästinensern in den Sinai entschieden ab, sagte Al-Sisi am Donnerstag in einer im Fernsehen übertragenen Rede. Diese Position habe Ägypten «von der ersten Minute» des Kriegs im benachbarten Gaza klargemacht.
Der Grenzübergang Rafah, und wer ihn passieren darf, wird streng kontrolliert. In der Stadt Rafah haben schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen Zuflucht vor Kämpfen zwischen Israelsbetont immer wieder ihre Unterstützung der Palästinenser. Zugleich trägt Ägypten aber Israels Blockade des Gazastreifens mit. Ägypten hatte 1979 als erstes arabisches Land mit Israel Frieden geschlossen.
Die Frauen hatten sich vor dem Regionalbüro der UN-Frauenorganisation UN Women versammelt und etwa ein «Ende der Aggression gegen Frauen in Gaza und dem Sudan» gefordert. Einige davon wurden zum Gespräch ins Büro gelassen, wo sie eine Petition einreichten. Die ägyptischen Behörden werfen ihnen Berichten zufolge die Mitgliedschaft in einer illegalen Gruppe vor und die Teilnahme an einer «unerlaubten Versammlung».
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