Der Onlinehandel zwingt traditionelle Modegeschäfte in die Knie. Doch bei Ciolina plant man die Zukunft – und hat plötzlich Interesse an Jelmoli.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDer Onlinehandel zwingt traditionelle Modegeschäfte in die Knie. Doch bei Ciolina plant man die Zukunft – und hat plötzlich Interesse an Jelmoli.
Auf drei Stockwerken bietet Ciolina an der Marktgasse Damen- und Herrenkleider im mittleren und oberen Preissegment an. Das Unternehmen feierte im vergangenen Jahr sein 190-jähriges Bestehen. Es ist somit das älteste Modehaus der Stadt.Seit 33 Jahren führt Bruno Heller das Modehaus mit seiner Frau Julia. Wie es sich für einen Chef in seiner Branche gehört, trägt der 60-Jährige einen Massanzug.
Der Bruder von Joseph Ciolina, Giovanni Pietro Guglielmoli Ciolina, zog 1833 nach Zürich. Dort nannte er sich Hans Peter Jelmoli, weil der Name schweizerischer klang. Er sollte hier im Auftrag der im Textilhandel tätigen Familie Ciolina das Zürcher Geschäft aufbauen.Jelmoli überflügelte das Geschwisterunternehmen in Bern innert Kürze: Verkauft wurden Stoffe, Schnittmuster sowie Mode aus Mailand und Paris.
Fakt ist: Aus der Ciolina-Liegenschaft liesse sich viel mehr Miete herausholen. So interessierte sich beispielsweise auch schon der US-Technologiekonzern Apple dafür, die Liegenschaft zu einem sehr hohen Zins zu mieten. Man habe sich aber gegen den hohen Mietzins, dafür jedoch für den Fortbestand des Familienunternehmens entschieden.Heller ist überzeugt, dass er den Erfolg seines Geschäfts seinen langjährigen Modeberaterinnen und -beratern verdankt.
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