Auf Mayotte hat der Zyklon «Chido» verheerende Schäden angerichtet. Die Rettungsarbeiten sind durch unpassierbare Strassen stark behindert.
«Eine apokalyptische Szene»: Zyklon «Chido» hat auf der Inselgruppe Mayotte erhebliche Schäden angerichtet. Die Zahl der Opfer könnte sich nach Angaben des Präfekten François-Xavier Bieuville auf «mehrere hundert Tote» belaufen. Es sei «äusserst schwierig», im Moment eine genaue Zahl zu ermitteln, sagte der örtliche Regierungsbeamte dem Fernsehsender Mayotte la 1ère.
«Als sie die Intensität des Unwetters erkannten, gerieten sie in Panik und suchten nach einem Zufluchtsort. Aber es war zu spät.» Heftige Windböen haben für abgedeckte Dächer und umgeknickte Bäume gesorgt. Fast 300 Rettungskräfte im Einsatz Derzeit sind Rettungsarbeiten im Gange, doch sie gestalten sich schwierig. Die meisten Strassen seien unpassierbar und die Kommunikation äusserst schwierig, meldet La Nouvelle Republique.
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