Der Artikel beleuchtet die Geschichte und Vielseitigkeit der Maroni. Von ihrer Verwendung in der Antike bis hin zu modernen Rezepten, wird der Leser über die kulturelle Bedeutung und kulinarischen Möglichkeiten dieser Esskastanie informiert.
Jetzt ist wieder die Zeit für geröstete Marroni . Gerne würde ich meine Familie aber auch einmal mit schmackhaften Hauptgerichten oder Desserts mit Maronen überraschen. Hätten Sie mir ein paar Ideen? Und seit wann nutzen die Menschen überhaupt Maronen in ihrer Küche?In den kalten Wintern meiner Kindheit war der Gang zum Marroni stand beim Luzerner Bahnhof von Vorfreude geprägt.
Die Entdeckung, dass Marroni, also Esskastanien, essbar sind, lässt sich zeitlich nicht genau einordnen. Vermutlich wurden Esskastanien schon früh in verschiedenen Kulturen genutzt. In den Mittelmeerländern, insbesondere in Italien und Frankreich, wurde die Esskastanie seit der Antike als Nahrungsmittel genutzt. Schon bei den Römern war die Esskastanie bekannt und ein wichtiger Bestandteil der Ernährung in Gebieten, in denen Getreideanbau schwierig war. Auch im 19.
«Marroni, heisse Marroni», allein der Duft der gerösteten Esskastanien ist einfach unwiderstehlich und macht den wehmütigen Abschied vom Spätsommer leichter. Weil Marroni noch dazu sehr gesund sind, wäre es schade, sie ausschliesslich in gerösteter Form zu geniessen. Und doch, klassisch geröstet im Ofen oder auf dem offenen Feuer sind Marroni im Winter ein so einfacher wie beliebter Snack.
Gekocht oder glasiert bereichern sie Wildgerichte. Mit Marroni kann man süsse wie auch herzhaft gewürzte Gerichte herstellen. Etwa eine cremige Suppe aus pürierten Maronen, kombiniert mit Zwiebeln, Knoblauch, Gemüsebrühe und Rahm. Oder ein samtiges Püree, als Beilage zu Fleischgerichten, sei es Wild oder Geflügel. Oder Maronen, glasiert in Karamellzucker. Ein luftiges Dessert ergeben pürierte Maronen, die man mit Schlagrahm und Schokolade kombiniert.
Jahrelange Planung und emotionale Diskussionen auf allen Ebenen: Die Abstimmung zum Ausbau der Schweizer Nationalstrassen spaltet die Gemüter. Gestritten wird auch in St.Gallen – um die dritte Rosenberg-Röhre mit dem Zubringer Güterbahnhof. Es ist nicht der erste Krach um die Stadtautobahn. Ein Blick zurück.Copyright © St.Galler Tagblatt. Alle Rechte vorbehalten.
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