Luca Jaquez wechselt vom FC Luzern zum VfB Stuttgart und wird in der Bundesliga für die Schwaben auflaufen. Der 21-jährige Innenverteidiger hat einen Vertrag bis 2029 unterschrieben.
Bild: zvg Nun ist es fix: Luca Jaquez wechselt definitiv zum VfB Stuttgart. Dies gibt der FC Luzern bekannt. Aufgrund des sich anbahnenden Transfer s lief der Innenverteidiger bereits am Sonntag gegen den FC St.Gallen nicht mehr für den FCL auf. Auch der VfB Stuttgart bestätigt den Wechsel. Jaquez erhält beim Bundesligisten einen Vertrag bis 2029. Er wird unter Cheftrainer Sebastian Hoeness zukünftig mit der Rückennummer 14 auflaufen.
«Es ist für mich eine grosse Chance und tolle Challenge, ab sofort für den VfB Stuttgart in der Bundesliga spielen zu können», wird Jaquez auf der Website des deutschen Vereins zitiert. Er wolle das ihm entgegengebrachte Vertrauen mit grossem Engagement und Leistung zurückzahlen und sei «zu 100 Prozent motiviert». Wie es von Seiten VfB Stuttgart heisst, habe er trotz seines jungen Alters schon eine beachtliche Anzahl an Profispielen absolviert. «Wir trauen ihm zu, dass er uns sofort helfen kann und darüber hinaus in der neuen Umgebung noch weitere Schritte in seiner Entwicklung gehen wird», lässt sich Fabian Wohlgemuth als Vorstand Sport zitieren. Bereits am Montagmittag ging zudem ein Video von Luca Jaquez via VfB TV online. Im Gespräch mit den Verantwortlichen lässt Jaquez verlauten, dass wohl jeder kleine Fussballjunge davon träume, in der Bundesliga zu spielen. Dementsprechend sei er voller Vorfreude. Jaquez spricht unter anderem über seinen Karriereweg und über seine Torgefährlichkeit als Innenverteidiger. «Es ist nicht zu übersehen, was dieser Club hier in letzter Zeit macht. Mit der Champions League, aber auch in der Liga», lobt er seinen neuen Verein. Er sei ein sehr ruhiger, familiärer Typ, so Jaquez über sich selbst: «Ich lebe eigentlich ein ziemlich einfaches Leben.» Auch seine Familie, die mit ihm nach Stuttgart gereist ist, wird erwähnt. Sie sei der Grund, warum er es so weit geschafft habe, so Jaquez. «Ich bin ihnen sehr dankbar für alles, was sie für mich gemacht haben.»Der 21-jährige Stadtluzerner durchlief nach seiner Zeit beim FC Obergeissenstein beim FCL sämtliche Jugendmannschaften, bevor er 2022 einen Profivertrag erhielt. Er mauserte sich schliesslich schnell zum Stammspieler und bestritt insgesamt 66 Pflichtspiele für die Luzerner. Immer wieder war dabei von Vergleichen mit Natispieler Manuel Akanji die Rede. Auch dieser wechselte damals bei seinem ersten Schritt ins Ausland zu einem Bundesligisten. Lob gibt es zum Abschied so auch vom FCL-Sportchef. «Luca verkörpert all das, wofür unsere Nachwuchsarbeit steht: Talent, Disziplin und den Willen, sich stetig weiterzuentwickeln. Wir sind stolz darauf, ihn auf seinem Weg begleitet zu haben und freuen uns, dass er sich nun in einer Topliga beweisen darf», wird Remo Meyer in der FCL-Mitteilung zitiert.Unser Eigengewächs Luca Jaquez verlässt den FC Luzern und wechselt mit sofortiger Wirkung zum deutschen Bundesligisten VFB Stuttgart.In Stuttgart könnte Jaquez die Lücke füllen, die Verteidiger Anthony Rouault mit seinem Abgang hinterlässt. Mit Jaquez verstärkt sich der VfB Stuttgart auf dieser Position aber gleich doppelt. So wechselt gemäss mehreren Meldungen auch der U17-Welt- und -Europameister Finn Jeltsch vom FC Nürnberg zu den Schwaben. Übrigens trifft Jaquez dort auf ein bekanntes Gesicht: Der Ex-FCL-Profi Christian Gentner ist dort Sportdirektor. Mit Leonidas Stergiou und Fabian Rieder spielen zudem bereits zwei weitere Schweizer im Verein. Für diesen wird es bereits am Dienstag schon wieder ernst: Dann treffen die Stuttgarter am Abend im Pokal auf den FC Augsburg. Nebst Stuttgart bekundete zuvor auch Lille Interesse am Jungtalent. Der Wechsel nach Frankreich schien bereits in trockenen Tüchern zu sein, bevor sich Stuttgart schliesslich Jaquez schnappte. Auch Borussia Mönchengladbach und Wolfsburg wurden als Interessenten genannt
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