Bis 2030 soll es in der Schweiz keine Ansteckungen mit HIV sowie Hepatitis B und C mehr geben. Ein Mittel gegen die HIV-Infektion ist die PreP-Pille, die ab Juli von der Krankenkasse bezahlt wird.
Die neuen Plakate der Love-Life-Kampagne sollen die Bevölkerung zum Safer-Sex-Check motivieren.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.
Bei Syphillis und Chlamydien wird hingegen seit Jahren eine Zunahme der Ansteckungen registriert. Chlamydien-Infektionen sind mit 13’000 Fällen pro Jahr die am häufigsten diagnostizierten sexuell übertragbaren Infektionen bakterieller Herkunft. Der Anstieg der letzten Jahre ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich immer mehr Menschen testen lassen, wie Barbara Jakopp, Oberärztin Infektiologie Kantonsspital Aarau, vor den Medien sagte.
Empfohlen wird PreP für cisgender und transgender Männer, die Sex mit Männern haben, sowie transgender Frauen, die Sex mit Männern haben. Dazu kommen weitere Voraussetzungen, etwa dass die Betreffenden keine Kondome benutzen oder schon einmal eine andere sexuell übertragbare Krankheit hatten.kann das individuelle Risiko für sexuell übertragbare Krankheiten ermittelt werden.
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