ETH-Forscher entwickeln Methoden für intelligente Haushaltsgeräte, die Alltagshandlungen erkennen.
Sogenannte «Smart Homes» nutzen Informationen, die sie beispielsweise über Sensoren gewinnen, um ihren Bewohnenden möglichst viel Komfort und Unterstützung zu bieten. - Depositphotos
So könnte man sich in Zukunft mit Alltagshandlungen im «Smart Home» anmelden. Das mühselige Eintippen des Passworts würde entfallen. Besonders für ältere Menschen und Kinder biete die neue Authentifizierung grosse Vorteile, schrieb die Eidgenössisch Technische Hochschule am Mittwoch in ihrem Newsletter.
Sogenannten «Smart Homes» nutzen Informationen, die sie beispielsweise über Sensoren gewinnen, um ihren Bewohnenden möglichst viel Komfort und Unterstützung zu bieten. Hiess es in derKomfort durch Intelligenz
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