Laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj setzt das russische Militär in der Grenzregion Kursk zunehmend nordkoreanische Soldaten für Angriffe ein.
Laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj setzt das russische Militär in der Grenzregion Kursk zunehmend nordkoreanische Soldaten für Angriffe ein.
Das russische Militär setzt im eigenen Grenzgebiet Kursk nordkoreanische Soldaten bei Angriffen ein. - keystone Das russische Militär setzt im eigenen Grenzgebiet Kursk nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj inzwischen in grösserer Zahl nordkoreanische Soldaten bei Angriffen ein. «Die Verluste bei dieser Kategorie sind ebenfalls schon erheblich», sagte Selenskyj in der abendlichen Videobotschaft. Zahlen nannte er nicht.Erste Berichte über die Entsendung nordkoreanischer Soldaten nach Russland waren im Oktober aufgetaucht.
Neben dem schon seit Wochen schwer umkämpften Abschnitt vor Pokrowsk aktivierten die russischen Truppen ihre Angriffe überraschend auch weiter nördlich an der Grenze zwischen den Gebieten Donezk und Luhansk.Es sei nötig, die Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson zu entwickeln, forderte er.
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