Nachts und in der Dämmerung ist jede vierte Person auf dem Velo ohne Licht unterwegs.
Die eigene Sichtbarkeit ist ein entscheidender Faktor, um sein Unfallrisiko zu senken. Wer Velo oder E-Bike fährt, setzt deshalb neben der richtigen Beleuchtung am besten auf eine Leuchtweste. Darauf macht die BFU mit ihren Partnern am diesjährigen Tag des Lichts aufmerksam.
Auf dem Velo fährt jede vierte Person bei Dunkelheit und in der Dämmerung ohne eingeschaltetes Licht. Auf E-Bikes gilt seit letztem Jahr auch tagsüber eine Lichtpflicht: Die grosse Mehrheit der Lenkenden auf schnellen E-Bikes hält sich daran. Bei den langsamen E-Bikes ist jede vierte Person am Tag ohne Licht unterwegs. Wenn es dunkel wird, sind die Lichter bei E-Bike-Lenkenden meistens eingeschaltet – bei den schnellen E-Bikes zu 98 % und bei den langsamen E-Bikes zu 91 %.
Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen, um das Risiko für Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmenden zu senken. Nachts ist das Unfallrisiko mit dem Velo oder E-Bike rund 1,5-mal so hoch wie tagsüber. Wer zu Fuss unterwegs ist, hat gar ein doppelt so hohes Risiko. Um sich sichtbar zu machen, eignen sich tagsüber Neonfarben und nachts helle Textilien und v. a. reflektierende Elemente gut, also beispielsweise Leuchtwesten.
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