Ein Schock für die Mitarbeiter von Intuit: der Finanzsoftwareanbieter plant massive Entlassungen auf dem Weg zur KI-Revolution. 1800 Stellen sind betroffen.
Ein Schock für die Mitarbeiter von Intuit : der Finanzsoftwareanbieter plant massive Entlassungen auf dem Weg zur KI-Revolution. 1800 Stellen sind betroffen. hat der kalifornische Finanzsoftware-Gigant Intuit angekündigt, etwa 1800 Mitarbeiter entlassen zu müssen. Die Niederlassungen in Boise, Idaho und Edmonton, Alberta, werden dabei komplett geschlossen.
«Das sind extrem schmerzhafte Entscheidungen für mich und mein Team, weil wir verstehen, welche Auswirkungen diese Entscheidungen haben», gesteht CEO Sasan K. Goodarzi in einem Brief an seine Mitarbeiter. Trotz der geplanten Entlassungen plant Intuit jedoch, eine Vielzahl neuer Stellen zu schaffen.Die Entlassungen sind Teil eines grösseren Plans, der darauf abzielt, in KI und insbesondere in Generative KI zu investieren.
Der Druck auf die verbleibenden Mitarbeiter von Intuit steigt jedoch. «Wir haben unsere Erwartungen an die Leistungen unserer Mitarbeiter signifikant erhöht», gibt CEO Goodarzi bekannt. Weitere 300 Stellen werden abgebaut, um Arbeitsabläufe zu straffen und Ressourcen umzuschichten. Intuit trennt sich auch von etwa jedem zehnten Manager, um die Entscheidungsfindung zu beschleunigen. 80 Stellen fallen der Zusammenlegung von IT-Aufgaben zum Opfer.In den Niederlassungen in Boise und Edmonton werden mehr als 250 Mitarbeiter entlassen. Einigen davon bietet das Unternehmen jedoch Stellen in anderen Städten wie Atlanta, Bengaluru, New York, Tel Aviv und Toronto an.
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