In den Vereinigten Staaten sind Airlines dazu gezwungen, ihre Gäste bei abgesagten oder stark verspäteten Flügen aktiv zu kompensieren. Nun wird auch hier die Forderung danach laut. Derweil erreichen Passagieranzeigen einen Höchststand.
In den USA müssen Swiss und Co. neu automatisch Rückerstattungen bezahlen – wieso nicht in der Schweiz?
Gemäss der neuen US-Regel müssen seit Oktober Airlines automatisch Rückerstattungen durchführen, wenn der Flug mehr als 3 Stunden bei einem nationalen, oder mehr als 6 Stunden bei einem internationalen Ziel verspätet ist. Das Geld muss innert 20 Tagen ausbezahlt werden, also nicht in Form von Fluggutscheinen. Und falls der Koffer mit grosser Verzögerung ankommt, muss die Airline allfällige Gepäckgebühren zurückbezahlen.
Eine solche Regelung im US-Stil wünscht sich Konsumentenschützerin Kunz auch für Passagiere aus der Schweiz: «Eine automatische Rückerstattung wäre ganz klar im Sinne der Konsumentinnen und Konsumenten.» Nur: «Wir kämpfen hier in der Schweiz noch darum, dass überhaupt eine Entschädigung erfolgt.»der EU, die in der Schweiz heute gilt.
Und wie erklärt sich das Bazl die deutliche Steigerung bei den Anzeigen, obwohl die Pandemie vorbei ist? Heute würden wieder etwa gleich viele Passagiere wie vor der Coronakrise fliegen, sagt Schubert. Zudem würden der Mangel an Fluglotsen, politisch bedingte Einschränkungen im Flugverkehr, starke Gewitter und Stürme sowie technische IT-Ausfälle zur Steigerung beitragen. Sprich: Je mehr Turbulenzen im System, desto mehr Kompensationsforderungen.
b) anderweitiger Beförderung zum Endziel unter vergleichbaren Reisebedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt.
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