Immer mehr junge Menschen leiden im Kanton St. Gallen an psychischen Erkrankungen. Der Mangel an Fachkräften erschwert notwendige Behandlungen.
Immer mehr junge Menschen leiden im Kanton St. Gallen an psychischen Erkrankungen. Der Mangel an Fachkräften erschwert notwendige Behandlungen.
Psychische Erkrankungen häufen sich im Kanton St. Gallen insbesondere bei Jugendlichen und Kindern. - depositphotosInsbesondere Jugendliche sind betroffen.-Pandemie hat die psychische Gesundheit vieler junger Menschen stark beeinträchtigt. Besonders Kinder und Jugendliche sind von dieser Entwicklung betroffen.
Kliniken im Kanton St. Gallen kämpfen gegen den Anstieg der psychischen Erkrankungen, stehen jedoch vor einem Fachkräftemangel.Laut dem Jahresbericht der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste St. Gallen stieg die Patientenanzahl im Jahr 2023 um 5,5 Prozent. Wie das «Tagblatt» berichtet, stellt das den siebten Anstieg in Folge dar.
Suzanne Erb, Chefärztin der KJPD, erklärt, dass die Pandemie die bereits seit den 1990er-Jahren steigende Tendenz verstärkt hat. Die Einschränkungen während der Lockdowns hätten zu einem Anstieg von Stimmungsschwankungen,
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