In Genf sind am Samstag rund 600 Menschen durch die Innenstadt gezogen, um gegen Transphobie und den Aufstieg der extremen Rechten zu protestieren. Obwohl in der Sprache angriffig, löste die Kundgebung keine grösseren Zwischenfälle aus.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlichtIn Genf sind am Samstag rund 600 Menschen durch die Innenstadt gezogen, um gegen Transphobie und den Aufstieg der extremen Rechten zu protestieren. Obwohl in der Sprache angriffig, löste die Kundgebung keine grösseren Zwischenfälle aus.
Der Ruf “Wir wollen ein Recht auf Selbstbestimmung” erhielt im Parc des Cropettes, wo die Demonstration begann, viel Beifall. “Transition tötet nicht, Transphobie schon”, stand auf einem Plakat. Der Demonstrationszug bewegte sich im Rhythmus von Trommeln und einer grossen Musikanlage mit einem Transparent an der Spitze, das den Ton angab: “Die Transjugend scheisst auf die extreme Rechte”.
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