Gygax und Neumayr decken St.Gallens Schwäche auf: «Das ist Wahnsinn»

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Der FC St.Gallen muss im fünften Conference-League-Spiel die dritte Pleite einstecken und kassiert die Gegentore 14 bis 17. Für die blue Sport Experten Markus Neumayr und Daniel Gygax ist klar, wo der Hebel angesetzt werden muss.Der FC St.Gallen verliert gegen Vitoria Guimarães vor Heimpublikum mit 1:4 und kassiert im fünften Spiel der Conference League die dritte Niederlage.

Während die Spieler nach dem Schlusspfiff den vergebenen Chancen nachtrauern, sehen die blue Sport Experten Daniel Gygax und Markus Neumayr das primäre Problem in der Defensive. Denn gegen eine Mannschaft wie Guimarães selbst vier, fünf Tore zu schiessen, ist für Neumayr «Wunschdenken».Am fünften Spieltag der Conference League muss sich der FC St.Gallen dem starken portugiesischen Vertreter Vitoria Guimarães geschlagen geben. Vor Heimpublikum verliert die Mannschaft von Enrico Maassen gleich mit 1:4. Es sind für den FCSG die Gegentore 14 bis 17 in der Conference League.

Tatsächlich halten die Espen ihren Kasten sehr selten sauber. Seit Anfang September gelingt das in 20 Pflichtspielen genau einmal – im Heimspiel am 24. November gegen Yverdon. «Wenn man schaut, wie sie in gewissen Situationen verteidigen – das ist kein Zufallsprodukt und da müssen sie den Hebeln ansetzen», stellt Neumayr klar. «Denn gegen so eine Mannschaft wie Guimarães vier, fünf Tore zu schiessen, das ist Wunschdenken.

Dani Gygax pflichtet bei: «Du darfst nicht in fünf Spielen 17 Gegentore bekommen. Es sind gute Gegner, aber du darfst nicht so viele Tore bekommen, das ist Wahnsinn. So wird es einfach extrem schwierig.» Noch ist der Einzug in die K.o.-Phase möglich. Dafür braucht es im abschliessenden Spiel der Liga-Phase aber eine Überraschung gegen Bundesligist Heidenheim – und eine sattelfeste Defensive.

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