Geplanter Abriss des Luzerner «Schoggiturms» – SP will allenfalls Volk entscheiden lassen

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Die Baukommission Grosser Stadtrat votet für den Bebauungsplan inklusiv Abriss Bettenhochhaus. Die SP wehrt sich per Petition dagegen und prüft ein Referendum.

Auf dem Areal des Luzerner Kantonsspitals überragt das Spitalzentrum alles: Mit 67 Metern Höhe ist das 1982 eröffnete, markante Bettenhochhaus – im Volksmund der Farbe wegen «Schoggiturm» genannt – eines der höchsten Gebäude im Kanton. Doch seine Tage sind gezählt., soll die Landmarke abgerissen werden und einem Freiraum Platz machen. Bis dann soll das neue Spitalzentrum gleich daneben realisiert werden.

Die Kommission entschied jedoch, die zeitliche Vorgabe für den Rückbau des «Schoggiturms» zu streichen, sodass das Luks in eigenem Ermessen eine zeitlich begrenzte Zwischennutzung realisieren kann. Diverse Anträge für Bemerkungen beispielsweise zum Baumbestand im Quartier und zum Verkehr respektive der Parkierung wurden abgelehnt.

«Ein Abriss auf Vorrat soll nur dann bewilligt werden, wenn eine weitere, temporäre Nutzung des Bestandesbaus aus baulicher Sicht als nicht möglich begutachtet wird.» Weiter soll für eine allfällige Abrissbewilligung die Zustimmung von Stadtrat und Parlament nötig sein. In verschiedenen Schweizer Städten laufen oder liefen ähnliche Diskussionen zu Bettenhäusern von Spitälern.

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