Kosmetikfirma Revlon beschuldigt die Give Back Beauty AG Geschäftsgeheimnisse geklaut und sich so den Auftrag von Britney Spears gesichert zu haben.
Es wirkt wie ein ungleicher Kampf: Ein 92-jähriges, milliardenschweres US-Unternehmen verklagt eine zweijährige Jungfirma aus Genf , die gemäss Handelsregister ein Eigenkapital von 100'000 Franken hat. Doch der Give Back Beauty AG ist im April ein Coup gelungen. Die Genfer dürfen neu die Parfüme von Britney Spears verkaufen.
Keiner der vier Beschuldigten wusste, dass GBB mit Britney Spears verhandelte, bis der Vertrag am 29. April 2024 unterschrieben wurde.» Laut Anklageschrift beobachtete Revlon erst am 3. Mai die erste Verletzung der Geschäftsgeheimnisse durch die ehemaligen Angestellten, als die Verhandlungen bereits abgeschlossen waren.
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