Zürich (ots) - Pro Senectute Schweiz und der Schweizerische Arbeitgeberverband setzen sich gemeinsam für die freiwillige Weiterarbeit über das Referenzalter hinaus ein....
Pro Senectute Schweiz und der Schweizerische Arbeitgeberverband setzen sich gemeinsam für die freiwillige Weiterarbeit über das Referenzalter hinaus ein. Verschiedene Massnahmen sollen die Selbstbestimmung und eine individuellere Gestaltung der beruflichen Laufbahn fördern. Ein gemeinsamer Massnahmenkatalog zeigt mögliche Lösungswege auf.
Die gestiegene Lebenserwartung, der demografische Wandel und der Wunsch nach mehr Selbstbestimmung im Alter haben die traditionelle Vorstellung über das Erwerbsleben verändert. In der Schweiz entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, über das Referenzalter 65 hinaus freiwillig weiterzuarbeiten.
Gegenwärtig wird die freiwillige Weiterarbeit über das Referenzalter erschwert und teilweise gar verunmöglicht - selbst, wenn dies von den Arbeitnehmenden ausdrücklich gewünscht wird. Für den Arbeitsmarkt, der bereits heute einen akuten Arbeitskräftemangel aufweist, ist dies fatal. Er verliert nicht nur die dringend benötigten Arbeitskräfte, sondern mit ihnen auch Berufserfahrung und wertvolles Wissen.
Pro Senectute Schweiz und der Schweizerische Arbeitgeberverband setzen sich gemeinsam für ein freiwilliges Weiterarbeiten über das Referenzalter hinaus ein. Dazu gehört im Wesentlichen, dass sie sich gemeinsam für eine Neugestaltung des Übergangs vom Erwerbsleben in die Pensionierung in Einklang mit den gesellschaftlichen Veränderungen einsetzen.
- Ob beim Wandern, Biken, Tanzen, Musizieren, Kochen oder Sprachenlernen: 437'000 Seniorinnen und Senioren nutzten im Jahr 2023 das breite Kursangebot von Pro Senectute. Solche Aktivitäten spielen eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden und die Lebensqualität im Alter. Nach einem massiven Rückgang infolge der Pandemie erreichte die Zahl der Kursteilnehmenden von Pro Senectute bereits im Jahr 2022 ...
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