Der Formel-1-Experte äussert sich vor dem Grossen Preis von Aserbaidschan unter anderem über Red Bulls Baisse.
Weltmeister Max Verstappen und sein Red-Bull-Team schöpften zum Auftakt des GP von Aserbaidschan Hoffnung auf ein Ende der Krise. Der Niederländer, der seit Juni nicht mehr gewonnen hat, dominierte das 1. freie Training in den Strassen von Baku.
Im 2. war dann sein Teamkollege Sergio Perez ganz vorne mit dabei – ein Zeichen dafür, dass das schwächelnde Auto auf dem schnellen Stadtkurs tatsächlich besser zurechtkommt. Leclerc mit der schnellsten RundeSchnellster Mann des Tages war allerdings Ferrari-Pilot Charles Leclerc, in 1:43,484 Minuten war der Monegasse noch einmal 6 Tausendstelsekunden besser als Perez.
Auch Lewis Hamilton im Mercedes lag auf Augenhöhe mit dem Spitzenduo, Verstappen indes schien im letzten Sektor mit der zwei Kilometer langen Vollgaspassage freiwillig Zeit liegenzulassen. Sein Herausforderer Lando Norris im McLaren wurde auf seiner schnellen Runde im Verkehr ausgebremst und setzte letztlich keine konkurrenzfähige Zeit. 03:19 Video Surer zur Red-Bull-Krise: «Die Balance ist der Knackpunkt» Aus Sport-Clip vom 13.09.2024. abspielen.
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