Fehlende Tierschutzrichtlinien bei internationalen Essenslieferdiensten VIER PFOTEN kritisiert mangelnde Strategie zur Reduzierung von Fleisch- und Milchprodukten sowie...
der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, das 18 Tochterunternehmen der fünf internationalen Essenslieferdienste Deliveroo, Delivery Hero, Doordash/Wolt, Just Eat Takeaway.com und UberEats in Europa, den USA und Südafrika unter die Lupe genommen hat.
Auch Just Eat Schweiz erzielte nur unterdurchschnittliche Ergebnisse. VIER PFOTEN fordert daher die Branche auf, konkrete Strategien zur Reduzierung von Fleisch- und Milchprodukten zu entwickeln und diese als Teil ihrer Tierschutz- und Klimaziele umzusetzen. Der Fokus für das Ranking lag auf den Themen Fleisch- und Milchreduktion, Klimaziele, Tierwohl, sowie dem Ausbau des veganen Speisenangebots. Denn Essenslieferdienste sind seit Jahren ein stark wachsender Sektor. Doch trotz einiger positiver Tendenzen mangelt es bei sämtlichen Anbietern an konkreten Strategien, Lebensmittel tierischen Ursprungs zu reduzieren.
«Essenslieferdienste müssen deutlich mehr in Sachen Tierschutz abliefern. Bei einer Essensbestellung macht es für den Tierschutz und das Klima einen grossen Unterschied, ob man sich für einen Rindfleisch-Burger oder eine vegane Pizza entscheidet», sagt Sonja Svensek, Leiterin des Bereichs Ernährung bei VIER PFOTEN.
Weltweit müssen jährlich über 90 Milliarden Tiere in der Landwirtschaft für die Nahrungsmittelproduktion herhalten. Ein Sechstel der globalen Treibhausgasemissionen, die die Klimakrise befeuern, ist auf die Tiere in der Landwirtschaft zurückzuführen. Dabei leidet ein Grossteil der Nutztiere in Intensivtierhaltungen unter grausamsten Bedingungen.
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