Ein langjähriger Journalist und Verlagsfachmann stösst zu finews.ch und finews.com. Er bringt publizistisch und strategisch beste Voraussetzungen mit, um die führende Schweizer Finanzplattform weiterzuentwickeln.
Ein langjähriger Journalist und Verlagsfachmann stösst zu finews.ch und finews.com. Er bringt publizistisch und strategisch beste Voraussetzungen mit, um die führende Schweizer Finanzplattform weiterzuentwickeln.
Anfang März 2024 ist Florian Schwab als Publishing Director zu finews.ch und finews.com gestossen. Der 37-jährige Ökonom war mehr als zehn Jahre für die Weltwoche Verlags AG tätig, zunächst als Wirtschaftsredaktor und später in der Verlagsleitung. Er begleitete die Neulancierung des digitalen Auftritts der «Weltwoche» sowie die Expansion in den deutschen Markt. Zudem baute er den Bereich der Verlagsbeilagen aus, beispielsweise durch die erfolgreiche Neulancierung der Lifestyle-Beilage «WW Magazin» im Jahr 2021.
Der Tätigkeitsschwerpunkt von Florian Schwab als Publishing Directors liegt im kommerziellen Bereich, namentlich im Ausbau von Medienpartnerschaften mit Unternehmen aus der Finanzbranche. Zudem wird er die Lifestyle- und Luxus-Rubrik «High End» sowie den neu geschaffenen Kunst-Hub finews.art mit Kooperationen bereichern.Der neue «Finews-Mann» freut sich darauf, «an der Fortsetzung der eindrücklichen unternehmerischen Erfolgsgeschichte von finews.ch und finews.
«Unsere Plattform im Bereich der Luxusgüter wie Autos, Uhren, Schmuck, Genussmittel und Tourismus bietet sowohl redaktionell als auch kommerziell noch sehr viel Potenzial», sagte Claude Baumann weiter. «Unsere hochkarätige Leserschaft in der Schweiz und in Asien offeriert einzigartige Möglichkeiten für die Kommunikation in und mit der Finanzbranche.»
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Kommentarrichtlinien auf weltwoche.ch/weltwoche.deDie Kommentarrichtlinien auf weltwoche.ch/weltwoche.de legen fest, dass fair und sachlich debattiert werden soll. Es werden bestimmte Arten von Kommentaren nicht akzeptiert, wie beleidigende Sprache, unpassende Vergleiche oder kommerzielle Inhalte. Die Forumssprache ist Deutsch.
Weiterlesen »
Deutschland im Elend: Der deutsche Star-Ökonom Hans-Werner Sinn über Ursachen und Auswege aus der deutschen Mega-KriseNEU: Weltwoche Deutschland. Hier klicken, um die neue App gratis herunterzuladen: http://tosto.re/weltwochedeutschlandHier finden Sie das kostenlose E-Paper der ersten Ausgabe: https://weltwoche.de/erste-ausgabe Steigen Sie ein, fliegen Sie mit! https://weltwoche.de/Abonnieren Sie kostenlos den täglichen Newsletter der Weltwoche: https://weltwoche.
Weiterlesen »
Lahmes Pferd am Start - Die WeltwocheKamala Harris steht bereit! Anfang letzter Woche, noch bevor der Bericht des Sonderermittlers Robert Hur das Weisse Haus erschütterte, versuchte die Vize von Präsident Joe Biden, den Wählern zu versichern, dass sie «bereit ist zu dienen».
Weiterlesen »
Vertreibungen und Umsiedlungen - Die WeltwocheNationen hast du vertrieben, unsere Vorfahren aber eingepflanzt (Psalm 44, 3). – Die Vertreibung aus ihrem Wohngebiet ist eine leidvolle Erfahrung unzähliger Menschen. Im Alten Testament wird die Einwanderung der Israeliten in Kanaan so dargestellt, dass Gott selber die dortigen Bewohner vertrieben habe.
Weiterlesen »
«Free Julian Assange»: Der Vater des WikiLeaks-Gründers über die dünne Anklage, US-Badguys und seinen Sohn im GefängnisEs ist gar nicht mehr zu ertragen was Julien Assange für eine menschenunwürdige Behandlung erfährt. Unsere Medien sind nicht frei. Sie unterwerfen sich. Weltwoche ist die große Ausnahme. Danke Roger Köppel und Team. 6 Kommentare zu “«Free Julian Assange»: Der Vater des WikiLeaks-Gründers über die dünne Anklage, US-Badguys und seinen Sohn im Gefängnis”Mögen die Briten das tun, wofür sie auch einmal standen: Echte Meinungsfreiheit, Schutz Verfolgter. Der Familie von Assange viel Kraft. Was ist das für eine Zeit, in der ein Ultrarechtsnationalist Heldenstatus erhält und ein wahrer Held, der als Journalist investigativ arbeitete, nach den Veröffentlichung von Medien bejubelt wurde u. heute im Knast sitzt.Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird
Weiterlesen »
Nach Nawalnys Tod zeigten westliche Medien sogleich mit dem Finger auf Russland. Wie reagierte China? Wie berichteten chinesische Medien?Chinesische Medien und Politiker sind sich bezüglich Nawalnys Todesursache weniger sicher als westliche Pendants. Im Westen wurde umgehend Russland als Täter identifiziert. Die Weltwoche berichtete. China Newsweek schrieb am Samstag, Nawalny habe sich nach einem Spaziergang unwohl gefühlt und das Bewusstsein verloren.
Weiterlesen »